Soziale Ungleichheit, Armut

Armut ist in Deutschland vor allem ein Problem in Großstädten

Medieninformation vom 02. April 2019

Armut ist in Deutschland nach wie vor ungleich verteilt. In deutschen Großstädten über 100.000 Einwohnern liegt die Armutsquote mit 14,0 Prozent deutlich höher als im Bundesdurchschnitt (10,1 Prozent). Die Armutsquote hat sich dabei in den Großstädten im Zeitraum von 2007 bis 2016 unterschiedlich entwickelt: in 46 Prozent der betrachteten Städte ist die Armutsquote gestiegen, in 34 Prozent gesunken und in 20 Prozent in etwa gleich geblieben.

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Integrierte Strategien kommunaler Gesundheitsförderung

Dipl-Ing. Christa Böhme, Dr. rer. soc. Bettina Reimann, Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förd.)
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Reich und Arm - Ungleichheit in Städten

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Moderne Stadtgeschichte (MSG), 2, 2017, 184 S., zahlreiche Fotos und Abbildungen
Preis: 12.00€ (inkl. MwSt.)
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Fachgespräch "Leitlinien und Handlungsempfehlungen für mehr Umweltgerechtigkeit"

Dipl-Ing. Christa Böhme (Bearb.), Dipl.-Ing. agr. Thomas Preuß (Bearb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Umweltbundesamt (UBA) (Zuwendungsgeber)
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Sonderveröffentlichungen, 2017, 71 S., vierfarbig
13. - 14. November 2017 in Berlin

Mittendrin – und doch nicht dabei?

Diese Veranstaltung muss leider entfallen.

Unsere Gesellschaft ist hochmobil – aber gilt das für alle? Gibt es in Städten und Gemeinden Gruppen, die entweder freiwillig wenig mobil sind oder unfreiwillig unter „Mobilitätsarmut“ leiden? Die Debatte um die Polarisierung der Gesellschaft wird in Deutschland mit Blick auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens geführt. Die Frage der sozialen Teilhabe durch Mobilität ist ein in Deutschland wenig beachtetes Thema. Dabei gibt es eine Reihe von Gründen, warum Mobilitätsbedürfnisse nicht umgesetzt werden können – u.a. auf Grund von körperlichen Einschränkungen, geringem Einkommen, zeitlichen Restriktionen, großen Entfernungen oder kulturelle und Wissensbarrieren.

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Geflüchtete in der Sozialen Stadt

Dr. Thomas Franke, Dr. Olaf Schnur (vhw), Patrick Senkel (vhw), vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (Hrsg.), Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) (Hrsg.)
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Kommunen können mit "Monitor Nachhaltige Kommune" den Grad ihrer Nachhaltigkeit messen

Medieninformation vom 01. December 2016

Berlin. Die Mehrzahl der Kommunen steht zu einer nachhaltigen Entwicklung. Allerdings war es bisher schwierig, den Erfolg des nachhaltigen Handelns zu messen. Der von der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin entwickelte „Monitor Nachhaltige Kommune“ liefert dazu nun die Möglichkeit: Er zielt darauf ab, den Stand der nachhaltigen Entwicklung in deutschen Kommunen transparent zu machen und die Entwicklung eines wirkungsorientierten Nachhaltigkeitsmanagements zu unterstützen.

Geflüchtete in der "Sozialen Stadt" – Möglichkeiten der Weiterentwicklung des Quartiersentwicklungsansatzes "Soziale Stadt" zu einer Strategie zur "Integration von Flüchtlingen im Quartier"

Laufzeit: seit 2016

Ziele des Projekts: mittelfristige Fragen der Steuerung und der Urban Governance im Kontext der Flüchtlingsthematik aufzuzeigen und die Potenziale der "Soziale Stadt"-Quartiere (als "Ankunftsorten") sowie des Programms "Soziale Stadt" (als Steuerungs-Instrumentarium) für die Aufnahme und Integration von Geflüchteten zu untersuchen.

Zivilgesellschaftliche Akteure und die Betreuung geflüchteter Menschen in deutschen Kommunen

Laufzeit: im Jahr 2016

Dieses Projekt wurde in enger Kooperation zwischen dem Maecenata Institut und dem DIFU durchgeführt und behandelte im Kern folgende Fragestellungen:

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