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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Kommunale Überflutungsvorsorge: „Planer im Dialog“

    Laufzeit: 2016 bis 2018

    Das Difu führte dieses Projekt zur Überflutungsvorsorge mit Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) von Februar 2016 bis März 2018 durch. Im Mittelpunkt des Vorhabens: praxisbezogene Lösungen zu entwerfen und ausgewählten Kommunen Unterstützung bei der Einführung und Optimierung geeigneter Strukturen, Prozesse und Methoden einer koordinierten Überflutungsvorsorge zu geben. Dabei wurde sowohl die Planung im Neubau als auch im Bestand bearbeitet.

  • KlimaPraxis

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    „KlimaPraxis“ unterstützt Kommunen bei klimaschutzbezogenen Aktivitäten. Verschiedene Veranstaltungsangebote, Publikationen, die Ausrichtung eines jährlichen Wettbewerbs sowie die Etablierung eines Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz sind wesentliche Bestandteile des Projektes.

    Hinter den Schlagworten Information, Motivation und Vernetzung, stehen drei Kernziele:

  • Seminare "Mobilität beginnt zu Fuß"

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Fortbildungsangebot umfasst 6 eintägige Seminare  “Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr“. Die Ziele: kommunale Akteure bei der Planung fußgängerfreundlicher (Verkehrs-)Infrastruktur unterstützen; praxisnahe Lösungen für die sichere Fußverkehrsführung entwickeln; Erfahrungaustausch fördern.

  • Umsetzungsstand und Entwicklungsperspektiven koproduktiver Aufgabenerledigung im Bereich der Daseinsvorsorge

    Laufzeit: im Jahr 2017

    Im Vergleich zu Ländern wie Großbritannien, Schweden und den USA werden hierzulande die Bürgerinnen und Bürger eher selten aktiv an der Planung, Erstellung und Bereitstellung öffentlicher Leistungen und Infrastrukturen(„Koproduktion“) beteiligt. Die Difu-Studie soll daher den Stand der akademischen Diskussion festhalten, eine Typologie der „Koproduktion“ entwickeln und deren Erfolgschancen an Beispielen aufzeigen. 

  • Konzeption einer strategischen Gesamtsteuerung in Leipzig

    Laufzeit: im Jahr 2017

    Das Difu entwickelt im Auftrag der Stadt Leipzig gemeinsam mit der Geschäftsstelle 2020 ein Konzept für eine Leipziger Gesamtsteuerung. Leipzig macht sich damit fit für die Herausforderungen einer wachsenden Stadt.

  • Unternehmensbefragung Wifö Herford

    Laufzeit: im Jahr 2017

    Die Wirtschaftsförderung der Stadt Herford beauftragte das Difu im Juli 2017, eine Befragung der Unternehmen in Herford zu den Leistungen des Teams der städtischen Wirtschaftsförderung, zum Standort Herford sowie zur eigenen Unternehmensentwicklung durchzuführen.

  • Kurzexpertise: Urban Nation Museum

    Laufzeit: im Jahr 2017

    Das Urban Nation Museum for Urban Contemporary Art - eröffnet im September 2017 in Berlin-Schöneberg - beschäftigt sich proaktiv mit Stadtentwicklungsprozessen: mit intendierten und nicht-intendierten, mit belegbaren und mit zugeschriebenen. Das Difu begleitet die Umsetzung mit einer Kurzexpertise.

  • Monitor "Wirtschaft und Region"

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Regionale Akteure stehen vor komplexen Herausforderungen, um Regionen attraktiv und zukunftsfähig zu entwickeln. Erforderlich sind sektorale und kooperative Lösungen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Unternehmen zu. Vor diesem Hintergrund entwickelt die Bertelsmann Stiftung den Monitor „Wirtschaft und Region“. Sein Ziel: Unternehmen motivieren, sich beim Gestalten attraktiver Regionen stärker zu engagieren.

  • Gemeinschaftsstudie der deutschen Städte zur Clusterpolitik

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Die Gemeinschaftsstudie soll durch eine Kommunalumfrage, vertiefende Fallstudien und einen kommunalen Erfahrungsaustausch einen Überblick über Strategien, Instrumente und Ergebnisse der Clusterförderung auf kommunaler und regionaler Ebene geben, Erfolgskriterien für eine wirkungsvolle Clusterförderung ermitteln und Perspektiven für eine Weiterentwicklung kommunaler und regionaler Clusterpolitiken aufzeigen.

  • Beteiligungsverfahren bei umweltrelevanten Vorhaben

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das Difu untersuchte von 2014 bis 2017 insgesamt 20 Beteiligungsprozesse zu umweltbezogenen Vorhaben - Ziel: die Öffentlichkeitsbeteiligung bei diesen Vorhaben inhaltlich weiterzuentwickeln und deren Transparenz, Verbindlichkeit und Kontinuität zu vergrößern.