Klimaschutz

20. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

Laufzeit: 2014 bis 2015

Zum 20-jährigen Jubiläum des Fachkongresses wird es Zeit für eine Namenskonkretisierung: Aus der Funktion wird die Aufgabe – der Fachkongress der Energiebeauftragten wird zum Fachkongress für Energiemanagement. Das kommunale Energiemanagement ist in den meisten Kommunen eine fest verankerte Aufgabe, die längst nicht nur die kommunalen Energiebeauftragten tangiert oder von ihnen ausgefüllt wird.

Transformation des städtischen Energiesystems und energetische Stadtsanierung. Kommunales Transformationsmanagement auf Basis integrierter Quartierskonzepte

Laufzeit: 2013 bis 2016

Ziel des Projekts wares, das erforderliche Management von Systemübergängen der Transformation genauer auszuloten. Die Untersuchung erfolgte anhand von ca. 15 Modellkommunen mit unterschiedlichen technischen, organisatorischen und siedlungsstrukturellen Merkmalen.

Konzepte für urbane Regenwasserbewirtschaftung und Abwassersysteme (KURAS)

Laufzeit: 2013 bis 2016

Vorschläge für zukunftsfähige Finanzierungsmodelle von integrierten Konzepten eines nachhaltigen Umgangs mit Abwasser und Regenwasser.

Spatial Planning and Energy for Communities in all Landscapes (SPECIAL)

Laufzeit: 2013 bis 2016

Bessere Integration erneuerbarer Energien und Energieeffizienz in kommunale und stadtregionale Planungsprozesse, um somit eine nachhaltige und wirksame Energiepolitik zu gestalten.

Klimaschutz in der verbindlichen Bauleitplanung

Laufzeit: im Jahr 2013

Mit der Klimaschutznovelle 2011 wurden die Gestaltungsmöglichkeiten der Gemeinden im Rahmen der Bauleitplanung noch einmal verbessert. Bereits seit 2004 wurde im Baugesetzbuch herausgestellt, dass die Aufstellung der Bauleitplanung auch "in Verantwortung für den allgemeinen Klimaschutz" zu erfolgen hat. Diese Formel wurde klarstellend noch einmal weiterentwickelt. Bauleitplänen sollen nun u.a. auch dazu beitragen, "den Klimaschutz, insbesondere auch in der Stadtentwicklung, zu fördern".

Geschäftsstelle Nationale Plattform Zukunftsstadt (NPZ)

Laufzeit: 2013 bis 2015

Die Nationale Plattform Zukunftsstadt will eine übergreifende strategische Forschungsagenda entwickeln. Zentrale Themen sind die Energie- und Ressourceneffizienz, die Klimaanpassung, und die Governance unserer Städte. Die Geschäftsstelle der Nationalen Plattform Zukunftsstadt wird gemeinsam von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Deutschen Institut für Urbanistik betrieben.

CO2-neutrale, energie-/ressourceneffiziente und klimaangepasste Stadt

Wissenschaftliche Koordinierung der BMBF-Fördermaßnahme "Intelligente und multifunktionelle Infrastruktursysteme für eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung" (WK INIS)

Laufzeit: 2013 bis 2016

Die Folgen des Klimawandels und eine veränderte Demografie stellen weltweit neue Anforderungen an eine nachhaltige Bewirtschaftung von Wasserressourcen. Dies stellt in Deutschland die Infrastrukturen der Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung vor erhebliche Herausforderungen, da die Anpassungsfähigkeit der teilweise veralteten Systeme verbessert und neue flexible Lösungen entwickelt werden müssen.

Klimaschutzdialog

Laufzeit: 2013 bis 2015

Das Projekt zielte darauf ab, Reflexions- und Lernprozesse zwischen den maßgeblichen Akteuren im kommunalen Klimaschutz anzuregen und diese praktisch wie auch inhaltlich zu begleiten.

Prozessorientierung, Kommunikation und Mobilisierung im (kommunalen) Klimaschutz

Klimaschutz im historischen Quartier

Laufzeit: 2012 bis 2013

Das Difu erarbeitete eine „Kommunale Arbeitshilfe für Maßnahmen zum Klimaschutz im historischen Quartier“ Ziel war es, einen Handlungsleitfaden für die Kommunen bereitzustellen, der eine systematische Übersicht über die gesetzlichen Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten und den aktuellen Stand der Forschung bietet, die für Klimaschutzmaßnahmen im historischen Quartier von Relevanz sind.

Erarbeitung einer kommunalen Arbeitshilfe für Maßnahmen zum Klimaschutz im historischen Quartier

Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz

Laufzeit: 2012 bis 2015

Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes. Im Auftrag und mit Förderung des Bundesumweltministeriums (BMUB) steht ein breit gefächertes Informations- und Beratungsangebot speziell für Kommunen bereit. Damit wird das Angebot der seit 2008 bestehenden Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz fortgesetzt und erweitert.

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