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Difu-Berichte 4/2014 - Grenzüberschreitende und nationale Infrastrukturen

Was ist notwendig und was ist möglich für die klimaresiliente zukunftsfähige Ausgestaltung?

Im Rahmen der Europäischen Anpassungsstrategie und der Weiterentwicklung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) rückt die Klimaresilienz von Infrastrukturen zunehmend in den Vordergrund. Wichtige Gründe hierfür sind die hohe Anfälligkeit von Infrastrukturen vor allem durch Klima-Extremereignisse, ihre zentrale Versorgungsfunktionen für Wirtschaft und Gesellschaft sowie lange Planungszeiten und Lebensdauern, die es notwendig machen, auch langfristige Wandelprozesse bei der Planung zu berücksichtigen. Neben der Frage, wie Infrastrukturen klimaresilienter gestaltet werden könnten, muss auch die Frage nach zukunftsfähigen Infrastrukturen und deren Dienstleistungen in einer immissionsneutralen, ressourcenleichten Gesellschaft gestellt werden.

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Das im Auftrag des Umweltbundesamts gestartete dreijährige Vorhaben „Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur klimaresilienten und zukunftsfähigen Ausgestaltung von nationalen und grenzübergreifenden Infrastrukturen – KLARIS“ soll aufzeigen, wie heutige Infrastrukturen vernetzt sind und welche Schwachstellen bestehen. Darüber hinaus wird herausgearbeitet, wie zukünftige Infrastrukturen unter den Bedingungen des Wandels beschaffen sein könnten und – unter dem Leitbild der Klimaresilienz und Zukunftsfähigkeit – beschaffen sein sollten.

Das Projekt wird gemeinsam mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung Berlin, und Prof. Dr.-Ing. habil. Jörn Birkmann, Universität Stuttgart, Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung, durchgeführt.

Weitere Informationen: 

Dipl.-Sozialökonom Jens Libbe
Telefon: 030/39001-115
E-Mail: libbe@difu.de

Dipl.-Soz. Jan Hendrik Trapp
Telefon: 030/39001-210
E-Mail: trapp@difu.de

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