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Stadtentwicklung & Stadtplanung | Umwelt

Steuerbare urbane Stoffströme: Nachhaltig steuern mittels Stadtplanung

Das Forschungsteam aus Difu und Öko-Institut untersucht, inwieweit stadtplanerische Instrumente urbane Stoffströme beeinflussen können und welche Grenzen für das nachhaltige Steuern von Stoffströmen bestehen. Die Ergebnisse fließen in zielgruppenspezifische Handlungsempfehlungen ein.

In dem Forschungsvorhaben wird untersucht, inwieweit stadtplanerische Instrumente urbane Stoffströme beeinflussen können und welche Möglichkeiten zur nachhaltigen Steuerung von Stoffströmen bestehen.

Methodisch gliedert sich das Forschungsvorhaben in fünf inhaltliche Arbeitspakete (AP). Grundlage der Untersuchung bildet eine Analyse der theoretischen Einflussmöglichkeiten von stadtplanerischen Instrumenten auf städtische Stoffströme (AP 1). In AP2 und AP3 wird die Analyse auf die bestehende Praxis ausgeweitet. Dazu werden geeignete Fallbeispiele ermittelt und eine stoffstromorientierte Analyse durchgeführt. Es sollen vier Großstädte ausgewählt werden, die sich durch besondere Projekte der Stadtplanung im Zusammenhang mit Stoffströmen auszeichnen. Die Erkenntnisse aus Theorie und Praxis werden in AP 4 zusammengeführt. Im anschließenden AP 5 werden zielgruppenspezifische Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Das Forschungsprojekt wird im Verbund mit dem Öko-Institut e.V. (Darmstadt) durchgeführt.

Vollständiger Projekttitel

Steuerbare urbane Stoffströme - Möglichkeiten und Grenzen der nachhaltigen Steuerung städtischer und stadtregionaler Stoffströme mittels Instrumenten der Stadtplanung

Laufzeit

bis

Themen (Schlagwörter)

Bau- und Planungsrecht
Stadtplanung
Abfallwirtschaft, Stoffstrommanagement
Energie
Wasser, Abwasser

Forschungsbereich

Umwelt

Drittmittelgeber

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) vertreten durch das Umweltbundesamt (UBA)

Projektpartner

Öko-Institut e. V.

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