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  • Monitor Nachhaltige Kommune IV

    Laufzeit: seit 2019

    Im Projekt Monitor Nachhaltige Kommune erarbeitet das Difu im Auftrag der Bertelsmann Stiftung seit 2015 Nachhaltigkeitsindikatoren, die ein Monitoring der nachhaltigen Entwicklung auf kommunaler Ebene ermöglichen.

  • Fachkräftebedarf in den Kommunen in Zeiten von Arbeit 4.0 Herausforderungen und Handlungsoptionen

    Laufzeit: seit 2019

    Untersuchung der für den allgemeinen Arbeitsmarkt relevanten Entwicklungstrends wie Digitalisierung, veränderte demographische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen wie Erwartungen an eine Work-Life-Balance oder das Downscaling sozialer Risiken.

  • Climate Smart Cities

    Laufzeit: 2018 bis 2021

    Das Projekt „Climate Smart Cities“ unterstützt drei indische Smart Cities  - Bhubaneshwar, Coimbatore, Kochi - und die jeweiligen Landesregierungen bei der Verankerung von klimafreundlichen Maßnahmen im Rahmen ihrer Smart City Projekte.

  • iResilience - Soziale Innovation und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft

    Laufzeit: 2018 bis 2021

    In drei Pilotquartieren in Köln und Dortmund untersucht und erprobt das Difu im iResilience-Verbund gemeinsam mit Quartiersbevölkerungen, lokalen Unternehmen, Politik, Verwaltung und bürgerschaftlichen Initiativen, wie gemeinsam den Herausforderungen des Klimawandels begegnet und gleichzeitig die Umwelt- und Lebensqualität in den Quartieren verbessert werden können.

  • Stadtentwicklungskonzept (STEK) Gewerbe Potsdam, Fortschreibung 2021-2030

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Die Stadt Potsdam beauftragte das Difu in Kooperation mit dem Büro Spath & Nagel sowie Aengevelt Research mit der Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes Gewerbe für die Jahre 2021 bis 2030. Ziel des Projektes: zu ermitteln, welche strukturellen und raumbezogenen Folgen sich aus der sich der wandelnden Wirtschaft und den Entwicklungen für den Wirtschaftsstandort Potsdam ergeben, welche strategischen Ziele und Handlungserfordernisse sich daraus ableiten lassen und welche  Umsetzungsinstrumente dafür benötigt werden.

  • Difu-Umfrage "Öffentlichkeitsbeteiligung bei Infrastrukturvorhaben und im Netzausbau"

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Mit der angestrebten Energiewende und dem damit verbundenen Ausbau des Energienetzes wurde in Deutschland ein komplexer Prozess begonnen. Dabei kommt Kommunen im Rahmen des Netzausbaus eine besondere, durchaus in verschiedene Richtungen weisende Rolle zu: Als Standorte konkreter Netzausbauvorhaben sind sie – mit Blick auf zukünftige kommunale Entwicklungen – direkt Betroffene, die in formelle Planungs- und Genehmigungsverfahren eingebunden werden.

  • Dialogbrücken im Netzausbau: Rolle, Aufgaben und Perspektiven von Kommunen im Kontext der Öffentlichkeitsbeteiligung

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Kommunen haben in weiten Teilen die Risiken und Lasten der mit der Energiewende verbundenen Trassen(aus)bauvorhaben vor Ort zu tragen. Gleichzeitig müssen sie mit Protesten und widersprüchlichen Interessen ihrer Bevölkerung umgehen.

    Stakeholder-Analyse zur Verbesserung künftiger Planungsprozesse im Netzgebiet Thüringen/ Sachsen-Anhalt

  • Resümee Hitzesommer 2018 - Durchführung einer Ad hoc-Erhebung in Kommunen in Deutschland

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Mittels Telefoninterviews mit ausgewählten Fachleuten (Grünflächen, Umwelt, Gesundheit, Stadtbetriebe, Bürgerbüros, Lokalpolitik) und anderen Erfahrungsberichten aus Kommunen wird zum einen ein Überblick erstellt, mit welchen Auswirkungen der Hitzewelle 2018 die befragten Kommunen konfrontiert waren, wie sie mit diesen umgingen und welche Schäden sie festgestellt haben oder noch vermuten. Zum anderen soll erhoben werden, welche direkten Schutzvorkehrungen oder Gegenmaßnahmen seitens der Verwaltungen oder auch anderen Akteuren getroffen wurden, und welche Motivation dem Handeln jeweils zugrunde lag.

  • "Hin & weg" Digitales Tool zur Analyse und Visualisierung innerstädtischer Wanderungsbewegungen

    Laufzeit: seit 2018

    Umzüge innerhalb einer Stadt und über die Stadtgrenzen hinaus sind wichtige Planungsinformationen für den Bedarf an Kinderbetreuung, Pflege oder Schulen. Das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) entwickelt mit "hin&weg" seit 2004 ein digitales Tool zur Analyse von Wanderungsbewegungen innerhalb von Städten. Das Difu unterstützt und begleitet die Weiterentwicklung dieses Tools.

  • Vertikalintegration des deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess (VertRess)

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Mit dem Projekt „Vertikalintegration des deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess“ (VertRess) wurden das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium bei der Fortschreibung und Weiterentwicklung des Ressourceneffizienzprogramms (ProgRess) unterstützt. Das  Difu hat gemeinsam mit dem Wuppertal-Institut untersucht, wie ProgRess besser in das föderale System eingegliedert werden kann – hier wird von einer optimierten Vertikalintegration gesprochen.