Telekommunikation

Gutachten zur Entwicklung angepasster Abstimmungsverfahren zwischen Kommunen und Netzbetreibern im Zuge des 5G-Netzausbaus

Laufzeit: 2018 bis 2020

Die Mobilfunkinfrastruktur steht vor einer weiteren technologischen Entwicklungsstufe: dem Mobilfunkstandard der fünften Generation (5G). Kommunen werden bei den Planungen zum Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur unter anderem auf Basis der Selbstverpflichtung der Netzbetreiber beteiligt. Der 5G-Rollout wird hier Neuerungen mit sich bringen. So soll der Ausbau in Teilen auf Basis sogenannter Small Cells (Kleinzellen/Mikrostandorte) realisiert werden. Dies macht unter anderem aufgrund höherer Standortdichten Anpassungen der bisherigen kommunalen Abstimmungsverfahren notwendig. Ziel des Difu-Gutachtens: Anhand einer breiten kommunalen Beteiligung neue Verfahren zu entwickeln und in kooperierenden Kommunen pilotweise anzuwenden.

Einrichtung einer Informations- und Kommunikationsplattform für die Begleitung des Ausbaus mobiler Breitbandinfrastrukturen

Laufzeit: 2017 bis 2020

Der Mobilfunk steht vor einem neuen, dynamischen „Evolutionsschritt“: Die Nachfrage nach Bandbreite und Geschwindigkeit mobiler Daten steigt. Vor allem wird der Mobilfunk zukünftig zum Rückgrat weiterer, digital-vernetzter Lösungen. Hier setzt das Projekt an: mit gezielten Informationen für die Kommunen zu technologischen und organisatorischen Fragen, mit der Bereitstellung von Austauschformaten, die über die derzeit etablierten Routinen mit den Netzbetreibern hinausgehen.

Explorative Studie zu rechtlichen Fragen digitaler Transformation der Kommunen

Laufzeit: 2017 bis 2018

Das Projekt beleuchtet rechtliche Fragen der digitalen Transformation der Kommunen („Smart City“). Hierzu untersucht es Gesetze, vor allem das Gemeindewirtschafts- und das Vergaberecht, vertragliche Regelungen sowie gute Beispiele. Im Ergebnis entwickelt es für die Kommunen praktische Handlungsempfehlungen und Lösungswege.

Smart City-Konzepte in deutschen Städten

Laufzeit: 2016 bis 2017

Ziel des Vorhabens war es, eine differenzierte Übersicht und eine Einschätzung der gegenwärtigen Situation der Planung und Umsetzung von Smart City-Ansätzen in deutschen Städten zu erarbeiten.

Expertenworkshop "Automatisiertes Fahren in Kommunen?!"

Laufzeit: im Jahr 2016

Inhalt des Projekts ist die Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Expertenworkshops mit ca. 20 geladenen Teilnehmern sowie die Dokumentation der Diskussionsergebnisse.

Mobilfunkjahresgutachten 2015 und 2017

Laufzeit: 2015 bis 2017

Das Difu führt seit 2002 im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF e. V.) regelmäßige Umfragen in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch.

Technikfolgenabschätzung, Akzeptanz und Kommunikationsstrategien beim Ausbau der IKT-Infrastruktur in Kommunen

Laufzeit: 2015 bis 2017

Das Projekt befasst sich mit den Folgen des digitalen Wandels auf die Städte und Gemeinden. Beispielhaft stehen dafür die drahtlosen Kommunikationsnetze im Fokus des Vorhabens. Es wird Orientierungswissen für die Kommunen erarbeiten, wie sie mit diesen Veränderungen umgehen können, und Informationen erheben, wie Kommunen bei den entsprechenden Anpassungsprozessen unterstützt werden können.

Modellvorhaben der Raumordnung - Digitale Infrastruktur als regionaler Entwicklungsfaktor (MOROdigital)

Laufzeit: 2015 bis 2016

Das BBSR beauftragte die atene KOM GmbH und das Difu als Transferagentur für eine Serie von Modellvorhaben zum Thema "Digitale Infrastruktur als regionaler Entwicklungsfaktor".

 

Mobilfunkjahresgutachten 2013

Laufzeit: 2013 bis 2014

Es wurde ein Gutachten zur Umsetzung von Maßnahmen der Mobilfunknetzbetreiber bei Kommunikation und Partizipation mit den Kommunen erstellt. Das Jahresgutachten hatte zwei Bestandteile: Begutachtung der Selbstverpflichtung ähnlich der Vorjahresgutachten (Modul 1) und Betrachtung und Empfehlungen für zukünftige Gutachtertätigkeit im Rahmen der Selbstverpflichtung (Modul 2).

Mobilfunk "Workshop Alternativstandorte"

Laufzeit: im Jahr 2009

Workshop zum Thema Alternativstandorte: Teilnehmende waren Vertreter der Kommunen, Mobilfunknetzbetreiber, des IZMF und der kommunalen Spitzenverbände.

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