Telekommunikation

Städte benötigen jährlich 67 Milliarden Euro für Investitionen

Medieninformation vom 04. June 2002

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) belegt in einer soeben veröffentlichten Studie, dass für kommunale Investitionen im Jahrzehnt 2000 bis 2009 rund 665 Milliarden Euro benötigt werden. Die Schätzung enthält nicht nur den Investitionsbedarf aller deutschen Städte, Gemeinden und Landkreise, sondern auch den Investitionsbedarf kommunaler Zweckverbände, Krankenhäuser und Unternehmen wie Stadtwerke.

Government meets E-Business

Government meets E-Business: Kongress im Rahmen von "MEDIA@Komm", dem größten Pilotvorhaben des Bundes zur Entwicklung und Nutzung des elektronischen Geschäfts- und Rechtsverkehrs in Deutschland, findet in Nürnberg statt

Medieninformation vom 06. mai 2002

Am 17. und 18. September 2002 findet in Nürnberg der dritte MEDIA@Komm-Kongress statt. MEDIA@Komm ist das größte Pilotvorhaben des Bundes zur Entwicklung und Nutzung des elektronischen Geschäfts- und Rechtverkehrs in Deutschland.

Jahresgutachten Mobilfunk 2001

Laufzeit: 2002 bis 2003

Kern der Untersuchung waren schriftliche Umfragen bei Kommunen sowie bei den Netzbetreibern selbst. Ziel war es zu überprüfen, in welcher Weise die Vereinbarung zum Informationsaustausch und zur Kooperation bei der Standortwahl mit Leben gefüllt wurde, wie beide Seiten – also Kommunen und Betreiber – die Vor- und Nachteile der Vereinbarung sehen und wo Verbesserungsmöglichkeiten gegeben sind.

Jahresgutachten zur Umsetzung der Zusagen der Selbstverpflichtung der Mobilfunknetzbetreiber 2001

Publikation

Information, Kommunikation und Multimedia in den Städten

Teil I: Die Fallstudien Braunschweig, Hannover, München, Nürnberg

Veröffentlichungsangaben
Difu-Materialien, 8, 1999, 249 S., Tab., Abb., deutsch
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Publikation

Information, Kommunikation und Multimedia in den Städten

Teil II: Die Handlungsfelder Wirtschaft/Arbeit und Infrastruktur

Veröffentlichungsangaben
Difu-Materialien, 6, 2000, 100 S., deutsch
Preis: 15.00€ (inkl. MwSt.)

Einkaufen mit oder im Netz?

1. Werkstattbericht "E-Shopping und Kommunen"

Veröffentlichungsangaben
Difu-Materialien, 5, 2001, 196 S., deutsch
Preis: 20.00€ (inkl. MwSt.)
Dipl.-Geogr. Luise Adrian (Hrsg.), Christine Siegfried (Hrsg.)

"TAT-Orte"-Netzwerk gegründet: Kooperationsmöglichkeit für umweltfreundliche Gemeinden

Medieninformation vom 12. June 2001

"TAT-Orte"-Netzwerk gegründet:

Neue Kooperationsmöglichkeiten für umweltfreundliche Gemeinden und Initiativen des ländlichen Raums

Am 11. und 12. Juni 2001 wurde im Ökozentrum Werratal in Vachdorf (Thüringen) von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) das "TAT-Orte.InfoNetz" gegründet.

Rechtliche Rahmenbedingungen für das virtuelle Rathaus

Arbeitspapier zum "virtuellen Hausbau" vom MEDIA@Komm-Projekt vorgestellt

Medieninformation vom 10. April 2001

Entscheidende Rahmen setzende Schritte für das virtuelle Rathaus - für den rechtsverbindlichen elektronischen Geschäftsverkehr unter Nutzung der digitalen Signatur - sind auf Bundes- und Länderebene bereits getan oder zumindest in die Wege geleitet. Das novellierte Signaturgesetz tritt noch im April in Kraft, die Anpassung des BGB und des Verwaltungsverfahrensrechts sollen folgen.

Virtuelles Rathaus wird Realität

Virtuelles Rathaus wird Realität Umfrage des Difu zeigt, dass Städte und Gemeinden schneller als erwartet ihre Ziele umsetzen können Die umfassende Bestandsaufnahme des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), Berlin, zeigt, dass E-Government und virtuelle Rathäuser in den Städten und Gemeinden Realität werden. Durch die neue Städteanalyse lässt sich ein detailliertes und repräsentatives Bild der Situation in deutschen Kommunen zeichnen. Die Städte-Umfrage wurde im Rahmen des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Multimedia-Städtewettbewerbs MEDIA@Komm durchgeführt. Sie verdeutlicht, dass Städte und Gemeinden sogar schneller als erwartet Ziele des virtuellen Rathauses erreichen. Die Befragung macht aber auch deutlich, dass für den Erfolg virtueller Rathäuser Standardisierungen, die Schaffung von Kompatibilitäten und die Koordinierung von Pilotanwendern der Signatur sowie Kartenanbietern entscheidend sind. Dies wird gleichermaßen für die Wahrung oder den Verlust einer Vorreiterrolle Deutschlands in der Konzeption sicheren elektronischen Geschäftsverkehrs ausschlaggebend sein. Allerdings werden von den Befragten auch drei Hindernisse bei der weiteren Umsetzung genannt: Fehlende Ressourcen finanzieller und personeller Art sowie der noch nicht ausreichend angepasste Rechtsrahmen.

Medieninformation vom 16. March 2001

Virtuelles Rathaus wird Realität

Umfrage des Difu zeigt, dass Städte und Gemeinden

schneller als erwartet ihre Ziele umsetzen können

Eine umfassende Bestandsaufnahme des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), Berlin, zeigt, dass E-Government und virtuelle Rathäuser in den Städten und Gemeinden Realität werden. Durch die neue Städteanalyse lässt sich ein detailliertes und repräsentatives Bild der Situation in deutschen Kommunen zeichnen.

Die Städte-Umfrage wurde im Rahmen des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Multimedia-Städtewettbewerbs MEDIA@Komm durchgeführt.

Gute Ideen für die Stadt der Zukunft entwickelt

21 Preisträger im "Ideenwettbewerb Stadt 2030" des Forschungsministerium ausgezeichnet

Medieninformation vom 15. March 2001

Gute Ideen für die Stadt der Zukunft entwickelt

21 Preisträger im "Ideenwettbewerb Stadt 2030" ausgezeichnet

Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn hat heute in Berlin die 21 Preisträger des Ideenwettbewerbs "Stadt 2030" bekannt gegeben und ausgezeichnet.

Die Urkunden wurden von der Ministerin an die Vertreter der Projektpartnerschaften - jeweils bestehend aus einer Gemeinde sowie einer wissenschaftlichen Institution - überreicht. Mehr als 100 Kommunen beteiligten sich an dem Wettbewerb, der vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) fachlich begleitet wurde.

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