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Lokale Agenda 21 auf Erfolgskurs

Dokumentation des 4. Erfahrungsaustauschs

Publikation
Veröffentlichungsangaben
Umweltberatung für Kommunen - UfK, 33, 1999, 118 S., 21 Abb., 1 Tab., deutsch
Hinweis: Printausgabe vergriffen

Welche aktuellen Entwicklungen werden in den Städten unter dem Signum der Lokalen Agenda 21 vorangetrieben? Sind in den Städten Erfolge im Rahmen der Lokalen Agenda 21 zu verzeichnen? Antworten darauf erbrachte eine Umfrage des Deutschen Instituts für Urbanistik in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag (DST), die nun bereits zum dritten Mal stattfand. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die meisten DST-Mitgliedstädte der Lokalen Agenda 21 widmen und viele bereits entsprechende Erfolge verzeichnen können: Neue Kooperationspartner wurden gewonnen, gemeinsame Projekte entwickelt und konkrete Maßnahmen ergriffen. Trotz dieser Erfolgsmeldungen muss weiterhin intensiv darüber diskutiert werden, wie Hemmnisse und Stolpersteine zu überwinden sind und wie der Prozess der Lokalen Agenda 21 verstetigt werden kann.

Vom 10. bis 11. Juni 1999 fand im Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin dazu der vierte Erfahrungsaustausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Städten statt. Neben den Ergebnissen der Umfrage 1999 wurden Beispiele aus verschiedenen Städten (Würzburg, Duisburg, Berlin, Hamburg und Hannover) präsentiert und diskutiert, die sich vor allem auf die Themenfelder "Lokale-Agenda-21-Projekte mit sozialem Schwerpunkt" und "Einbeziehung der Privatwirtschaft in Lokale-Agenda-21-Prozesse" konzentrierten. Darüber hinaus spielten auch die Kommunikations- und Konsultationsprozesse eine bedeutende Rolle. Mit der Wahl dieser Schwerpunkte für den Erfahrungsaustausch sollte deutlich werden, dass im Rahmen der Lokalen Agenda 21 viele Möglichkeiten für die Partizipation unterschiedlicher Akteure und für die Integration von ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten vorhanden sind. In der vorliegenden Dokumentation werden die Redebeiträge aus diesem vierten Erfahrungsaustausch wiedergegeben. Sie sollen allen Kommunen, Initiativen und Interessenten zugänglich gemacht werden und damit zu weiteren Diskussionen und Aktivitäten anregen.

Weitere Informationen zu dem Band finden Sie hier.