Kommunalfinanzen

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KfW-Kommunalpanel 2019

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2019, 34 S., zahlreiche Grafiken
Elisabeth Krone (Bearb.), Dr. Henrik Scheller (Bearb.), Cansu Cankayali (Mitarb.), KfW Bankengruppe (Hrsg.)
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Bestand und Zustand des gemeindlichen Straßennetzes in Brandenburg: Mittel- und langfristige Investitionsbedarfe

Kurzstudie

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 32 S., zahlreiche Grafiken
Dr. Henrik Scheller, Elisabeth Krone, Städte- und Gemeindebund Brandenburg e.V. (Auftraggeber)

Koproduktive und generationengerechte Finanzierung von Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge im „Konzern Stadt“ Köln

Laufzeit: seit 2018

Das Projekt entwickelt verschiedene Zukunftsszenarien zum Wandel ausgewählter Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge der Stadt Köln.

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Leistungsfähige Infrastruktur generationengerecht finanziert

Das Beispiel der Stadt Köln

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 6, 2018, 160 S., zahlreiche Abbildungen, teilweise vierfarbig
Preis: 20.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Stefan Schneider, Dr. Tatiana Maruda (Difu), Dr. Bernhard Koldert (Finanzwissenschaftliches Forschungsinstitut an der Universität zu Köln), Dr. Michael Thöne (Finanzwissenschaftliches Forschungsinstitut an der Universität zu Köln)
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KfW-Kommunalpanel 2018

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 43 S., zahlreiche Grafiken
Elisabeth Krone (Bearb.), Dr. Henrik Scheller (Bearb.), KfW Bankengruppe (Hrsg.)

KfW-Kommunalpanel 2018

Steigender Infrastrukturbedarf trifft auf begrenzte Kapazitäten

Medieninformation vom 19. June 2018

Bevölkerungswachstum und höhere Anforderungen an die Infrastruktur lassen Investitionsrückstände der Kommunen steigen. Ausgelastete Kapazitäten in Kommunalverwaltung und Bauwirtschaft erschweren zusätzliche Investitionen.

26. April 2018 in Berlin

Ticken kleine Städte anders?

Stadtentwicklung und Integrationspolitik in Klein- und Mittelstädten

In vielen Köpfen existiert die Vorstellung von einerseits "bunten" Großstädten und andererseits "monochromen" Kleinstädten, in denen die Uhren anders ticken. In der Realität sind die über 1.300 kleineren Städte in Deutschland überaus heterogen, wie auch deren Stadtgesellschaft vielfältig ist. Die Zuwanderung bietet Chancen für die Entwicklung der Klein- und Mittelstädte und stellt diese gleichermaßen vor die Herausforderung, die zunehmende Vielfalt als Prozess zu gestalten.

23. - 24. April 2018 in Berlin

Infrastruktur generationengerecht finanziert

Langfristige Infrastruktur- und Finanzplanung im "Konzern Stadt"

Nachhaltigkeit beschränkt sich in Kommunen nicht nur auf die eigentliche Aufgabenwahrnehmung, sondern erstreckt sich als Leitbild auch auf die Gewährleistung der finanziellen Leistungsfähigkeit. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der Doppik werden generationengerechte Finanzen in Kommunen zunehmend zum Thema. Dabei spielt unter anderem die Infrastruktur eine Rolle. Investitionen können im engeren Sinne nachhaltig sein, weil sie z. B. zu Einsparung von Energiekosten führen können.

KfW-Kommunalpanel 2019-2022

Laufzeit: 2018 bis 2022

Das jährlich durchgeführte KfW-Kommunalpanel zeigt, wie die Kommunen ihre finanzielle Situation, die Investitionen, den Investitionsrückstand und die Finanzierungsbedarfe einschätzen. Damit ermöglicht es Städten, Gemeinden und Landkreisen eine Positionsbestimmung und liefert ihnen wichtige Hinweise, um strategische Entscheidungen zu überprüfen.

Evaluierung des Kölner Bürgerhaushaltes 2016

Laufzeit: 2017 bis 2018

Seit Durchführung des ersten Kölner Bürgerhaushalts 2008/2009 sanken die Teilnehmerzahlen und die Anzahl der gemachten Vorschläge – trotz Modifizierungen und einer wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation. Erst mit dem Bürgerhaushalt 2016 ließ sich der rückläufige Trend umkehren. Das Difu untersucht in der aktuellen Evaluation die zentrale Frage, welchen Beitrag die technischen und organisatorischen Modifikationen des Bürgerhaushaltsverfahrens 2016 zur Verbesserung der Beteiligung geleistet haben und durch welche ergänzenden Maßnahmen eine weitere Steigerung erreicht werden kann. Dabei werden auch Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Dialog- und Beteiligungsformaten der Stadt Köln herausgearbeitet.

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