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  • Saubere Luft: Sektorübergreifende Strategien für lebenswerte und gesunde Städte

    Laufzeit: im Jahr 2018

    In der gegenwärtigen Diskussion um Verkehrsemissionen und mögliche Fahrverbote fehlt es bislang noch an einer interdisziplinären und sektorübergreifenden Betrachtung des "Zusammenspiels" von Mensch, Stadtentwicklung, Infrastrukturen, Mobilität, Umwelt und Gesundheit. Hier setzt das Difu-Projekt an: Es wertet vorhandene Studien und Ergebnisse aus und erarbeitet integrierte Strategien zur Unterstützung der Kommunen.

  • Difu-Umfrage „Gemeinschaftliches Wohnen und Nachbarschaften“

    Laufzeit: seit 2018

    Das Difu führt in Kooperation mit der Universität Stuttgart das Projekt "Zusammenhalt braucht Räume – integratives Wohnen mit Zuwanderern" durch. Im Zuge der Forschungsarbeiten führt das Difu eine schriftliche Befragung von rund 600 gemeinschaftlichen Wohnprojekten durch. Diese soll Aufschluss geben über die Ziele und den Charakter gemeinschaftlicher Wohnprojekte.

  • Verkehrssichere Gestaltung innerörtlicher Hauptverkehrsstraßen

    Laufzeit: im Jahr 2018

    Dieses Difu-Fortbildungsangebot umfasst zwei eintägige Seminare und vermittelt kommunalen Akteuren aktuelle Planungsgrundlagen sowie Erkenntnisse für eine sichere (Verkehrs-)Infrastruktur in Ortsdurchfahrten und Hauptverkehrsstraßen. Besondere Berücksichtigung finden dabei Rad- und Fußverkehr.

  • Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden

    Laufzeit: im Jahr 2018

    Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - bis dahin nur für Unternehmen vorgesehen - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen von Städten und Gemeinden vergeben. Das Difu entwickelte als Partner Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Prämierungsverfahren in Anlehnung an die bisherige unternehmensbezogene Methodik. Es wertet auch die elektronischen Bewerbungen aus.

  • Explorative Studie zu rechtlichen Fragen digitaler Transformation der Kommunen

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Projekt beleuchtet rechtliche Fragen der digitalen Transformation der Kommunen („Smart City“). Hierzu untersucht es Gesetze, vor allem das Gemeindewirtschafts- und das Vergaberecht, vertragliche Regelungen sowie gute Beispiele. Im Ergebnis entwickelt es für die Kommunen praktische Handlungsempfehlungen und Lösungswege.

  • Kommunaler Ideenwettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten"

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Ziel des Wettbewerbs - 2017/2018 vom Bundesinnenminsterium (BMI) durchgeführt - war es, Kommunen als lokale Managementebene des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Integration zu stärken. Das Difu unterstützte das BMI bei Konzeption, Organisation und Durchführung des Wettbewerbs.

  • Monitor Nachhaltige Kommune II

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Im September 2015 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Agenda 2030 mit den globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals – SDGs). Situation und Entwicklung der SDGs auf kommunaler Ebene mit Indikatoren abzubilden, ist Gegenstand des Projekts „Monitor Nachhaltige Kommune II".

  • (Zwischen-) Evaluierung Städtebaulicher Denkmalschutz

    Laufzeit: 2016 bis 2018

    In regelmäßigen Abständen sind die Bund-Länder-Programme der Städtebauförderung zu evaluieren, so legt es u.a. das Grundgesetz (Art. 104b Abs. 2 GG) fest. Dementsprechend beauftragte das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das Difu, die Zwischenevaluierung des Städtebauförderungsprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz durchzuführen. Der Untersuchungszeitraum umfasste die Jahre 2009 bis 2015.

  • Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten - sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    Logo des Projekts

    Von Juli 2015 bis Juni 2018 bearbeitete das Difu dieses Forschungs-Praxis-Projekt. In seinem Mittelpunkt standen folgende Fragen: Wie verändert Vielfalt die Innenstädte? Wie lassen sich gesellschaftliche Teilhabe und sozialer Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft fördern? Was tragen integrierte Konzepte zur Stärkung der Innenstädte bei? Welche neuen Raumangebote sind erforderlich? Wie beeinflusst die zunehmende Vielfalt die städtische Identität?

  • Hemmnisse und Potentiale zur Ressourceneffizienzsteigerung durch Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe und Stoffströme (RegioRess)

    Laufzeit: 2014 bis 2018

    Das Projekt hat diese Ziele: Ermitteln und Evaluieren von Möglichkeiten der Optimierung regionaler und lokaler Stoffströme und Stoffkreisläufe, mit denen sich Ressourceneffizienz und -effektivität steigern lassen, sowie das Erarbeiten entsprechender Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteure. Im Fokus des Vorhabens liegen Stoff-, Energie- und Finanzströme.

    Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe