Klimaschutz

Umwelteffekte von Smart City-Infrastrukturen

Laufzeit: seit 2017

Im Mittelpunkt des Projektinteresses stehen die (möglichen) positiven und negativen Umweltwirkungen von Smart-City-Technologien und -Anwendungen, etwa für technische Infrastruktur, Dienstleistungen, Mobilität, Abfallwirtschaft usw.). Neben den direkten (z.B. durch erhöhte Energie- und Ressourceneffizienz, verminderte Emissionen) werden auch die indirekten Effekte (z.B. Ressourceninanspruchnahme) untersucht.

Schnittstellen, Synergien und Zielkonflikte zwischen Stadtentwicklungs- und Umweltpolitik auf Bundesebene

Laufzeit: 2017 bis 2019

Das Forschungsvorhaben versteht sich als eine Policyanalyse zweier inhaltlich eng miteinander verflochtener Politikfelder: der Stadtentwicklungspolitik und der Umweltpolitik. Durch eine umfassende Analyse der Wechselwirkungen zwischen Inhalten, Institutionen und Prozessen zielt das Projekt auf eine Form der Organisations-, Programm- und Prozessberatung, deren Hauptfokus auf die Bundesebene gerichtet ist.

Klima-KomPakt: Bedarfserfassung, Beteiligung und Verstetigung im Kommunalen Klimaschutz

Laufzeit: 2017 bis 2020

Das Vorhaben greift zwei Kernfragen des kommunalen Klimaschutzes auf: Wie lässt sich das Klimaschutzmanagement (KSM) in Kommunen verstetigen? Wie lassen sich wirkungsvolle Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten im kommunalen Klimaschutz gestalten?

Klimaschutz in kleinen Kommunen

Laufzeit: im Jahr 2016

Das Projekt „Klimaschutz in kleinen Kommunen“ untersucht die besonderen Herausforderungen, denen sich kleine und ländliche Kommunen im Klimaschutz gegenübersehen.

KliMoPrax - Klimamodelle für die Praxis

Laufzeit: 2016 bis 2019

In dem Forschungsvorhaben wurde ein innovatives Stadtklimamodell entwickelt. Angesichts der klimatischen Änderungen stehen die Kommunen vor der Herausforderung, sich an den Klimawandel anzupassen. Ein neues Stadtklimamodell soll die kommunalen Akteure bei ihren Handlungen und Entscheidungen unterstützen.

Umfrage "Klimaschutz, erneuerbare Energien und Klimaanpassung in Kommunen" 2016

Laufzeit: seit 2016

Das Difu führte nach 2007/2008 und 2011/2012 erneut eine Umfrage zum Thema "Klimaschutz, erneuerbare Energien und Klimaanpassung in Kommunen" durch. Die Ziele: 1. detaillierte Informationen über Entwicklungen im kommunalen Klimaschutz, beim Nutzen erneuerbarer Energien und bei kommunalen Anpassungsstrategien angesichts des Klimawandels zu gewinnen; 2. vor dem Hintergrund der schwierigen kommunalen Haushaltslage und der Fülle kommunaler Aufgaben aktuelle Handlungsbedarfe und Defizite zu ermitteln.

Kommunale Überflutungsvorsorge: „Planer im Dialog“

Laufzeit: 2016 bis 2018

Das Difu führte dieses Projekt zur Überflutungsvorsorge mit Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) von Februar 2016 bis März 2018 durch. Im Mittelpunkt des Vorhabens: praxisbezogene Lösungen zu entwerfen und ausgewählten Kommunen Unterstützung bei der Einführung und Optimierung geeigneter Strukturen, Prozesse und Methoden einer koordinierten Überflutungsvorsorge zu geben. Dabei wurde sowohl die Planung im Neubau als auch im Bestand bearbeitet.

Schlüsselakteure bewegen kommunalen Klimaschutz

Laufzeit: 2016 bis 2017

Ein Konsortium mit Difu-Beteiligung zeigt anhand von Fallstudien auf, wie Kommunen Hand in Hand mit Akteuren vor Ort Potenziale für den Klimaschutz erschließen können. Wie lassen sich Schlüsselakteure durch die Verantwortlichen im lokalen Klimaschutz ermitteln, aktivieren und motivieren?

Online-Wertschöpfungsrechner für die energetische Gebäudesanierung

Laufzeit: 2016 bis 2017

Das Difu möchte es mit dem Online-Rechner Kommunen und anderen Interessierten ermöglichen, die aus der energetischen Gebäudesanierung resultierenden Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte für ihre Kommune oder Region abzuschätzen.

22. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

Laufzeit: 2016 bis 2017

Öffentlichen Bauherrn kommt beim Thema "Energiemanagement" Vorbildfunktion zu. Heißt das Segen oder Fluch für die Kommunen? Was folgt daraus? Wie viel Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit Energie liegt damit bei den Kommunen? Wie wird erkennbar, dass Ökologie und Ökonomie sich nicht widersprechen? Diese und weitere Fragen werden in Aachen diskutiert.

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