Flächennutzung, Flächenkreislaufwirtschaft

Nachhaltiges und ressourcenoptimiertes Gewerbeflächenmanagement: Praxishandbuch für Unternehmen für die Stadt Karlsruhe

Laufzeit: 2013 bis 2014

Das Praxishandbuch soll Eigentümern und Unternehmern innovative Ideen vermitteln, wie Gewerbeflächen und/oder -immobilien nachhaltig(er) gestaltet werden können, welche technischen Möglichkeiten sich für Ressourceneffizienz bieten oder wo mögliche Potenziale für zwischenbetriebliche Kooperationen liegen können.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Towards Circular Flow Land Use Management

The CircUse Compendium

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2013, 80 S., vierfarbig, mit CD-ROM, Printfassung der Veröffentlichung kostenlos (ebenso der Volltextdownload), englisch
Dipl.-Ing. agr. Thomas Preuß (Hrsg.), Dipl.-Ing. (FH) Maic Verbücheln (Hrsg.), CENTRAL EUROPE Programme (Auftraggeber)

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Medieninformation vom 28. August 2013

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

Wirtschaftsflächen der Zukunft

Flächenentwicklung für wissensintensive Unternehmen. Dokumentation einer Fachtagung des Deutschen Instituts für Urbanistik und der Stadt Heidelberg am 24. und 25. Januar 2013 in Heidelberg

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 5, 2013, 140 S., zahlreiche Fotos und Abbildungen
Preis: 18.00€ (inkl. MwSt.)
Daniel Zwicker-Schwarm (Hrsg.)

Konzepte für urbane Regenwasserbewirtschaftung und Abwassersysteme (KURAS)

Laufzeit: 2013 bis 2016

Vorschläge für zukunftsfähige Finanzierungsmodelle von integrierten Konzepten eines nachhaltigen Umgangs mit Abwasser und Regenwasser.

Folgekosten der Flächeninanspruchnahme

Laufzeit: 2013 bis 2014

Bevölkerungsrückgang und demografischer Wandel stellen auch in Sachsen viele Gemeinden vor die Aufgabe, ihre Siedlungsstrukturen anzupassen. In diesem Zusammenhang wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit technischer und sozialer Infrastrukturen immer wichtiger.

Entwicklung eines Folgekostenrechners für die Siedlungsentwicklung im Freistaat Sachsen

Nachhaltige Gewerbegebietsentwicklung im Kontext eines kommunalen und regionalen Landmanagements (INGER)

Laufzeit: 2013 bis 2014

Ziel des Projekts INGER war es, Ansätze zur nachhaltigen Entwicklung, Gestaltung und Weiterqualifizierung von Gewerbegebieten zu optimieren und systematisch in stadtweite und regionale Ansätze des nachhaltigen Landmanagements zu integrieren.

Innovationsgruppe für eine nachhaltige Gewerbegebietsentwicklung im Kontext eines kommunalen und regionalen Landmanagements (INGER) (Definitionsphase)

Spatial Planning and Energy for Communities in all Landscapes (SPECIAL)

Laufzeit: 2013 bis 2016

Bessere Integration erneuerbarer Energien und Energieeffizienz in kommunale und stadtregionale Planungsprozesse, um somit eine nachhaltige und wirksame Energiepolitik zu gestalten.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Klimaschutz & Biodiversität

Praxisbeispiele für Kommunen zum Schutz von Klima und Biodiversität

Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2013, 84 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dipl.-Ing. Ilka Appel (Bearb.), Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (Hrsg.)
24. - 25. January 2013 in Heidelberg

Wirtschaftsflächen der Zukunft

Fachtagung des Deutschen Instituts für Urbanistik und der Stadt Heidelberg

Gewerbeflächenentwicklung findet heute immer weniger auf der "grünen Wiese" statt. Überall dort wo Wissen und Kreativität einen besonderen Beitrag zur Wertschöpfung von Unternehmen leisten, sind besondere Standorte gefragt: Technologieparks in der Nähe großer Hochschulen oder Forschungseinrichtungen ebenso wie urbane Standorte, die von einer Vielfalt unterschiedlicher Nutzungen geprägt sind und den Beschäftigten ein attraktives Arbeitsumfeld bieten.

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