Stadtteil, Quartier

Segregation, Konzentration, Polarisierung - sozialräumliche Entwicklung in deutschen Städten 2007-2009

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 4, 2012, 140 S., zahlreiche Abbildungen und Tabellen
Preis: 18.00€ (inkl. MwSt.)
Dipl.-Geogr. Jan Dohnke, Prof. Dr. Hartmut Häußermann, Antje Seidel-Schulze

Klimaschutz im historischen Quartier

Laufzeit: 2012 bis 2013

Klimaschutz in historischen Quartieren macht es erforderlich, den Blick vom Einzelobjekt zu lösen und die Aktivitäten um quartiersbezogene Maßnahmen zu erweitern. Auf diese Weise kann auf den baukulturell schützenswerten Bestand bei vergleichbarer Wirksamkeit hinsichtlich der Gesamtbilanz besser Rücksicht genommen werden.

15. - 16. March 2012 in Berlin

Hand in Hand? Chancen und Grenzen quartiersbezogener Bildungskonzepte

Schon seit längerer Zeit wird im Rahmen nationaler und internationaler Studien die hohe Bedeutung von Schulen sowie von Kinder- und Jugendeinrichtungen als wichtige Institutionen der Stadtteilentwicklung hervorgehoben. Die kommunale Bildungssituation hat u.a. als "weicher" Standortfaktor maßgeblichen Einfluss auf räumliche Entscheidungen von Wirtschaftsunternehmen oder auch auf die sozialräumliche Ausdifferenzierung von Städten.

Neues Wohnen – Gemeinschaftliche Wohnformen bei Genossenschaften

Laufzeit: 2012 bis 2014

Wohnformen, Leistungsformen und Konzepte in gemeinschaftlichen Wohnprojekten sind vielfältig. Sie reichen vom Leben und Arbeiten unter einem Dach über generationenübergreifenden Wohnformen bis zu Gruppenwohnprojekten für Menschen mit besonderen Bedarfen. Gemeinsam ist allen das Erproben innovativer Formen des Zusammenlebens im Spannungsfeld zwischen Privatsphäre und Gemeinschaft, zwischen Eigensinn und Gemeinsinn. Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Dies gilt auch für Projekte, die genossenschaftlich organisiert sind.

Bundestransferstelle Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

Laufzeit: 2012 bis 2013

Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt (seit 2012 Soziale Stadt – Investitionen im Quartier) hat unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen und die Fachöffentlichkeit einzubinden.

Verstetigung Berliner Quartiersmanagement-Verfahren

Laufzeit: 2012 bis 2013

In Berlin werden seit 1999 im Rahmen des Bund-Länder-Programms Soziale Stadt Quartiersmanagementverfahren eingesetzt – zunächst in 17 Quartieren, mittlerweile sind es 34 Programmgebiete. Bereits in den Jahren 2008 und 2009 wurden vier Berliner Gebiete in die Verstetigungsphase überführt und erhalten keine Sonderförderung mehr. In der Berliner Koalitionsvereinbarung von 2011 wurde nun das Ziel formuliert, eine Überführung weiterer Quartiersverfahren in Regelstrukturen bzw. in die Verstetigungsphase zu prüfen.

5 Jahre Leipzig Charta - Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt

Laufzeit: 2011 bis 2012

Impulse der "LEIPZIG CHARTA zur nachhaltigen europäischen Stadt" für eine integrierte Stadt(teil)entwicklung in den 27 Mitgliedstaaten der EU, ihren sechs Beitrittskandidaten Island, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Türkei sowie in den beiden EFTA-Staaten Norwegen und Schweiz.

Expertise "Auswirkungen der Mittelkürzungen im Programm Soziale Stadt. Sind die Entwicklung benachteiligter Stadtteile und lokale Integrationsprozesse gefährdet?"

Laufzeit: im Jahr 2011

Für das Haushaltsjahr 2011 wurden die Bundesmittel im Städtebauförderungsprogramm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Soziale Stadt" von zuvor rund 95 Mio. Euro auf nunmehr knapp 29 Mio. Euro reduziert. Außerdem ist die Förderung von Modellvorhaben zur Durchführung sozial-integrativer Maßnahmen und Projekte in der Gebietskulisse der Sozialen Stadt nicht mehr möglich.

Straßenausbaubeitragsgesetz/Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge

Laufzeit: im Jahr 2011

Erstellung eines Rechtsgutachtens zur Erhebung von kommunalen Straßenausbaubeiträgen.

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