Naturschutz

Umwelt-"TAT-Orte" enttarnt: Bekanntgabe der diesjährigen Preisträger des Wettbewerbs

Medieninformation vom 07. September 1998

Umwelt-"TAT-Orte" enttarnt

Bekanntgabe der diesjährigen Preisträger des Wettbewerbs

"TAT-Orte. Gemeinden im ökologischen Wettbewerb"

Das Engagement von fünf Gemeinden und Initiativen aus den neuen Bundesländern hat sich gelohnt: Sie werden beim diesjährigen Wettbewerb "TAT-Orte.

Die örtliche Landschaftsplanung als Instrument einer nachhaltigen Entwicklung

Laufzeit: 1997 bis 2000

Nach Auswertung der Befragungen Dritter gibt es zur örtlichen Landschaftsplanung bislang nur wenig empirisches Material. Aufgabe und Ziel der Studie war es deshalb und vor diesem Hintergrund, die vielfältigen Erfahrungen mit der praktischen Verwertbarkeit von Landschaftsplänen zu untersuchen. Dazu wurden die Umwelt-, Naturschutz- und Grünflächenämter von 426 Gemeinden mit mehr als 20 000 Einwohnern befragt, insbesondere zu Verfahren, Methodik, Inhalt und Verhältnis zur Bauleitplanung, aber auch zu Hemmnissen und Änderungserfordernissen.

Publikation

Planerische Vorsorge für Ausgleich und Ersatz in Bauleitplänen

Veröffentlichungsangaben
Difu-Beiträge zur Stadtforschung, 19, 1996, 220 S., 7 Übers., 3 Abb., deutsch
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dipl-Ing. Christa Böhme, Luise Preisler-Holl, Kathrin Ammermann, Michael J. Henkel, Ulrike Meyer
Publikation

Historisches Grün als Aufgabe des Denkmal- und Naturschutzes

Veröffentlichungsangaben
Difu-Beiträge zur Stadtforschung, 18, 1996, 212 S., 9 Übers., deutsch
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dipl-Ing. Christa Böhme, Luise Preisler-Holl

Planerische Vorsorge für Ausgleich und Ersatz in Bauleitplänen

Laufzeit: im Jahr 1996

Ziel des Projekts war es, vor dem Hintergrund der bisherigen Erfahrungen und Kenntnisse der Planungspraxis in den Städten und Gemeinden eine fallbezogene Einschätzung der Wirkungsweise der Neuregelung zur Eingriffsregelung in der Bauleitplanung vorzunehmen.

Historische Gärten und Freiräume

Laufzeit: im Jahr 1995

Ziel des Projekts war es, für den Bereich des historischen Grüns Möglichkeiten einer fachübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Denkmal- und Naturschutz aufzuzeigen.

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