Klimaschutz

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Public Private Partnership-Projekte bieten Wachstumschancen für den Mittelstand

Medieninformation vom 23. January 2008

Berlin. Mittelständische Betriebe (KMU) sind überproportional stark als (Haupt-)Auftragnehmer an kleineren PPP-Projekten beteiligt. Bei größeren Projekten sind sie vor allem als Nachunternehmer "in der zweiten Reihe" einbezogen. Auf der zweiten und folgenden Ebene übernehmen sie durchschnittlich 70 bis 80 Prozent der Arbeiten. Deutlich mehr als die Hälfte der durch diese Projekte erzielten Wertschöpfung bleibt in der jeweiligen Region.

Wirtschaftlichkeit von Public Private Partnership-Projekten entwickelt sich positiv

Medieninformation vom 23. January 2008

Berlin. Im Auftrag der PPP Task Force im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung führte das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ergänzend zur seiner Studie "PPP und Mittelstand" eine Ergänzungsbefragung zu weiteren interessierenden Sachverhalten durch. Von den 30 in dieser Studie untersuchten PPP-Hochbauprojekten beteiligten sich 13 Projekte auch an dieser Erhebung.

Energiemanagement: Maßnahmen und Projekte | Dokumentation des Energiebeauftragten-Fachkongresses erschienen

Medieninformation vom 13. December 2007

Die Bedeutung des kommunalen Energiemanagements wächst stetig. Die weiterhin steigenden Preise für Strom, Gas und Öl sowie die damit verbundene Notwendigkeit der Energieeinsparung und der möglichst effizienten Nutzung der Energieressourcen sind dafür wichtige Gründe. Zahlreiche realisierte Maßnahmen und Projekte haben in vielen Städten und Gemeinden bereits zu Erfolgen bei Energieeffizienz und Klimaschutz geführt. Damit können die Städte und Gemeinden beispielgebend für Bevölkerung und Privatwirtschaft sein und eine wichtige Vorbildfunktion ausüben.

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt": Difu-Newsletter "Berichte" 4-07 erschienen

Medieninformation vom 07. December 2007

Die "Difu-Berichte" - der aktuelle Newsletter des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), Berlin - sind erschienen. Das Heft 4/2007 greift viele aktuelle kommunalrelevante Themen auf. Neben Forschungsergebnissen und Neuerscheinungen des Instituts informiert die Zeitschrift über neue Forschungsprojekte, Fortbildungsangebote und Veranstaltungen rund um das Thema "Stadt". I N H A L T Standpunkt +++Städtebauliche Verträge vor den Vergabegerichten - Ende des kooperativen Städtebaus?

Kommunen starten bundesweites Netzwerk für mehr Radverkehr

Medieninformation vom 27. November 2007

Berlin/Göttingen. Der Fahrradverkehr wird angesichts des Klimawandels zunehmend zu einem bedeutenden Bestandteil der kommunalen, regionalen und nationalen Verkehrspolitik. Die Potenziale des Fahrradverkehrs sind eine Chance für den Klimaschutz, für lebenswerte Städte und Gemeinden, für die Gewährleistung von Mobilität, für Gesundheit und Sport, für Kinder, Jugendliche und Senioren.

Erste bundesweite Fahrradkommunalkonferenz am 21. November 2007 in Göttingen

Medieninformation vom 14. November 2007

Berlin. Jedes Jahr werden in Deutschland rund 30 Milliarden Kilometer mit dem Rad zurückgelegt. Das schützt die Umwelt, denn mit dem Auto würde dies einem CO2-Ausstoß von sechs Millionen Tonnen nach sich ziehen. Fahrradverkehr ist daher - gerade in Zeiten des Klimawandels - ein bedeutender und weiter zu fördernder Bestandteil der nationalen Verkehrspolitik.

Auszeichnungen für vorbildliche Forschungsarbeiten rund um das Thema "Stadt"

Medieninformation vom 12. November 2007

Für sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hat sich ihre Forschungsarbeit im doppelten Sinne gelohnt: Sie werden von der "Stiftung der deutschen Städte, Gemeinden und Kreise zur Förderung der Kommunalwissenschaften" mit einer Prämie dafür belohnt, dass ihre Arbeiten besonders wertvolle wissenschaftliche Erkenntnisse für die Praxis der kommunalen Selbstverwaltung vermitteln. Die eingereichten Arbeiten wurden durch Expertinnen und Experten des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), Berlin, begutachtet.

Neue Wege für die städtische Wasserwirtschaft der Zukunft

Medieninformation vom 24. October 2007

Berlin / Frankfurt/Main. Die Netze und Anlagen der kommunalen Wasserversorgung werden bisher zentral organisiert, und diese Zentralität gilt bislang gerade bei mittleren und hohen Siedlungsdichten technisch und ökonomisch als vorteilhaft. Durch die abnehmende Bevölkerungszahl tritt jedoch eine völlig neue Problematik auf: Die Funktionalität der Systeme ist durch Unterauslastung gefährdet. In einigen Städten und Regionen sind Rück- und Umbaumaßnahmen der Netze notwendig, die an die Grenzen des betriebswirtschaftlich Machbaren gehen.

Integrierte Stadt(teil-)entwicklungskonzepte - halten diese Planungsinstrumente was sie versprechen?

Medieninformation vom 02. October 2007

Der Anspruch einer ressortübergreifenden Betrachtungsweise sowie langfristigen und nachhaltigen Steuerung städtischer Entwicklung besteht seit vielen Jahrzehnten. Diese informellen Stadtentwicklungspläne der 70er Jahre - oftmals politisch nicht legitimiert -, als Grundlage kommunaler Entwicklung, zeigten jedoch eine geringe Steuerungswirkung und führten in der Folgezeit zur Konzentration auf Einzelprojekte und, wie immer wieder in der Planungskritik dargelegt, zunehmend zu einem "muddling through".

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