Energie

Umwelteffekte von Smart City-Infrastrukturen

Laufzeit: seit 2017

Im Mittelpunkt des Projektinteresses stehen die (möglichen) positiven und negativen Umweltwirkungen von Smart-City-Technologien und -Anwendungen, etwa für technische Infrastruktur, Dienstleistungen, Mobilität, Abfallwirtschaft usw.). Neben den direkten (z.B. durch erhöhte Energie- und Ressourceneffizienz, verminderte Emissionen) werden auch die indirekten Effekte (z.B. Ressourceninanspruchnahme) untersucht.

Per Klick Wertschöpfungseffekte durch energetische Gebäudesanierung berechnen

Medieninformation vom 12. July 2017

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Wasserinfrastrukturen für die zukunftsfähige Stadt

Dr. Jens Libbe, Dr. rer. pol. Stephanie Bock, Dr.-Ing. Darla Nickel (Difu), Dipl.-Ing. Margarethe Langer (DVGW-Forschungsstelle TUHH), Dr.-Ing. Christian Wilhelm (DWA e.V.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 326 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Kommunales Transformationsmanagement für die lokale Wärmewende

Robert Riechel, Dr. Jens Libbe, Dipl.-Ing. Sven Koritkowski, Prof. Dr.-Ing. Matthias Koziol, Dipl.-Soz. Jan Trapp (Mitarb.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 98 S., vierfarbig, zahlreiche Grafiken und Abbildungen
22. - 23. mai 2017 in Aachen

22. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

Städte, Gemeinden und Kreise setzen mit vielfältigen Maßnahmen und Projekten kontinuierlich auf ein wirkungsvolles Energiemanagement. So sparen sie nicht nur Kosten und Energie, sondern tragen auch zum Klimaschutz bei. Damit geben sie wichtige Impulse auch für Bevölkerung und Wirtschaft vor Ort. Das kommunale Energiemanagement (KEM) spielt dabei eine bedeutende Rolle: Mit der Umsetzung von Energieeffizienzstandards bei der Sanierung oder beim Neubau kommunaler Liegenschaften setzt das KEM auch externe Zeichen, so dass viele andere Bauherren von den guten Ideen und Erfahrungen profitieren können.

Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement in Aachen

Medieninformation vom 22. mai 2017

Gemeinsame Medieninformation vom Deutschen Institut für Urbanistik und der Stadt Aachen

Europäische Modelllösungen nutzen!

Dr. Beate Hollbach-Grömig (Bearb.), Dr. phil. Jürgen Gies (Bearb.), Stefanie Schäfter (Bearb.), IMP-HSG Institut für Systemisches Management und Public Governance, Universität St. Gallen (Koop.), blue! advancing european projects GbR, München (Koop.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Wissenschaftliche Begleitung), Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 28 S., MORO-Informationen, Heft Nr. 17/1 2017    

Steuerbare urbane Stoffströme

Laufzeit: 2017 bis 2019

Das Forschungsvorhaben untersucht, inwieweit stadtplanerische Instrumente urbane Stoffströme beeinflussen können und welche Möglichkeiten zur nachhaltigen Steuerung von Stoffströmen bestehen.

26. April 2017 in Wittenberge

Praxiswerkstatt "Energiewende in der Kommune - Widerstände durch Kooperation überwinden"

Die Veranstaltung wurde verschoben und findet am 7. September 2017 in Potsdam statt.

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 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Klimaschutz & erneuerbare Wärme

Dipl.-Geogr. Jan Walter (Bearb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2017, 88 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen, kostenlos
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