Energie

Technische Zusammenarbeit mit Georgien und Mexiko

Laufzeit: 2017 bis 2019

Ziel des Projektes ist es, praktikable Ansätze der deutschen Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) und ihrer auf Kommunen ausgerichteten Förderprogramme und Beratungsangebote an die Bedarfe der Partnerländer Georgien und Mexiko anzupassen und die Umsetzung zu unterstützen.

07. September 2017 in Potdsdam

Praxiswerkstatt "Kommunale Energiewende – Widerstände durch Kooperation überwinden"

Informieren, fragen, diskutieren - dieses Mal zum Thema Energiewende in der Kommune

Mit der Energiewende hat die Bundesregierung ein ehrgeiziges Ziel formuliert, das zum langfristigen Wandel der Energieerzeugung und -nutzung in Deutschland führt. Neben dem anvisierten Ausstieg aus der Atomenergie wird durch nachhaltige Energiegewinnung und reduzierten CO2-Ausstoß ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Am Ort ihrer Gewinnung erzeugen erneuerbare Energien markante raumwirksame Strukturen wie Biogas-, Solar- und Windkraftanlagen. Im Rahmen des Netzausbaus entsteht darüber hinaus zusätzliche Verteilungsinfrastruktur.

Umwelteffekte von Smart City-Infrastrukturen

Laufzeit: seit 2017

Im Mittelpunkt des Projektinteresses stehen die (möglichen) positiven und negativen Umweltwirkungen von Smart-City-Technologien und -Anwendungen, etwa für technische Infrastruktur, Dienstleistungen, Mobilität, Abfallwirtschaft usw.). Neben den direkten (z.B. durch erhöhte Energie- und Ressourceneffizienz, verminderte Emissionen) werden auch die indirekten Effekte (z.B. Ressourceninanspruchnahme) untersucht.

Per Klick Wertschöpfungseffekte durch energetische Gebäudesanierung berechnen

Kommunale Akteure nutzen Online-Wertschöpfungsrechner für die energetische Gebäudesanierung

Medieninformation vom 12. July 2017

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Wasserinfrastrukturen für die zukunftsfähige Stadt

Beiträge aus der INIS-Forschung

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 326 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen
Dr. Jens Libbe, Dr. rer. pol. Stephanie Bock, Dr.-Ing. Darla Nickel (Difu), Dipl.-Ing. Margarethe Langer (DVGW-Forschungsstelle TUHH), Dr.-Ing. Christian Wilhelm (DWA e.V.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förd.)
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Kommunales Transformationsmanagement für die lokale Wärmewende

TransStadt-Leitfaden

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 98 S., vierfarbig, zahlreiche Grafiken und Abbildungen
Robert Riechel, Dr. Jens Libbe, Dipl.-Ing. Sven Koritkowski, Prof. Dr.-Ing. Matthias Koziol, Dipl.-Soz. Jan Trapp (Mitarb.)
22. - 23. mai 2017 in Aachen

22. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

Fokus: Energieeffiziente kommunale Gebäude mit Vorbildfunktion

Städte, Gemeinden und Kreise setzen mit vielfältigen Maßnahmen und Projekten kontinuierlich auf ein wirkungsvolles Energiemanagement. So sparen sie nicht nur Kosten und Energie, sondern tragen auch zum Klimaschutz bei. Damit geben sie wichtige Impulse auch für Bevölkerung und Wirtschaft vor Ort. Das kommunale Energiemanagement (KEM) spielt dabei eine bedeutende Rolle: Mit der Umsetzung von Energieeffizienzstandards bei der Sanierung oder beim Neubau kommunaler Liegenschaften setzt das KEM auch externe Zeichen, so dass viele andere Bauherren von den guten Ideen und Erfahrungen profitieren können.

Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement in Aachen

"Energieeffiziente kommunale Gebäude mit Vorbildfunktion" als Schwerpunktthema

Medieninformation vom 22. mai 2017

Gemeinsame Medieninformation vom Deutschen Institut für Urbanistik und der Stadt Aachen

Europäische Modelllösungen nutzen!

Ansätze für die Kapitalisierung der Ergebnisse transnationaler Interreg-Projekte in Kommunen und Regionen

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 28 S., MORO-Informationen, Heft Nr. 17/1 2017    
Dr. Beate Hollbach-Grömig (Bearb.), Dr. phil. Jürgen Gies (Bearb.), Stefanie Schäfter (Bearb.), IMP-HSG Institut für Systemisches Management und Public Governance, Universität St. Gallen (Koop.), blue! advancing european projects GbR, München (Koop.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Wissenschaftliche Begleitung), Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) (Hrsg.)

Steuerbare urbane Stoffströme

Laufzeit: 2017 bis 2019

Das Forschungsvorhaben untersucht, inwieweit stadtplanerische Instrumente urbane Stoffströme beeinflussen können und welche Möglichkeiten zur nachhaltigen Steuerung von Stoffströmen bestehen.

Möglichkeiten und Grenzen der nachhaltigen Steuerung städtischer und stadtregionaler Stoffströme mittels Instrumenten der Stadtplanung

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