DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

  • 18. - 19. September 2014 in Bremen

    Zwischennutzungen als Impulsgeber für Stadtentwicklung und Wirtschaft

    Seminar in Kooperation mit der Freien Hansestadt Bremen

    Leer stehende Gebäude und Läden, Brachflächen, Baulücken und Rückbauflächen des Geschosswohnungsbaus kennzeichnen die Siedlungsstruktur sowohl in sich wandelnden Gemengelagen prosperierender Städte und Gemeinden als auch unter den Bedingungen strukturell geringer Flächen- und Immobiliennachfrage. Als eine Auswirkung wirtschaftlichen Strukturwandels, von Downgrading-Prozessen in Stadtquartieren und demografischen Veränderungen stellen Leerstände und Brachflächen Städte und Gemeinden vor neue planerische Herausforderungen.

  • 07. - 08. April 2016 in Berlin

    Zwischenbilanz Demografischer Wandel: Wo stehen die Kommunen aktuell?

    Das Thema demografischer Wandel steht inzwischen dauerhaft auf der politischen Agenda. Immer mehr Kommunen befassen sich mit den Folgen des demografischen Wandels und haben Konzepte und Strategien für den Umgang mit einer zunehmend älteren und mancherorts bereits weniger werdenden Bevölkerung entwickelt. Das Spektrum reicht von eher Einzelthemen bezogenen Ansätzen zu Wohnen, Verkehr, Gesundheit, Wirtschaft und Arbeitsmarkt, bürgerschaftlichem Engagement oder Familienpolitik und Seniorenwirtschaft bis hin zu umfassenden integrierten Konzepten.

  • 31. March - 01. April 2011 in Berlin

    Zwischen Rekommunalisierung und Privatisierung - die geeignete Organisationsform für die kommunale Leistungserbringung finden

    Die Form der kommunalen Leistungserbringung differenziert sich weiter aus. Die Situation ist dabei unübersichtlich. Einem Trend zur Rekommunalisierung im Bereich der Stadtwerke stehen weitere Privatisierungsmaßnahmen in anderen Sektoren, wie etwa den kommunalen Krankenhäusern, gegenüber. In vielen Bereichen wird zudem seit langer Zeit mit anderen Kommunen oder privaten Dritten kooperiert.

  • 10. - 12. May 2004 in Berlin

    Zwischen Flächenboom und Geschäftsleerständen – Einzelhandel in der Stadt

    Wiederholungsseminar

    Beim städtischen Einzelhandel sind zwei gegenläufige Trends zu beobachten: Einerseits findet eine Zunahme der Verkaufsflächen statt - trotz „schwächelnder“ Kaufkraft, nach wie vor stagnierenden Umsätzen und Bevölkerungsrückgängen. Zum anderen ist auch in guten Einkaufslagen der Städte Leerstand von Ladeneinheiten inzwischen keine Seltenheit mehr. Hierbei handelt es sich nur auf den ersten Blick um einen Widerspruch, signalisieren doch beide Entwicklungen den fortgesetzten Konkurrenzkampf der Akteure am Markt.

  • 22. - 24. March 2004 in Berlin

    Zwischen Flächenboom und Geschäftsleerständen – Einzelhandel in der Stadt

    Beim städtischen Einzelhandel sind zwei gegenläufige Trends zu beobachten: Einerseits findet eine Zunahme der Verkaufsflächen statt - trotz "schwächelnder" Kaufkraft, nach wie vor stagnierenden Umsätzen und Bevölkerungsrückgängen. Zum anderen ist auch in guten Einkaufslagen der Städte Leerstand von Ladeneinheiten inzwischen keine Seltenheit mehr. Hierbei handelt es sich nur auf den ersten Blick um einen Widerspruch, signalisieren doch beide Entwicklungen den fortgesetzten Konkurrenzkampf der Akteure am Markt.

  • 02. - 03. November 2006 in Berlin

    Zwei Jahre danach - Kommunale Erfahrungen bei der Umsetzung des TAG (§ 22-24a SGB VIII)

    9. Berliner Diskurs zur Jugendhilfe

    Am 1. Januar 2005 ist das Gesetz zum qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbau der Tagesbetreuung in Kraft getreten und hat damit bereits laufende Entwicklungen beim Ausbau der Kindertagesbetreuung verbindlich gemacht. In vielen Kommunen war der Aus- bzw. Umbauprozess bereits vorher angelaufen. Umgesetzt und verwirklicht werden kann aber nur, was für die Kommunen auch bezahlbar ist. Auf dieser Tagung soll nun fast zwei Jahre nach seinem Inkrafttreten der aktuelle Umsetzungsstand des TAG diskutiert werden.

  • 28. - 29. September 2006 in Nürnberg

    Zuwanderer in der Stadt – Perspektiven sozialräumlicher Integration

    Wie gelingt die Integration von Zuwanderern vor Ort? Wie kann in Stadtteilen mit hohem Zuwandereranteil eine soziale Stabilität erreicht werden? Was können Kommunen und Wohnungsunternehmen tun, um zur sozialen und räumlichen Integration von Migranten beizutragen?

  • 16. February 2005 in Berlin

    Zuwanderer in der Stadt

    Wie verlaufen Prozesse der sozialräumlichen Integration und Segregation? Im Vortrag werden diese Prozesse anhand von ausgewählten Städten nachgezeichnet und Handlungsempfehlungen für Kommunen und Wohnungswirtschaft vorgestellt und diskutiert.

    Vortragende: Dr. Bettina Reimann und Ulla-Kristina Schuleri-Hartje, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin

  • 26. - 27. June 2003 in Berlin

    Zusammenhänge und Wirkungen: Umsetzungsstand und Perspektiven der Regelungen nach §§ 78 a ff. SGB VIII

    Eine Fachtagung des Vereins für Kommunalwissenschaften e.V., Berlin, in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Erziehungshilfe (AFET) e.V. – Bundesvereinigung, Hannover

    Zum 01. Januar 1999 ist die Neuregelung der Kostenbestimmungen des SGB VIII (§§ 78 a ff.) in Kraft getreten. In der Praxis scheint sich zu erweisen, dass die laut der Gesetzesbegründung angestrebten Ziele, Dämpfung der Kostenentwicklung insbesondere im Bereich der stationären und teilstationären Leistungen, die Schaffung einer stärkeren Transparenz von Kosten und Leis-tungen sowie eine Verbesserung der Effizienz der eingesetzten Mittel, bisher nicht genügend erreicht wurden.

  • 13. - 14. March 2017 in Berlin

    Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Kommunen in der Bildungspolitik

    Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag

    Bildung ermöglicht nicht nur Aufstieg und Ansehen, Bildung ist auch Grundlage für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie befähigt zum kulturellen Austausch und ermöglicht friedliches Zusammenleben. Bildung ist somit aber nicht nur eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklungsfähigkeit der Gesellschaft, sie muss selbst auch immer wieder auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren, um ihrer Bedeutung weiterhin gerecht zu werden.