Aktuelle Forschungsprojekte

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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Stadtentwicklungskonzept (STEK) Gewerbe Potsdam, Fortschreibung 2021-2030

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Die Stadt Potsdam beauftragte das Difu in Kooperation mit dem Büro Spath & Nagel sowie Aengevelt Research mit der Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes Gewerbe für die Jahre 2021 bis 2030. Ziel des Projektes: zu ermitteln, welche strukturellen und raumbezogenen Folgen sich aus der sich der wandelnden Wirtschaft und den Entwicklungen für den Wirtschaftsstandort Potsdam ergeben, welche strategischen Ziele und Handlungserfordernisse sich daraus ableiten lassen und welche  Umsetzungsinstrumente dafür benötigt werden.

  • Sozialer Zusammenhalt und gesellschaftliche Teilhabe in Klein- und Mittelstädten: Wohnen, Infrastruktur, Akteure und Netzwerke

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Das Projekt knüpft an das dreijährige Forschungs-Praxis-Projekt "Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten" des Difu an und richtet seinen Fokus auf die sozialräumlichen Zusammenhänge. Mit der Neuzuwanderung und dem Anstieg der zugewanderten Bevölkerung wächst die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit den Folgen von sozialen Unterschieden und Ungleichheiten für die städtische Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt der Stadtgesellschaft.

  • Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten. Diese sollen dazu dienen, ein sicheres Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander in den Stadtquartieren zu stärken.

  • Sicher zu Fuß und mit dem Rad – Verkehrssichere Gestaltung innerörtlicher Hauptverkehrsstraßen

    Laufzeit: seit 2019

    Fortbildungsangebot für kommunale Akteure zur Vermittlung aktueller Planungsgrundlagen und Erkenntnisse für eine sichere (Verkehrs-)Infrastruktur in Ortsdurchfahrten und an Hauptverkehrsstraßen unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse des Rad- und Fußverkehrs.

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

    Laufzeit: 2019 bis 2023

    Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes.

  • Schnittstellen, Synergien und Zielkonflikte zwischen Stadtentwicklungs- und Umweltpolitik auf Bundesebene

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Das Forschungsvorhaben versteht sich als eine Policyanalyse zweier inhaltlich eng miteinander verflochtener Politikfelder: der Stadtentwicklungspolitik und der Umweltpolitik. Durch eine umfassende Analyse der Wechselwirkungen zwischen Inhalten, Institutionen und Prozessen zielt das Projekt auf eine Form der Organisations-, Programm- und Prozessberatung, deren Hauptfokus auf die Bundesebene gerichtet ist.

  • Schlüsselakteure bewegen kommunalen Klimaschutz

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Ein Konsortium mit Difu-Beteiligung zeigt anhand von Fallstudien auf, wie Kommunen Hand in Hand mit Akteuren vor Ort Potenziale für den Klimaschutz erschließen können. Wie lassen sich Schlüsselakteure durch die Verantwortlichen im lokalen Klimaschutz ermitteln, aktivieren und motivieren?

  • Resümee Hitzesommer 2018 - Durchführung einer Ad hoc-Erhebung in Kommunen in Deutschland

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Mittels Telefoninterviews mit ausgewählten Fachleuten (Grünflächen, Umwelt, Gesundheit, Stadtbetriebe, Bürgerbüros, Lokalpolitik) und anderen Erfahrungsberichten aus Kommunen wird zum einen ein Überblick erstellt, mit welchen Auswirkungen der Hitzewelle 2018 die befragten Kommunen konfrontiert waren, wie sie mit diesen umgingen und welche Schäden sie festgestellt haben oder noch vermuten. Zum anderen soll erhoben werden, welche direkten Schutzvorkehrungen oder Gegenmaßnahmen seitens der Verwaltungen oder auch anderen Akteuren getroffen wurden, und welche Motivation dem Handeln jeweils zugrunde lag.

  • Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene (KommRess)

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Der Bund hat 2012 das "Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess)" beschlossen. Mit dem Programm soll die Entnahme und Nutzung natürlicher Ressourcen nachhaltiger gestaltet werden. 2016 wurde ProgRess II verabschiedet (Aufnahme des Themas Energie), im Jahr 2020 wird ProgRess III erwartet. Das aktuelle Programm hebt die Kommunen als wichtige Akteure der Ressourcenschonung hervor.

    Entwicklung und Etablierung spezieller Informations- und Beratungsangebote sowie weiterer Unterstützungsaktivitäten im Rahmen der Weiterentwicklung und Umsetzung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess

  • Resilient networks: Beiträge von städtischen Versorgungssystemen zur Klimagerechtigkeit (netWORKS 4)

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Das Projekt zielt auf die zukunftsfähige, klimaangepasste Ausgestaltung der Wasserinfrastrukturen in den Städten. Typische Klimawirkungen, auf die es zu reagieren gilt, sind etwa Starkniederschläge oder Hitzeperioden.Gemeinsam mit Berlin und Norderstedt werden entsprechende Ansätze, Instrumente und Maßnahmen erarbeitet.