Landschaftsplanung

Kooperative Planungsprozesse zur Stärkung gesundheitlicher Belange - modellhafte Erprobung und Entwicklung von Ansätzen zur nachhaltigen Umsetzung

Laufzeit: 2019 bis 2021

Es ist ein zentrales Anliegen des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes, Umweltbelastungen zu vermeiden und zu vermindern und Umweltressourcen, insbesondere in mehrfach benachteiligten Quartieren, in den Städten zu erhalten und weiterzuentwickeln. Das Vorhaben zielt daher auf eine Stärkung gesundheitlicher Belange in umweltrelevanten Planungsprozessen auf kommunaler Ebene für eine Verbesserung des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes, der Vorsorge und der Gesundheitsförderung für alle Bevölkerungsgruppen.

Stadtnatur erfassen, schützen, entwickeln - Naturschutzfachliche Begleitung der Umsetzung des Masterplans Stadtnatur

Laufzeit: 2019 bis 2022

Parks, Gärten, Straßenbäume – Stadtnatur steht für Lebensqualität. Die Bundesregierung will mehr davon. Zusammen mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf stößt ein Forschungsprojekt am Difu die Konventionsbildung für Orientierungswerte in der Grün- und Erholungsversorgung an.   

18. - 19. June 2018 in Berlin

Grüne Dächer und vertikales Grün – Potenziale, Strategien, Instrumente

Der Platz wird enger in den Städten und so richtet sich der Blick nach oben. Welche Potenziale bieten Fassaden und Dachflächen für urbanes Grün? Mit welchen Strategien und Instrumenten heben Kommunen diese Potenziale?

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Medieninformation vom 28. August 2013

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

Satzungsrecht der Gemeinden zur Anordnung von Betretungsrechten auf Uferwegen

Laufzeit: 2011 bis 2012

Mit der Studie wurde der Frage nachgegangen, ob durch gemeindliches Satzungsrecht eine ausreichende Grundlage für die Sicherung der öffentlichen Zugänglichkeit von Seeufern geschaffen werden kann.

Friedhofsentwicklung in Kommunen

Stand und Perspektiven

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 6, 142 S., zahlreiche Grafiken und Fotos, 2011
Preis: 18.00€ (inkl. MwSt.)
Angela Uttke, Luise Preisler-Holl

Das Bebauungsplanverfahren nach dem BauGB 2007

Muster, Tipps und Hinweise für eine zweckmäßige und rechtssichere Verfahrensgestaltung. 2., aktualisierte Auflage

Veröffentlichungsangaben
Difu-Arbeitshilfen, 224 S., 2011
Preis: 35.00€ (inkl. MwSt.)
Marie-Luis Wallraven-Lindl, Anton Strunz, Monika Geiß
26. - 27. mai 2011 in Berlin

Urbane Landwirtschaft - ein Beitrag zur zukunftsfähigen Stadt(entwicklung)?

Seminar in Kooperation mit der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis

Nachhaltige Stadtentwicklung und Stadtumbau greifen ebenso wie innovative Landnutzungskonzepte und Ansätze zum Umgang mit dem Klimawandel das Stichwort "Urbane Landwirtschaft" auf. Urbane Agrarflächen sollen einen Beitrag zur Stärkung ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit und zur dezentralen Energieversorgung leisten. Sie befördern Klimaschutz, gesunde Ernährung, kostengünstige Bewirtschaftung städtischer Freiflächen und Brachen.

08. - 10. September 2010 in Gelsenkirchen

Gartenschauen: Trends, Strategien und Perspektiven

Bundes- und Landesgartenschauen sind für Kommunen seit geraumer Zeit ein städtebauliches Instrument mit Potenzialen. Die ersten Bundesgartenschauen der Nachkriegszeit zeigten den Wiederaufbau städtischer Grünanlagen und etablierten sich als Tourismus-Großveranstaltungen.

29. - 30. October 2007 in Berlin

Öffentliche Friedhöfe unter Veränderungsdruck

Öffentliche Friedhöfe stehen mit ihren Angeboten und ihrem Service in Konkurrenz untereinander und zu privaten Akteuren. Die seit einiger Zeit von Kritikern wie Wirtschaftsliberalen, aber auch Verbraucherinitiativen im Rahmen der Friedhofsplanung angestoßene Diskussion im Spannungsfeld zwischen Friedhofszwang und Liberalisierung des Bestattungswesens führt zu der Frage: Wie kann der kommunal oder kirchlich verwaltete Friedhofsbestand künftig erhalten, aber auch umgenutzt oder in Teilen funktional privatisiert werden?

Syndiquer le contenu