Energie

Dialogbrücken im Netzausbau: Rolle, Aufgaben und Perspektiven von Kommunen im Kontext der Öffentlichkeitsbeteiligung

Laufzeit: 2018 bis 2019

Das Vorhaben verfolgt das Ziel, (potenziell) als „Dialogbrücken“ fungierende kleinere Städte und Gemeinden in Thüringen in den Blick zu nehmen und ihre Rolle bei der Öffentlichkeitsbeteiligung zu Projekten der Energiewende herauszuarbeiten.

Stakeholder-Analyse zur Verbesserung künftiger Planungsprozesse im Netzgebiet Thüringen/ Sachsen-Anhalt

Ziele für einen umfassenden urbanen Umweltschutz - Weiterentwicklung des UBA-Konzepts "Die Stadt für Morgen": Handlungsfelder, Zielsysteme und Maßnahmenvorschläge für einen umfassenden urbanen Umweltschutz

Laufzeit: 2018 bis 2021

Das Projekt entwickelt Kenn- und Zielgrößen für eine umweltschonende und sozialverträgliche Stadtentwicklung. Es arbeitet heraus, für welche Kenngrößen bereits Daten verfügbar sind und für welche erst noch Daten zu erheben und aufzubereiten sind. Für die ausgewählten Kenngrößen entwickelt das Projekt Zielgrößen, die statistisch, qualitativ und anhand von drei Beispielstädten geprüft werden. Diese Zielgrößen bilden die Grundlage, um geeignete Maßnahmen zum urbanen Umweltschutz zu ermitteln und vorzuschlagen.

Neue Impulse im kommunalen Klimaschutz – Unterstützungspaket für Einsteiger und Fortgeschrittene

Laufzeit: 2018 bis 2021

Das Projekt erarbeitet beispielhafte Lösungsvorschläge, um kommunale Akteure zu Klimaschutzmaßnahmen zu motivieren und bei diesen zu unterstützen. Es setzt dabei auf Wissenstransfer, z.B. durch digitale „Rezeptbücher“ mit Schritt-für-Schritt-Handlungsanleitungen, auf Erfahrungsaustausch und Vernetzung sowie auf kreative Veranstaltungsformate. Zum Angebot gehören auch die Publikationsreihe „Themenhefte ‚Klimaschutz & …‘“ (Best-Practice-Beispiele) und In-House-Workshops zum Thema Klimaschutz und Finanzierung.

09. - 10. April 2018 in Stuttgart

23. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

Fokus: Energiewende konkret!

Wie sieht die CO2-Bilanz Deutschlands im Jahr 2050 aus? Und vor allem: Welche Entscheidungen müssen Kommunen heute treffen, welche Schritte müssen sie in die Wege leiten, damit diese in über 30 Jahren Wirkung zeigen? Ziel der Bundesrepublik ist es, die Treibhausgasemissionen gegenüber dem Basisjahr 1990 bis zum Jahr 2050 um 80-95 Prozent zu mindern. Dazu leisten Kommunen durch professionelles Energiemanagement und vielfältige Klimaschutzmaßnahmen einen wichtigen Beitrag.

200 Energie- und Klimaschutzexperten beraten in Stuttgart Zukunftsfragen zur Energiewende

Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement in Stuttgart – "Energiewende konkret"! Was leisten Kommunen, Land und Bund?

Medieninformation vom 09. April 2018

Stuttgart. Aktuelle Herausforderungen im Energiemanagement und beim Erreichen gesetzter Klimaschutzziele stehen am heutigen Montag, 9. April, und morgigen Dienstag, 10. April, im Fokus des 23. Deutschen Fachkongresses für kommunales Energiemanagement, den das Deutsche Institut für Urbanistik gemeinsam mit der Landeshauptstadt Stuttgart als Gastgeberin veranstaltet. Im Stuttgarter Rathaus treffen sich mehr als 200 überwiegend kommunale Experten für Energie- und Klimaschutzmanagement zu einem intensiven Fachaustausch.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Cover der Publikation

Klimaschutz in Kommunen

Praxisleitfaden - 3., aktualisierte und erweiterte Auflage

Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2018, 454 S., Ordner mit Loseblattsammlung, zahlreiche vierfarbige Abbildungen und Fotos, Printversion kostenlos (auch kostenloser Download verfügbar, siehe unten)  
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dipl.-Ing. Cornelia Rösler (Bearb.), Prof. Dr. Arno Bunzel (Bearb.), Anna Lotta Nagel (Bearb.), Greta Link M.Sc. (Bearb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH (ifeu) (Koop.), Klima-Bündnis (Koop.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Auftraggeber), Krüger, Sommer (Bearb.)

Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement mit Fokus Energiewende

Jahreskongress tagt am 9. und 10.4.2018 in Stuttgart

Medieninformation vom 27. February 2018

Wie sieht die CO2-Bilanz Deutschlands im Jahr 2050 aus? Welche Entscheidungen müssen Kommunen heute treffen, welche Schritte müssen sie in die Wege leiten, damit diese in über 30 Jahren Wirkung zeigen? Wie Kommunen konkret mit diesen Herausforderungen umgehen und welche Unterstützung sie dabei - z.B. von Bund und Ländern - erhalten, ist das Leitthema des 23. Fachkongresses für kommunales Energiemanagement.  

22. - 23. January 2018 in Berlin

10. Kommunale Klimakonferenz 2018

Akteure im kommunalen Umfeld – Partner, Vorbilder, Impulsgeber

Bundesumweltministerium und Difu laden zur 10. Kommunalen Klimakonferenz ins dbb Forum in Berlin ein. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund sowie im Jahr 2018 der Verband Kommunaler Unternehmen e.V.

Kommunale Klimabühne - Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" und Kommunale Klimakonferenz

Laufzeit: 2018 bis 2020

Kommunaler Klimaschutz ist eine Querschnittsaufgabe. Sie schlägt sich in fast allen kommunalen Handlungsfeldern nieder. Die Kommunikation und Kooperation zwischen allen Beteiligten gezielt zu verbessern, erhöht die Umsetzungsrate von Maßnahmen deutlich. Hier setzt das Difu-Projekt an: Um die – personellen und finanziellen – Ressourcen für Klimaschutz in den Kommunen effizient einzusetzen, bietet es sich an, von den Erfahrungen anderer Kommunen zu lernen und erfolgreiche Ideen aufzugreifen. Ein Schwerpunkt des Vorhabens liegt daher beim öffentlichkeitswirksamen Transfer von Good-Practice-Beispielen.

Kommunale Klima- und Energiescouts

Laufzeit: 2018 bis 2019

Wie können die Themen Klimaschutz und Energieeinsparung nachhaltig in kommunalen Verwaltungen verankert werden? Das Projekt trägt hierzu bei, indem es motivierte Auszubildende in Städten, Gemeinden und Landkreisen zu eigenen Klimaschutz-Aktivitäten befähigt. Sie sollen dann den Klimaschutzgedanken in die unterschiedlichen Ressorts ihrer Verwaltung tragen.

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