Kommunaler Investitionsbedarf 2006 bis 2020

Bereich 
Infrastruktur, Wirtschaft und Finanzen
Bearbeiter 
Dipl.-Sozialwiss. Antje Seidel-Schulze, Dr. Stefan Schneider, Dr. Busso Grabow, Dipl.-Volkswirt Tilman Bracher, Reidenbach (Projektltg.)
Jahresbericht 
2007
Status 
abgeschlossen
Auftraggeber 
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V., Hauptverband der Bauindustrie
Themenfelder 
Laufzeit 
2005 bis 2008

Die neue Schätzung des kommunalen Investitionsbedarfs folgt bei den Bedarfsschätzungen im Wesentlichen der bewährten Methode. Geschätzt wird der Bedarf an Sachinvestitionen und Finanzinvestitionen sowohl für die Kommunen selbst als auch für ihre Unternehmen, Zweckverbände und Krankenhäuser. Im Mittelpunkt der Schätzung steht der Bedarf für Maßnahmen des Ersatzes und der Modernisierung des vorhandenen Bestandes an Gebäuden und Ausrüstungen. Regional wird die Schätzung wiederum in alte und neue Bundesländer unterteilt, jedoch gibt es gegenüber früheren Schätzungen einige Abweichungen. Die Schätzperiode beträgt diesmal 15 anstatt zehn Jahre. Die Anzahl der genauer zu untersuchenden Bereiche wird verringert, der Stadtumbau hingegen wird näher beleuchtet. Zudem werden Ursachen des Investitionsstaus aufgezeigt und es wird dargelegt, welche strategischen Maßnahmen zu einem Abbau des Investitionsstaus führen können, es werden die Möglichkeiten der Finanzierung erläutert und die PPP-Tauglichkeit verschiedener Investitionen untersucht.

Weiterführende Informationen: 
  • Reidenbach u.a., Investitionsrückstand und Investitionsbedarf der Kommunen. Ausmaß, Ursachen, Folgen, Strategien, Difu-Edition, Band 4