Wasser, Abwasser

Klimaanpassung in Bestandsgewerbegebieten unter besonderer Berücksichtigung der regionalen Wertschöpfung und Zukunftsfähigkeit

Laufzeit: 2019 bis 2021

Gewerbegebiete sind bereits heute vom Klimawandel betroffen, unter anderem durch Überhitzung, Sturm- und Starkregenereignisse sowie Hochwasser. Das Anfang 2019 gestartete dreijährige Projekt KLIMA.PROFIT greift diese Problematik auf.

Ziele für einen umfassenden urbanen Umweltschutz - Weiterentwicklung des UBA-Konzepts "Die Stadt für Morgen": Handlungsfelder, Zielsysteme und Maßnahmenvorschläge für einen umfassenden urbanen Umweltschutz

Laufzeit: 2018 bis 2021

Das Projekt entwickelt Kenn- und Zielgrößen für eine umweltschonende und sozialverträgliche Stadtentwicklung. Es arbeitet heraus, für welche Kenngrößen bereits Daten verfügbar sind und für welche erst noch Daten zu erheben und aufzubereiten sind. Für die ausgewählten Kenngrößen entwickelt das Projekt Zielgrößen, die statistisch, qualitativ und anhand von drei Beispielstädten geprüft werden. Diese Zielgrößen bilden die Grundlage, um geeignete Maßnahmen zum urbanen Umweltschutz zu ermitteln und vorzuschlagen.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Cover der Publikation

Kommunale Überflutungsvorsorge - Planer im Dialog

Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2018, 60 S., vierfarbig, zahlreiche Grafiken und Fotos, Printausgabe kostenlos (auch als kostenloser Volltextdownload verfügbar, siehe unten)
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dipl.-Ing. Vera Völker (Projektleitung), Dipl.-Geogr. Anna-Kristin Jolk, Dipl.-Geogr. Luise Willen, Prof. Dr.-Ing. Marc Illgen (DAHLEM Beratende Ingenieure GmbH & Co. Wasserwirtschaft KG), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Deutsche Bundesstiftung Umwelt (Förd.)
21. March 2018 in Berlin

Wie wird das wachsende Berlin zur "wassersensiblen" Stadt?

Berlin stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels. Die Landesregierung will Berlin zu einer resilienten (widerstandsfähigen) Stadt entwickeln. Zentrale Handlungsfelder sind dabei der künftige Umgang mit Wasser und die Gestaltung der Wasserinfrastrukturen. Regenwasser soll in Zukunft vermehrt dezentral bewirtschaftet, grüne und blaue Infrastrukturen hierfür gezielt genutzt und Wasserwiederverwendung in Betracht gezogen werden. Davon können Städtebau und Architektur profitieren.

Wie wird das wachsende Berlin zur "wassersensiblen" Stadt?

Medieninformation vom 01. March 2018

Impulse:

  • Senatorin Katrin Lompscher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
  • Staatssekretär Stefan Tidow, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz
  • Ulrike Franzke, Berliner Wasserbetriebe, Leiterin der Abwasserentsorgung

Moderation:

  • Jan Hendrik Trapp, Difu
  • Dr. Jens Libbe, Difu

Termin/Ort: Mittwoch, 21. März 2018, 17 Uhr, Difu Berlin

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Wasserinfrastrukturen für die zukunftsfähige Stadt

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 326 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen
Dr. Jens Libbe, Dr. rer. pol. Stephanie Bock, Dr.-Ing. Darla Nickel (Difu), Dipl.-Ing. Margarethe Langer (DVGW-Forschungsstelle TUHH), Dr.-Ing. Christian Wilhelm (DWA e.V.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förd.)

Wasserinfrastruktur: Den Wandel gestalten

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, 16, 2017, 272 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen
Preis: 39.00€ (inkl. MwSt.)
Jan Hendrik Trapp (Hrsg.), Dr. Jens Libbe (Mitarb.), Dr.-Ing. Martina Winker (Hrsg.), Dr. Engelbert Schramm (Mitarb.), Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förd.)
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