Zivilgesellschaft, Bürger

Difu-Umfrage "Öffentlichkeitsbeteiligung bei Infrastrukturvorhaben und im Netzausbau"

Laufzeit: seit 2019

Mit der angestrebten Energiewende und dem damit verbundenen Ausbau des Energienetzes wurde in Deutschland ein komplexer Prozess begonnen. Die Öffentlichkeitsbeteiligung im Netzausbau stellt eine große Herausforderung dar und die Mitwirkung der Kommunen ist dabei unerlässlich.

Fallstudien guter Praxis der BNE-Verankerung in Kommunen

Laufzeit: seit 2019

Das Difu wird im Projekt „Fallstudien guter Praxis der BNE-Verankerung (Weltaktionsprogramm Bildung für Nachhaltige Entwicklung) in Kommunen“, das im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird, die BNE-Verankerung in zehn Kommunen beispielhaft untersuchen.

Dialogbrücken im Netzausbau: Rolle, Aufgaben und Perspektiven von Kommunen im Kontext der Öffentlichkeitsbeteiligung

Laufzeit: 2018 bis 2019

Das Vorhaben verfolgt das Ziel, (potenziell) als „Dialogbrücken“ fungierende kleinere Städte und Gemeinden in Thüringen in den Blick zu nehmen und ihre Rolle bei der Öffentlichkeitsbeteiligung zu Projekten der Energiewende herauszuarbeiten.

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte

Laufzeit: seit 2018

Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - bis dahin nur für Unternehmen vorgesehen - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen von Städten und Gemeinden vergeben. Das Difu entwickelte als Partner Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Prämierungsverfahren in Anlehnung an die bisherige unternehmensbezogene Methodik. Es wertet auch die elektronischen Bewerbungen aus.

Evaluierung des Kölner Bürgerhaushaltes 2016

Laufzeit: 2017 bis 2018

Seit Durchführung des ersten Kölner Bürgerhaushalts 2008/2009 sanken die Teilnehmerzahlen und die Anzahl der gemachten Vorschläge – trotz Modifizierungen und einer wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation. Erst mit dem Bürgerhaushalt 2016 ließ sich der rückläufige Trend umkehren. Das Difu untersucht in der aktuellen Evaluation die zentrale Frage, welchen Beitrag die technischen und organisatorischen Modifikationen des Bürgerhaushaltsverfahrens 2016 zur Verbesserung der Beteiligung geleistet haben und durch welche ergänzenden Maßnahmen eine weitere Steigerung erreicht werden kann. Dabei werden auch Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Dialog- und Beteiligungsformaten der Stadt Köln herausgearbeitet.

Raumagenten. Intermediäre Akteure in der Stadtentwicklung

Laufzeit: 2017 bis 2019

Unkonventionelle, selbstorganisierte Akteure und Initiativen entdecken und kombinieren neue Bedarfe der Stadtgesellschaft, z.B. mit Blick auf brachgefallene Immobilien oder neue Funktionen und Qualitäten in Stadtquartieren, etwa Urban Gardening. Die meisten dieser Initiativen konzentrieren sich darauf, ihr konkretes Anliegen umzusetzen. In der Folge hat sich auch ein neuer Typus von intermediären Akteuren herausgebildet: „Raumagenten“.

 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.

Herausforderungen von Klein- und Mittelstädten

Dr. Elke Bojarra-Becker, Dr. Thomas Franke, Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden
Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2017, 40 S.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)

Beteiligungsverfahren bei umweltrelevanten Vorhaben

Dr. rer. pol. Stephanie Bock, Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Dipl.-Ing. Jan Abt (Mitarb.), Ulrike Vorwerk M.A. (Mitarb.), Mareike Lettow (Mitarb.), Umweltbundesamt (Auftraggeber)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 195 S., zahlreiche Fotos und Grafiken
13. - 14. March 2017 in Berlin

Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Kommunen in der Bildungspolitik

Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag

Bildung ermöglicht nicht nur Aufstieg und Ansehen, Bildung ist auch Grundlage für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie befähigt zum kulturellen Austausch und ermöglicht friedliches Zusammenleben. Bildung ist somit aber nicht nur eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklungsfähigkeit der Gesellschaft, sie muss selbst auch immer wieder auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren, um ihrer Bedeutung weiterhin gerecht zu werden.

12. - 13. September 2016 in Berlin

Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Kommunen in der Bildungspolitik

Die Veranstaltung kann leider nicht durchgeführt werden.

Bildung ermöglicht nicht nur Aufstieg und Ansehen, Bildung ist auch Grundlage für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie befähigt zum kulturellen Austausch und ermöglicht friedliches Zusammenleben. Bildung ist somit aber nicht nur eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklungsfähigkeit der Gesellschaft, sie muss selbst auch immer wieder auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren, um ihrer Bedeutung weiterhin gerecht zu werden.

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