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Difu-Berichte 2/2010 - Checkpoint Difu - Einweihung des neuen Difu-Standorts im Herzen Berlins

Heft: Das Difu erkundet seinen neuen StandortIn den letzten zwei Jahren hat das Deutsche Institut für Urbanistik bereits gesellschaftsrechtliche, strukturelle und personelle Veränderungen vollzogen, zum Abschluss stand noch die räumliche Veränderung in Berlin an. Zum Jahreswechsel zog das Difu vom Berliner Ernst-Reuter-Haus in die Zimmerstraße 13-15, einen Steinwurf von der Friedrichstraße und dem Checkpoint Charlie entfernt. Nachdem die Büros hergestellt, die PCs liefen, alle Kartons ausgepackt und der allgemeine Betrieb wieder aufgenommen war, lud das Difu ein zum „Checkpoint Difu“, um sich seinen Kooperationspartnern am neuen Standort zu präsentieren. Mehr als hundert Difu-Kooperationspartner kamen am 28. April ins Institut, um Räumlichkeiten und Mitarbeiter am neuen urbanen Ort zu „begutachten“.

Nach der Begrüßung durch Institutsleiter Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus. J. Beckmann wandte sich Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung mit einem Grußwort an die Gäste und betonte, „durch seine große Nähe zur kommunalen Ebene ist das Difu hervorragend in der Lage, Fragestellungen zu Themen der Stadtentwicklung schneller und versierter zu bearbeiten, als viele andere Institute.“

Auch Maria Krautzberger, Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin, unterstrich in ihrem Grußwort die von ihr seit langen Jahren wahrgenommene und stets geschätzte hervorragende Arbeit des Instituts. Dr. Stephan Articus, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städtetages erinnerte an „die großartige Arbeit des Difu in der Zeit nach dem Fall der Mauer und nach der Wiedervereinigung“ und betonte „Wenn es das Deutsche Institut für Urbanistik im Jahr 1990 nicht gegeben hätte – spätestens nach der Wiedervereinigung hätte man so ein Institut zur Unterstützung der ostdeutschen Kommunen gründen müssen.“

„Neue Perspektiven am neuen Standort?!“ erwartet Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Klaus. J. Beckmann und machte in seinen Ausführungen deutlich, dass der neue urbane Standort des Instituts mit dazu beitragen werde, die praxisorientierte Difu-Arbeit für die Städte zusätzlich zu befruchten.

Foto: Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Foto: Maria Krautzberger, Staatssekretärin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin Foto: Dr. Stephan Articus, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städtetages

Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Maria Krautzberger, Staatssekretärin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin

Dr. Stephan Articus, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städtetages

Eindrucksvoll schilderte schließlich Dr. Sybille Frank von der Universität Darmstadt in ihrem Vortrag „Der Mauer um die Wette gedenken: Heritage-Industrie am Checkpoint Charlie“ die Geschichte sowie den Ist-Zustand des Standortes rund um den Checkpoint Charlie. Sie ordnete diesen Zustand und die Veränderung in Tendenzen des erlebnisorientierten Umgehens mit historischen Orten ein.

Foto: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus. J. Beckmann, Leiter und Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Urbanistik Foto: Dr. Sybille Frank, Universität Darmstadt

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus. J. Beckmann, Leiter und Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Urbanistik

Dr. Sybille Frank, Universität Darmstadt

Den anschließenden Empfang nutzten die Gäste zu vertiefenden Gesprächen und natürlich zur Besichtigung und zu Führungen im „neuen“ Difu.

Eigens für die Veranstaltung gab das Difu eine kleine Veröffentlichung „Das Difu erkundet seinen neuen Standort“ heraus, die als PDF im Internet zu finden ist. Erstellt wurde die Veröffentlichung von Dr. Michael Bretschneider (ehemals Difu) unter Mitarbeit von Difu-Mitarbeiter Jörg Schumacher. Die Publikation kann kostenfrei unter folgender Internet-Adresse heruntergeladen werden: http://www.difu.de/publikationen/sonderveroeffentlichungen.

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