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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Stadt der Zukunft – Tendenzen, Potenziale und Visionen

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Im Rahmen des "Wissenschaftsjahres 2015 –Zukunftsstadt" des BMBF hat das Difu eine Umfrage als Exponat für das Ausstellungsschiff "MS Wissenschaft" entwickelt. Die Befragung beinhaltet wichtige städtische Zukunftsthemen wie Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Mobilität und öffentlicher Raum.

  • Lärm- und Klimaschutz durch Tempo 30

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Die Bundesregierung hat mit dem Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen, den klimafreundlichen Rad- und Fußverkehr durch eine Erhöhung der Sicherheit zu fördern. Dazu soll die Entscheidungskompetenz der Kommunen hinsichtlich der Einführung von Geschwindigkeitsbegrenzungen gestärkt werden.

  • Bundeswettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune - bewegt und mobil"

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Am 26. Mai 2015 startete die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Wettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune – bewegt und mobil". Unterstützt wurde der Wettbewerb vom Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. und den kommunalen Spitzenverbänden (Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Landkreistag). Mit der Betreuung des Wettbewerbs war das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) beauftragt.

  • Untersuchung von Möglichkeiten einer ergänzenden ÖPNV-Finanzierung im Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV)

    Laufzeit: im Jahr 2016

    Der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) steht, wie andere Verbünde des Nahverkehrs in Deutschland auch, vor der Herausforderung, immer schwieriger zu beantwortende Fragen der Finanzierung zu bewältigen. Die für die Finanzierung des ÖPNV zur Verfügung stehenden Mittel halten mit den gestiegenen Anforderungen vielfach nicht mehr Schritt.

  • URBANE VISIONEN – Die Wissensshow zur Stadt von morgen (im Rahmen des "Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung)

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Um die Wissenschaftskommunikation anzuregen, wurden im Rahmen des "Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt" sechs interaktive "Wissensshows" an unterschiedlichen Orten in Deutschland durchgeführt.

  • Umgang mit Gentrifizierung

    Laufzeit: 2014 bis 2016

    Gegenstand des Projektes "Umgang mit Gentrifizierung" ist die Befassung mit der Frage, wie Kommunalverwaltungen mit dem "Phänomen ‚Gentrifizierung'" – ob konkret nachgewiesen oder eher "gefühlt" – umgehen (können): Wie wird "Gentrifizierung" von welchen Akteuren thematisiert bzw. problematisiert? Welche Informationsgrundlagen stehen zur Verfügung ("Befundlagen")? Wie gehen die Kommunen mit diesen Befundlagen um? Welche (Rechts-) Instrumente werden eingesetzt bzw. können eingesetzt werden?

  • Bahnstadt Heidelberg - Kurzgutachten

    Laufzeit: im Jahr 2015

    Die Bahnstadt Heidelberg ist eine der größten innerstädtischen Entwicklungsmaßnahmen in Deutschland. Heidelberg treibt dabei die Entwicklung eines 116 ha großen Areals gemeinsam mit der Entwicklungsgesellschaft Heidelberg seit 2007 voran.

    Mit der Bahnstadt hat Heidelberg die Chance, dringend benötigten Wohnraum in einer wachsenden Stadt zu schaffen. Gleichzeitig steht die Stadt damit vor der Herausforderung, die erforderliche technische und soziale Infrastruktur bereitzustellen.

  • Machbarkeitsstudie für einen Monitor "Wirtschaft und Region"

    Laufzeit: im Jahr 2015

    Gesellschaftliche Herausforderungen wie der demografische Wandel oder soziale Ungleichheit wirken sich regional unterschiedlich aus. Deshalb müssen auch mögliche Lösungen für diese Probleme in den Regionen ansetzen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Unternehmen zu: Sie können ihrerseits einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität einer Region leisten. Gleichzeitig profitieren auch die Unternehmen selbst von positiven Rahmenbedingungen.

  • Exponat MS Wissenschaft 2015: Zukunftsstadt

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Die "Zukunftsstadt" steht im Zentrum des Wissenschaftsjahrs 2015 und ist Thema der Ausstellung an Bord der MS Wissenschaft. In drei Bereichen widmet sich die Ausstellung den Fragen: