Wohnen

30. October 2019 in Berlin

Wohnungspolitik und Wohnungsbau in angespannten Märkten

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Berlin wächst und damit auch der Druck auf den Immobilienmarkt. Welche wohnungspolitischen Strategien hat eine Metropole wie Berlin für Bestand und Neubau? Welche Instrumente stehen zur Verfügung, um nicht nur die erforderlichen Quantitäten zu erreichen, sondern auch zukunftsfähige Qualitäten und bezahlbaren Wohnraum zu erhalten und neu zu schaffen?

21. - 22. October 2019 in Berlin

Wirtschaftsverkehre bewältigen – Lösungen für die innerstädtische Quartierslogistik

Der wachsende Liefer- und Wirtschaftsverkehr stößt vor allem in dichten Stadtquartieren an seine Grenzen. Welche Möglichkeiten des planerischen Umgangs und der umweltschonenden Gestaltung haben Kommunen?

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Kommunalumfrage: Zuwanderung, Wohnen, Nachbarschaft

Bericht im Rahmen des Forschungsprojekts „Zusammenhalt braucht Räume – integratives Wohnen mit Zuwanderern“

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2019, 49 S., zahlreiche vierfarbige Abbildungen
Dipl.-Soz. Gudrun Kirchhoff, Dr. rer. soc. Bettina Reimann (Projektleitung), Dipl.-Soz. Detlef Landua, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (Förd.), Universität Stuttgart (Koop.)
09. - 10. September 2019 in Berlin

Leistbare Stadt

Zwischen Wohnungsbau und Bestandspolitik

Bezahlbarer Wohnraum wird trotz Bautätigkeit immer knapper. Welche Strategien gibt es für Neubau- und Bestandspolitik, welche Konzepte haben Kommunen, welche Akteurskoalitionen versprechen Erfolg?

Wohnungspolitik und Wohnungsbau in angespannten Märkten

Herzliche Einladung zur Auftaktveranstaltung der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" 2019/2010

Medieninformation vom 27. August 2019

Termin/Ort:
Mittwoch, 30. Oktober 2019, 17 Uhr, Difu Berlin (Akkreditierung erforderlich)

Podium:
Senatorin Katrin Lompscher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Prof. Dr. Arno Bunzel, Deutsches Institut für Urbanistik
Prof. Dr. Carsten Kühl, Deutsches Institut für Urbanistik

20. June 2019 in Potsdam

Fachkonferenz: Reale Utopien

Gemeinschaft liche Wohnformen als Trittsteine der Stadtentwicklung

Veranstaltung in Kooperation mit der Landeshauptstadt Potsdam

Gemeinschaft lich(er) zu wohnen ist der Wunsch von 44 Prozent der Potsdamer Bevölkerung. Wahrscheinlich würden Befragungen in anderen Städten ähnliche Resultate erbringen. Die Zahl der Wohnprojekte in den Städten ist dagegen weit geringer. Wer verhilft also diesem Wunsch zur Realisierung?

Lasten-Nutzen-Ausgleichsinstrumente in der interkommunalen Planung – Analyse und Bewertung

Laufzeit: seit 2019

Trotz der mittlerweile reichhaltig vorhandenen Erfahrungen und der breiten Palette möglicher Instrumente ist die Kooperation über Gemeindegrenzen hinweg nach wie vor kein Selbstläufer. Vor Ort wird sie zumeist als nachrangige Strategie und Zusatzaufgabe wahrgenommen. Projektübergreifende und strategische Kooperation wird zumeist als schwierig bewertet, da sich der regionale Nutzen nicht in jeder der beteiligten Kommunen gleichermaßen zu Buche schlägt und einzelne Kommunen wirtschaftlich-finanzielle Nachteile befürchten.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Cover der Publikation

Sicherheit und Vielfalt im Quartier

Herausforderungen für Kommunen und Beispiele aus der Praxis

Veröffentlichungsangaben
Gabriel Bartl, Niklas Creemers, Dr. Holger Floeting, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (Förd.)
11. - 12. March 2019 in Berlin

Leistbare Stadt – zwischen Wohnungsbau und Bestandspolitik

Die Veranstaltung wurde verschoben. Neuer Termin: 09.-10. September 2019

Bezahlbarer Wohnraum wird trotz Bautätigkeit immer knapper. Welche Strategien gibt es für Neubau- und Bestandspolitik, welche Konzepte haben Kommunen, welche Akteurskoalitionen versprechen Erfolg?

13. February 2019 in Berlin

Kooperative Baulandentwicklung – eine Zwischenbilanz

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung wurde am 1. August 2014 eingeführt. Andere Städte wie München, Stuttgart und Hamburg verfolgen ähnliche Strategien und Ziele, um die Baulandentwicklung besser an den Erfordernissen einer sozial gerechten Stadtentwicklung auszurichten. Gut vier Jahre nach Einführung des Berliner Modells soll eine Zwischenbilanz gewagt werden.

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