Printexemplare bestellen

Warenkorb

Kontakt für Fragen zur Bestellung von Publikationen:

Heidi Espei
Tel.: +49 30 39001-253
Fax: +49 30 39001-275
E-Mail: vertrieb@difu.de

Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Vertrieb
Zimmerstraße 13-15
10969 Berlin

ORLIS Beispiele

Beispiel für eine Monographie (Verlagsliteratur)

Schneider, Nicole (Verf.); Spellerberg, Annette (Verf.);
Wüstenrot Stiftung Deutscher Eigenheimverein e.V., Ludwigsburg (Hrsg.);
Lebensstile, Wohnbedürfnisse und räumliche Mobilität. dt. Zus.: dt.
Opladen: Leske + Budrich (1999) ; 297 S. ; Abb., Tab., Lit. ; ISBN 3-8100-2212-8
Monographie

Im Zentrum der Studie stehen Lebensstilgruppen in Ost- und Westdeutschland und das Ausmaß (un-)befriedigter Wohnbedürfnisse im Hinblick auf Wohnlage und Wohnform, Ausstattungen und Einrichtungsweisen sowie Mobilitätsbereitschaft. Mit der Pluralisierung der Lebensstile haben sich Wohnbedürfnisse im Hinblick auf Wohnstandort, Wohnumfeld, Größe und Zuschnitt der Wohnung stark ausdifferenziert. Daher ist die Wohnungsnachfrage immer schwieriger einzuschätzen. Die mangelnde Transparenz des Zusammenhangs von Lebensweise und Wohnbedürfnissen hat zu einer Aufwertung von Lebensstilansätzen in der Stadt- und Regionalplanung geführt. In dieser Studie werden Informationen zum Wohnen in Deutschland, auf repräsentativer Basis nach dem neuen Konzept der Lebensstile aufgeschlüsselt, vorgestellt. Wohnformen und Diskrepanzen zwischen Wohnsituation und Wohnbedürfnissen werden, differenziert nach Lebensstilen, untersucht. Als Anpassungsstrategie der Wohnsituation an die Lebenssituation steht die räumliche Mobilität im Zentrum des Interesses. Da für jede Lebensstilgruppe typische Bedarfslagen und Mobilitätsmuster ermittelt wurden, hat sich das Lebensstilkonzept als Erklärungsansatz in der aktuellen Stadt- und Regionalforschung bewährt. - (n.Verf.)

Schlagwörter: Wohnen; Wohnungsmobilität; Typisierung; Wohnung; Wohngebäude; Wohnstandort; Wanderungsmotivation; Wohnungsmarkt; Wohnbedürfnis ; Raummobilität; Lebensstil; Regional

Regionaldeskriptoren: Bundesrepublik Deutschland; Neue Bundesländer

[Bibliotheksstandort: SEBI: 99/2658; BFLR: A 13 517]

Beispiel für Graue Literatur (Materialien aus Kommunen, Universitäten, Verbänden etc)

Koitka, Heike (Verf.);
Rheine, Baudezernat (Hrsg.);
Aktionsjahr Lokale Agenda 21 in Rheine. Begleitforschung und Dokumentation zum Diskussionsprozess zur Lokalen Agenda 21 in der Stadt Rheine im Jahr 1998. dt.
Rheine (1999) ; ca. 90 ; Abb., Tab., Lit.
(Die Rheine-Information; 45)
Graue Literatur

Die Stadt Rheine hat 1998 mit der Lokalen Agenda 21 begonnen. Eine Vielzahl von Einzelaktionen wurden zum "Aktionsjahr Lokale Agenda 21" zusammengefaßt. Dieses Aktionsjahr wurde als Bildungsprogramm für die Bürger der Stadt konzipiert, um die Inhalte bekannt zu machen. Der Bericht ist das Ergebnis einer Begleitforschung dieses Aktionsjahres. Ziel der Dokumentation ist es zu überprüfen, ob die von der Stadtverwaltung gesetzten Ziele erreicht wurden. Gleichzeitig wird bewertet, inwieweit das Vorgehen als Lokaler Agenda 21-Prozeß bezeichnet werden kann. Nach einer kurzen Einführung in das Thema Lokale Agenda 21 und Zukunftsfähigkeit wird das Stadtentwicklungsprogramm (STEP) 2000 vorgestellt, und inwieweit es den Anforderungen an eine zukunftsfähige Entwicklung entspricht. Die urprüngliche Zielsetzung des Aktionsjahres wird skizziert und eine Auswertung des Aktionsjahres nach Akteuren und Veranstaltungen vorgenommen. Abschließend werden handwerkliche Probleme des Agenda-Prozesses in Rheine zusammengetragen und Problemlösungen skizziert. gb/difu

Schlagwörter: Öffentlichkeitsarbeit; Stadtentwicklungsplanung; Kommunalpolitik; Leitbild ; Lokale Agenda; Begleitforschung; Aktionsprogramm

Regionaldeskriptoren: Rheine; NRW

Zeitbezug: 1998 - 1999

[Bibliotheksstandort: SEBI: 99/1894-4]

Beispiel für einen Zeitschriftenaufsatz

Sawade, Annette (Verf.);
Stadträte online im virtuellen Rathaus. Neue Form der Ratsarbeit bei der Stadt Stuttgart: Zukunftsvision oder Realität? dt.
In: Verwaltung, Organisation, Personal, ; 21 (1999) ; Nr. 6 ; S. 8-10 ; Abb.
Zeitschriftenaufsatz

Schlagwörter: Information; Informationssystem; Informationstechnologie; Kommunale Vertretungskörperschaft; Zukunft ; Virtualität; Internet

Regionaldeskriptoren: Stuttgart; BAW

Zeitbezug: 1998 - 1999

[Bibliotheksstandort: SEBI: Zs 3020-4]

Beispiel für den Nachweis einer Dissertation in ORLIS

Hellriegel, Mathias (Verf.);
Mediation im Umweltrecht. dt. Zus.: dt.
Berlin : Duncker & Humblot (2002) ; 270 S. ; Lit., Reg. ; ISBN 3-428-10548-6
(jur. Diss.; Humboldt-Univ. Berlin 2001)
(Schriften zum Umweltrecht; 116)
Monographie ; Dissertation

Mit einer rechtlichen Analyse und Formulierungsvorschlägen für Verträge will der Autor der praktischen Implementation zum Durchbruch verhelfen. Im ersten Kapitel behandelt er Begriffliches, Systematisches und Tatsächliches. Nach der Definition der Mediation - Vermittlung in Verhandlungen durch einen neutralen Dritten ohne Entscheidungsbefugnis - werden die Phasen eines Mediationsverfahrens untersucht. Dabei geht der Autor davon aus, dass Mediationsverfahren die traditionellen Verwaltungsverfahren nicht ersetzen, sondern diese ergänzen sollen. Mediation als Einschaltung eines privaten Dritten wird der Verfahrensprivatisierung zugeordnet. Im zweiten Kapitel untersucht der Autor die gesetzlichen Grundlagen für die Mediation und wendet sich dem Problem des Gesetzesvorbehalts zu. Eine gesetzliche Grundlage für die Durchführung der Mediation ist nur erforderlich, wenn der Mediator beliehen wird und ihm Hoheitsgewalt und Entscheidungsbefugnisse übertragen werden. Dagegen ist eine Mediation ohne gesetzliche Ermächtigung möglich, wenn der Mediator nur mitwirkt bzw. als bloßer Verwaltungshelfer auftritt. Mediation in förmlichen Verfahren ist derzeit ohne gesetzliche Grundlage nur eingeschränkt zulässig; außerhalb förmlicher Verfahren ergeben sich größere Übertragungsmöglichkeiten. Für Mediation in förmlichen Verfahren werden Ermächtigungsgrundlagen untersucht. Im dritten Kapitel behandelt der Autor das Verhältnis von Mediation und öffentlich-rechtlichem Vertrag. Der Mediationsauftrag regelt die Beauftragung des Mediators sowie dessen Aufgaben, Rechte und Pflichten. Die abschließende Verhandlungsübereinkunft wird im Mediationsvertrag festgehalten. Untersucht werden der Inhalt und die rechtliche Zulässigkeit der Bestimmungen, wobei Formulierungen für die Mediationsvereinbarung und den Mediationsauftrag vorgeschlagen werden. difu

Schlagwörter: Umweltschutz; Umweltschutzrecht; Umweltpolitik; Wissenschaft; Vertrag; Rechtsvergleichung; Gesetzgebung ; Mediation

Regionaldeskriptoren: Bundesrepublik Deutschland; USA; Kanada; Australien; Japan; Österreich; Frankreich

[Bibliotheksstandort: SEBI: 2002/191]

Beispiel für einen Aufsatz aus einem Sammelwerk oder Konferenzbericht

Apel, Dieter (Verf.); Henckel, Dietrich (Verf.);
Deutsches Institut für Urbanistik -Difu-, Berlin (Hrsg.);
Space demand and traffic development. Ways and means of reduction. engl.
Berlin (1998) ; 11 S. ; Abb., Tab.
(Occasional papers)
Graue Literatur

Der Band umreißt zunächst die Bedeutung ökologisch nachhaltiger Entwicklung und beschreibt die Wechselwirkungen zwischen Mobilität, Verkehr und Raumbeanspruchung. Dabei zeigt er vor allem die Beziehung zwischen Bebauungsdichten von Siedlungen einerseits und Verkehrs- und ökologischen Problemen andererseits auf. Der Band zeigt dann, daß die Verminderung von Raumbeanspruchung und Verkehrsaufwand Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung ist und entwickelt Wege und Instrumente zur Reduktion. Dazu gehört die Internalisierung externer Kosten z.B. durch Bodenbesteuerung und die fiskalische Belastung von Energieverbrauch. Andere Instrumente betreffen Wohnungsbaupolitik und Verkehrsmanagement und eine verbesserte planerische Zusammenarbeit innerhalb von städtischen Regionen. Um solche Instrumente umzusetzen, bedarf es jedoch veränderter politischer Rahmenbedingungen. Auch derzeitige Trends in der wirtschaftlichen und städtischen Entwicklung stehen den angestrebten Zielen entgegen. eh/difu

Schlagwörter: Stadtplanung; Verkehr; Wohnungsbau; Flächenverbrauch; Bebauung; Bebauungsdichte; Siedlungsstruktur; Planungsinstrument ; Flächeneinsparung; Steuerungsinstrument; Nachhaltige Entwicklung

Regionaldeskriptoren: -

[Bibliotheksstandort: SEBI: 98/3557-4]