Mensch & Gesellschaft | Finanzen

Studie: Demografiegerechten Umbau der Infrastruktur von Städten und Gemeinden

Kommunen sehen sich zunehmend Herausforderungen des demografischen Wandels gegenüber. Das Investitionsvolumen bis 2030 soll in den für Alterung und Barrierefreiheit relevanten Investitionsbereichen geschätzt werden. Auftraggeber der Studie ist die KfW.

Kommunen sehen sich zunehmend Herausforderungen des demografischen Wandels gegenüber. Bis 2020 wird die Bevölkerung in Deutschland sinken, der Anteil der Älteren in der Gesellschaft wird jedoch zunehmen. Die Alterung der Gesellschaft hat Auswirkungen auf die kommunale Daseinsvorsorge.

Kommunen verfügen über einen breiten Bestand an Infrastrukturbauten, wie z.B. Straßen und öffentliche Verwaltungsgebäude, welche alters- und behindertengerecht umgebaut werden müssen. Zudem müssen zukünftige Erweiterungs- und Ersatzbedarfe an die veränderte Bevölkerungsstruktur angepasst werden. Hierdurch sehen sich die Kommunen einem erheblichen Investitionsvolumen gegenüber. Dieses soll in den für Alterung und Barrierefreiheit relevanten Investitionsbereichen bis 2030 geschätzt werden. Auftraggeber der Studie ist die KfW.

Dr. rer. pol. Marion Eberlein
Dipl.-Geogr. Anne Klein-Hitpaß

Vollständiger Projekttitel

Studie: "Investitionsbedarf in den alters- und demografiegerechten Umbau der Infrastruktur von Städten und Gemeinden"

Laufzeit

bis

Themen (Schlagwörter)

Alte Menschen
Demographischer Wandel, Bevölkerungsentwicklung
Daseinsvorsorge
Investitionen, Investitionsplanung

Forschungsbereich

Infrastruktur, Wirtschaft und Finanzen

Drittmittelgeber

KfW Bankengruppe

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