Stadtteil, Quartier

Prozessevaluierung Umsetzung und Wirkungen des Stadtbezirksmanagements in Hannover

Laufzeit: im Jahr 2010

Zum 1. Juli 2008 wurden für die 13 Hannoverschen Stadtbezirke je eine/e Stadtbezirksmanager/in eingesetzt, um in der niedersächsischen Landeshauptstadt den raumorientierten integrierten Handlungsansatz zwischen Verwaltungs- und Bezirksebenen flächendeckend zu stärken. Nach knapp zwei Jahren Laufzeit wurde dieses neue Instrument unter dem Leitmotiv „Stärken stabilisieren und Schwächen zu Stärken entwickeln“ durch das Difu evaluiert.

DfK Cover

Prekarität, Segregation und Armut im Sozialraum

Veröffentlichungsangaben
2, 2009, 98 S., deutsch
Preis: 20.00€ (inkl. MwSt.)
Jürgen Mansel (Red.), Wilhelm Heitmeyer (Red.)

Kinder- und jugendbezogene Gesundheitsförderung im Stadtteil

Veröffentlichungsangaben
Difu-Arbeitshilfen, 2009, 232 S., durchgängig vierfarbig
Preis: 33.00€ (inkl. MwSt.)

Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein VI)

Laufzeit: 2009 bis 2011

Im Jahr 2003 hatte die Bundestransferstelle Soziale Stadt hatte unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen standen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

Publikation

Status Report. The Programme "Social City" (Soziale Stadt)

Veröffentlichungsangaben
SozialeStadt, 2008, 14 S., englisch
Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss (Bearb.), Dipl-Ing. Christa Böhme (Bearb.), Dr. Thomas Franke (Bearb.), Federal Ministry of Transport, Building and Urban Affairs (BMVBS) (Hrsg.), Federal Office for Building and Regional Planning (BBR) (Auftraggeber), Centre for Knowledge Transfer Social City (Bearb.), German Institute of Urban Affairs (Bearb.)
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Statusbericht 2008 zum Programm Soziale Stadt - Kurzfassung

Veröffentlichungsangaben
SozialeStadt, 2008, 14 S., deutsch
Dr. Thomas Franke (Bearb.), Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss (Bearb.), Dipl-Ing. Christa Böhme (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Projektleitung), Bundestransferstelle Soziale Stadt (Bearb.), Deutsches Institut für Urbanistik GmbH (Bearb.)
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Statusbericht 2008 zum Programm Soziale Stadt

Veröffentlichungsangaben
SozialeStadt, 2008, 116 S., zahlreiche farbige Abbildungen, deutsch
Dipl-Ing. Christa Böhme (Bearb.), Dr. Thomas Franke (Bearb.), Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Projektleitung), Bundestransferstelle Soziale Stadt (Bearb.), Deutsches Institut für Urbanistik GmbH (Bearb.)

Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein V)

Laufzeit: 2008 bis 2009

Die im Jahr 2003 Bundestransferstelle Soziale Stadt hatte unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen standen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

26. - 28. November 2007 in Berlin

Integrierte Stadt(teil-)entwicklungskonzepte - halten diese Planungsinstrumente was sie versprechen?

Der Anspruch einer ressortübergreifenden Betrachtungsweise sowie langfristigen und nachhaltigen Steuerung städtischer Entwicklung besteht seit vielen Jahrzehnten. Diese informellen Stadtentwicklungspläne der 70-er Jahre - oftmals politisch nicht legitimiert -, als Grundlage kommunaler Entwicklung, zeigten jedoch geringe Steuerungswirkung und führten in der Folgezeit in starkem Maße zum Fokus auf Einzelprojekte und, wie immer wieder in der Planungskritik dargelegt, zu einem inkrementalistischen „muddling through“.

19. - 20. November 2007 in Berlin

Lokale Ökonomie in benachteiligten Stadtteilen

Zu den größten Problemen in benachteiligten Stadtteilen gehören wegbrechende lokale Wirtschafts- und Versorgungsstrukturen, hohe (Jugend-)Arbeitslosigkeit und ein unzureichendes Qualifikationsniveau von Arbeitsuchenden. Vor diesem Hintergrund spielen im Rahmen integrativer Entwicklung benachteiligter Stadtteile solche Handlungsfelder eine besondere Rolle, die auf Wirtschaftsentwicklung, Ausbildung, Qualifizierung, Beschäftigung und Gemeinwesenentwicklung gerichtet sind, die in Konzepten "Lokaler Ökonomie" integriert werden.

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