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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Der Sanierungstreuhandträger des Sozialpädagogischen Instituts (SPI) Berlin als Regieprojekt zur Wohnraumbeschaffung für besondere Bedarfsgruppen

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Im Rahmen des ExWoSt-Programms des BMBau "Dauerhafte Wohnungsversorgung von Obdachlosen", in dem das Difu die Projektforschung zum Berliner Modellprojekt durchführt (Vgl. 4.2), wurden Sondergutachten zu drei Regieprojekten erstellt. Das Difu wurde mit einer Gesamtevaluation des SPI als dem (Mit-)Träger des Regieprojekts Berlin beauf-tragt.

  • Planerische Vorsorge für Ausgleich und Ersatz in Bauleitplänen

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA) wurde von April 1994 bis Februar 1996 das Forschungsvorhaben "Planerische Vorsorge für Ausgleich und Ersatz in Bauleitplänen" bearbeitet. Ziel des Projekts war es, vor dem Hintergrund der bisherigen Erfahrungen und Kenntnisse der Planungspraxis in den Städten und Gemeinden eine fallbezogene Einschätzung der Wirkungsweise der Neuregelung zur Eingriffsregelung in der Bauleitplanung vorzunehmen.

  • Planspiel zum Stadtentwicklungsprogramm Rheine 2000

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Im Auftrag der Stadt Rheine führte das Difu ein Planspiel mit der Verwaltung und dem Rat zum Stadtentwicklungsprogramm Rheine 2000 durch. Ziel war es, im Rahmen von zwei mehrtägigen getrennten Klausuren ein konsensfähiges Leitbild für die Stadtentwicklung in Rheine zu erarbeiten, das als Grundlage für einen breit angelegten Dialog mit den Bürgern über die langfristige Stadtentwicklungspolitik in Rheine dienen soll.

  • Standards im öffentlich geförderten Wohnungsbau - Vergleich Paris/Berlin

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Am Beispiel zweier experimenteller Wohnungsbauvorhaben in Berlin und Fontenay-sous-Bois bei Paris wurde im Auftrag der Gemeinnützigen Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft Berlin mbH (GSW) begleitend untersucht, wie sich der ursprünglich auf gleichem Basiskonzept beruhende Entwurf durch national unterschiedliche Richtlinien und Auflagen im Verlauf der Umsetzung verändert hat. Förderkonditionen, technische Richtlinien, Auflagen der Bauaufsichtsbehörden, Genehmigungspraktiken, Bauablauforganistion usw. wurden miteinander verglichen.

  • Entwicklung neuer Funktionsmischung in Berlin

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Technologie untersuchten das Büro für Stadt- und Regionalplanung "Baasner, Möller & Langewald" und das Difu die Möglichkeiten für eine Förderung und Entwicklung kleinräumig gemischter Strukturen, insbesondere für die im Flächennutzungsplan von 1994 neu dargestellten "Gemischten Bauflächen" M2.

    Die Untersuchungsergebnisse gründen sich auf mehrere Arbeitsschritte:

  • Wohnumfeldorientierte Parkraumplanung Berlin-Prenzlauer Berg

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Nach weitgehender Umsetzung flächendeckender Parkraumbewirtschaftung in den Innenstädten werden nun in vielen Städten auch in den benachbarten Wohn- und Mischgebieten entsprechende Regelungen geplant, die einerseits die Situation der Anwohner verbessern und andererseits den Fremdparkdruck reduzieren sollen. Als besonders problematisch hat sich dabei die Umsetzung von Parkraumkonzepten in Gründerzeitvierteln herausgestellt. Die Sanierungsgebiete im Bezirk Prenzlauer Berg (Berlin) sind typisch für diese Stadtviertel. Sie wurden überwiegend in der Mitte des 19.

  • Umfrage "Probleme der Stadtentwicklung und Kommunalpolitik 1996"

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Im Jahre 1996 wurde die Städteumfrage des Difu zum achtzehntenmal wiederholt. Von 94 angeschriebenen Städten beteiligten sich 75. Die Befragungsergebnisse wurden dem Di-fu-Institutsausschuß als "Sensitivitätsbericht" vorgestellt und in der Materialienreihe des Di-fu veröffentlicht. Kurzfassungen wichtiger Ergebnisse wurden in Fachzeitschriftenaufsätzen publiziert.

  • Entscheidungsfelder städtischer Zukunft

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Das Projekt "Entscheidungsfelder städtischer Zukunft" hatte eine Laufzeit von rund zwei Jahren und war als eine Reihe von sechs Workshops zu zentralen Handlungs- und Entscheidungsfeldern der Kommunen angelegt. Das Projekt wurde zusammen mit 14 Städten durchgeführt (Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Dresden, Erfurt, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, Nürnberg, Stuttgart).

  • Public Private Partnership (PPP) als Instrument kommunaler Aufgaben- und Leistungserfüllung

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Ziel der vom Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport (MSKS) des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Deutschen Volksheimstättenwerk e.V.

  • Kommunale Wirtschaftsförderung in den 90er Jahren

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Die Ergebnisse des Projekts geben einen Überblick über das, was in den 90er Jahren in der kommunalen Wirtschaftsförderung passiert, und über das, was diskutiert wird. Zum ersten Mal wurden, trotz aller nach wie vor bestehenden Unterschiede, Städte der alten und neuen Länder gleichermaßen befragt: Dabei ging es um neue Handlungsfelder, aktuelle Projekte und Konzepte in einer Vielzahl von Themenfeldern, aber auch um die Bedeutung von Wirtschaftsförderung innerhalb der Verwaltung und Ansatzpunkte zur Verbesserung der gewerbepolitischen Arbeit.