Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten

Medieninformation vom 08. Juli 2004

Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten : Neue Publikation des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)erschienen

Die Stärkung des privaten Wohneigentums in den Kernstädten ist aus steuerlichen, sozialen und siedlungsstrukturellen Gründen von großer Bedeutung, wenn die Abwanderung von Haushalten mittleren und gehobenen Einkommens ins Umland der Kernstädte gebremst und die soziale Stabilität in den Wohnquartieren erhalten werden sollen.

In dem Band werden Ziele, Strategien, Probleme und Chancen der Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten untersucht. Dabei zeigt sich, dass die staatlichen und kommunalen Instrumente zusammenwirken müssen, um eine optimale Wirkung zu entfalten. Außerdem ist die Verknüpfung von Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik im Bereich Wohneigentumsförderung zu verbessern. Notwendig sind ferner urbane, eigentumsfähige Wohnungs- und Hausangebote (z.B. innerstädtische gehobene Wohnformen, Wohnen am Wasser).

Schließlich wird eine große Spannbreite von Möglichkeiten aufgezeigt, wie Kommunen durch die Förderung von Wohneigentum die Wohnattraktivität ihrer Stadt steigern und junge, einkommensstärkere Familien mit Kindern dort halten können.

Weitere Informationen über die Publikation finden Sie auch unter:

/node/4757

Bibliographische Angaben:

Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten

Von Claus-Peter Echter und Hasso Brühl

2004. 164 S., Schutzgebühr Euro 20, -

Difu-Materialien 1/2004

ISBN 3-88118-358-2

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