Foto eines Periskop ähnlichen Objektes in einer Grünanlage
Mensch & Gesellschaft | Stadtentwicklung & Stadtplanung

"Raumagenten"

„Raumagenten“ vermitteln z.B. zwischen selbstorganisierten Akteuren/Initiativen und Verwaltung/Politik. Das Projektteam analysiert diesen neuen Typus intermediärer Akteure anhand von fünf Fallstudien nach Anlässen, beteiligten Akteuren und unter Steuerungsgesichtspunkten (Governance).

Unkonventionelle, selbstorganisierte Akteure und Initiativen entdecken und kombinieren neue Bedarfe der Stadtgesellschaft, z.B. mit Blick auf brachgefallene Immobilien oder neue Funktionen und Qualitäten in Stadtquartieren, etwa Urban Gardening. Die meisten dieser Initiativen konzentrieren sich darauf, ihr konkretes Anliegen umzusetzen. In der Folge hat sich auch ein neuer Typus von intermediären Akteuren herausgebildet: „Raumagenten“, die zwischen diesen Initiativen und den staatlichen Institutionen (Verwaltung und Politik) vermitteln und/oder die Initiativen bündeln. Das Forschungsprojekt analysiert diese Raumagenten am Beispiel von fünf Fallstudien nach Anlässen, beteiligten Akteuren sowie unter Steuerungsgesichtspunkten (Governance).

Weitere Informationen: Ricarda Pätzold (030 39001-190, paetzold@difu.de)

Vollständiger Projekttitel

Raumagenten. Intermediäre Akteure in der Stadtentwicklung

Laufzeit

bis

Themen (Schlagwörter)

Kooperation, Netzwerke
Zivilgesellschaft, Bürger

Forschungsbereich

Stadtentwicklung, Recht und Soziales

Drittmittelgeber

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Projektpartner

IRI Dortmund (Leadpartner)

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