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Zeitpolitik als kommunales Handlungsfeld

Evaluationsstudie für die Zeitgestaltungsprojekte des so genannten Nordverbundes im Rahmen der Expo (Bremen, Hamburg, Hannover).

Evaluationsstudie für die Zeitgestaltungsprojekte des so genannten Nordverbundes im Rahmen der Expo (Bremen, Hamburg, Hannover).

Im Auftrag des Senatsamts für die Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg wurde am Difu eine Evaluationsstudie für die Zeitgestaltungsprojekte des so genannten Nordverbundes im Rahmen der Expo (Bremen, Hamburg, Hannover) durchgeführt. Die Studie beruhte auf einer Sekundäranalyse der Veröffentlichungen und interner Papiere der Projekte sowie auf ausgewählten Expertengesprächen mit Schlüsselpersonen im Rahmender Zeitgestaltungsprojekte.

Die Studie kommt u.a. zu dem Schluss, dass durch die Kooperation der drei Städte erhebliche Synergieeffekte zu erreichen waren, auch wenn einzelne Maßnahmen der Kooperation sich als nicht sehr ergiebig herausgestellt haben. Es wurde deutlich, dass Zeitgestaltung ein mühsames und aufwändiges Geschäft ist. Die Studie, die im Jahr 2001 in einer Publikationsreihe der Stadt Hamburg veröffentlicht werden soll, empfiehlt eine Weiterführung der Ansätze und der Kooperationen. Allerdings sollte mittelfristig auch über eine systematische Evaluierung nachgedacht werden.

Prof. Dr. Dietrich Henckel
Dr. Matthias Eberling

Vollständiger Projekttitel

Zeitpolitik als kommunales Handlungsfeld

Laufzeit

bis

Forschungsbereich

Infrastruktur, Wirtschaft und Finanzen

Drittmittelgeber

Senatsamt für Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg

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