Energie

Quartiersebene als Infrastrukturverbund - Klimaschutzpotenziale und Synergien mit dem Umweltschutz

Laufzeit: seit 2019

Die Ebene des Stadtquartiers (mit ganz unterschiedlichen räumlichen Zuschnitten) hat sich als Handlungsebene der Infrastrukturentwicklung mit großen Potenzialen für den Klimaschutz und die Umweltpolitik herauskristallisiert. Sie ermöglicht im Vergleich zum Einzelgebäude höhere Synergieeffekte, ist aber weniger komplex als die gesamtstädtische Ebene.

Difu-Umfrage "Öffentlichkeitsbeteiligung bei Infrastrukturvorhaben und im Netzausbau"

Laufzeit: seit 2019

Mit der angestrebten Energiewende und dem damit verbundenen Ausbau des Energienetzes wurde in Deutschland ein komplexer Prozess begonnen. Die Öffentlichkeitsbeteiligung im Netzausbau stellt eine große Herausforderung dar und die Mitwirkung der Kommunen ist dabei unerlässlich.

Climate Smart Cities

Laufzeit: 2018 bis 2021

Das Projekt „Climate Smart Cities“ unterstützt drei indische Smart Cities  - Bhubaneshwar, Coimbatore, Kochi - und die jeweiligen Landesregierungen bei der Verankerung von klimafreundlichen Maßnahmen im Rahmen ihrer Smart City Projekte.

Dialogbrücken im Netzausbau: Rolle, Aufgaben und Perspektiven von Kommunen im Kontext der Öffentlichkeitsbeteiligung

Laufzeit: 2018 bis 2019

Das Vorhaben verfolgt das Ziel, (potenziell) als „Dialogbrücken“ fungierende kleinere Städte und Gemeinden in Thüringen in den Blick zu nehmen und ihre Rolle bei der Öffentlichkeitsbeteiligung zu Projekten der Energiewende herauszuarbeiten.

Ziele für einen umfassenden urbanen Umweltschutz - Weiterentwicklung des UBA-Konzepts "Die Stadt für Morgen": Handlungsfelder, Zielsysteme und Maßnahmenvorschläge für einen umfassenden urbanen Umweltschutz

Laufzeit: 2018 bis 2021

Das Projekt entwickelt Kenn- und Zielgrößen für eine umweltschonende und sozialverträgliche Stadtentwicklung. Es arbeitet heraus, für welche Kenngrößen bereits Daten verfügbar sind und für welche erst noch Daten zu erheben und aufzubereiten sind. Für die ausgewählten Kenngrößen entwickelt das Projekt Zielgrößen, die statistisch, qualitativ und anhand von drei Beispielstädten geprüft werden. Diese Zielgrößen bilden die Grundlage, um geeignete Maßnahmen zum urbanen Umweltschutz zu ermitteln und vorzuschlagen.

Neue Impulse im kommunalen Klimaschutz – Unterstützungspaket für Einsteiger und Fortgeschrittene

Laufzeit: 2018 bis 2021

Das Projekt erarbeitet beispielhafte Lösungsvorschläge, um kommunale Akteure zu Klimaschutzmaßnahmen zu motivieren und bei diesen zu unterstützen. Es setzt dabei auf Wissenstransfer, z.B. durch digitale „Rezeptbücher“ mit Schritt-für-Schritt-Handlungsanleitungen, auf Erfahrungsaustausch und Vernetzung sowie auf kreative Veranstaltungsformate. Zum Angebot gehören auch die Publikationsreihe „Themenhefte ‚Klimaschutz & …‘“ (Best-Practice-Beispiele) und In-House-Workshops zum Thema Klimaschutz und Finanzierung.

Kommunale Klimabühne - Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" und Kommunale Klimakonferenz

Laufzeit: 2018 bis 2020

Kommunaler Klimaschutz ist eine Querschnittsaufgabe. Sie schlägt sich in fast allen kommunalen Handlungsfeldern nieder. Die Kommunikation und Kooperation zwischen allen Beteiligten gezielt zu verbessern, erhöht die Umsetzungsrate von Maßnahmen deutlich. Hier setzt das Difu-Projekt an: Um die – personellen und finanziellen – Ressourcen für Klimaschutz in den Kommunen effizient einzusetzen, bietet es sich an, von den Erfahrungen anderer Kommunen zu lernen und erfolgreiche Ideen aufzugreifen. Ein Schwerpunkt des Vorhabens liegt daher beim öffentlichkeitswirksamen Transfer von Good-Practice-Beispielen.

Kommunale Klima- und Energiescouts

Laufzeit: 2018 bis 2019

Wie können die Themen Klimaschutz und Energieeinsparung nachhaltig in kommunalen Verwaltungen verankert werden? Das Projekt trägt hierzu bei, indem es motivierte Auszubildende in Städten, Gemeinden und Landkreisen zu eigenen Klimaschutz-Aktivitäten befähigt. Sie sollen dann den Klimaschutzgedanken in die unterschiedlichen Ressorts ihrer Verwaltung tragen.

Technische Zusammenarbeit mit Georgien und Mexiko

Laufzeit: 2017 bis 2019

Ziel des Projektes ist es, praktikable Ansätze der deutschen Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) und ihrer auf Kommunen ausgerichteten Förderprogramme und Beratungsangebote an die Bedarfe der Partnerländer Georgien und Mexiko anzupassen und die Umsetzung zu unterstützen.

Umwelteffekte von Smart City-Infrastrukturen

Laufzeit: seit 2017

Im Mittelpunkt des Projektinteresses stehen die (möglichen) positiven und negativen Umweltwirkungen von Smart-City-Technologien und -Anwendungen, etwa für technische Infrastruktur, Dienstleistungen, Mobilität, Abfallwirtschaft usw.). Neben den direkten (z.B. durch erhöhte Energie- und Ressourceneffizienz, verminderte Emissionen) werden auch die indirekten Effekte (z.B. Ressourceninanspruchnahme) untersucht.

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