Stadtentwicklungsplanung

Nachhaltige Gewerbegebietsentwicklung im Kontext eines kommunalen und regionalen Landmanagements (INGER)

Laufzeit: 2013 bis 2014

Ziel des Projekts INGER war es, Ansätze zur nachhaltigen Entwicklung, Gestaltung und Weiterqualifizierung von Gewerbegebieten zu optimieren und systematisch in stadtweite und regionale Ansätze des nachhaltigen Landmanagements zu integrieren.

Innovationsgruppe für eine nachhaltige Gewerbegebietsentwicklung im Kontext eines kommunalen und regionalen Landmanagements (INGER) (Definitionsphase)

27. March 2013 in Berlin

Stadtentwicklung Berlins - Auf dem Weg zum Stadtentwicklungskonzept 2030

Die Veranstaltung ist ausgebucht - leider können keine weiteren Anmeldungen mehr berücksichtigt werden.

06. March 2013 in Berlin

Pendeln und Pedelecs

Welche Chancen bieten Pedelecs künftig für die Entlastung der Städte vom Kfz-Verkehr? Während die Elektromobilität im Kfz-Verkehr bisher nur auf geringe Nutzerzahlen verweisen kann, hat die Zahl der elektrisch unterstützten Zweiräder bereits die Millionenmarke übersprungen. Die Bereitstellung dieser Mobilitätsoption für Pendler ermöglicht u.a. Gesundheitsförderung auf Alltagswegen, Entlastung des ÖPNV zu Spitzenzeiten, Zeitgewinn auf mittleren Distanzen, und sie ist ein sinnvoller Beitrag zum Klimaschutz.

13. February 2013 in Berlin

Die Bundesverkehrswegeplanung 2015 - was geht das die Städte an?

Die Bundesverkehrswegeplanung (BVWP) zielt darauf ab, dauerhaft eine umweltgerechte Mobilität zu sichern. Gleichzeitig sollen mit ihrer Hilfe bestehende Infrastrukturen er- und unterhalten werden, um Zuverlässigkeit, Sicher­heit und Verfügbarkeit im Verkehr zu gewährleisten. Dabei "stören" nicht nur die "Wutbürger" und ihr berechtigter Wunsch, in Planungen involviert zu werden.

Geschäftsstelle Nationale Plattform Zukunftsstadt (NPZ)

Laufzeit: 2013 bis 2015

Die Nationale Plattform Zukunftsstadt will eine übergreifende strategische Forschungsagenda entwickeln. Zentrale Themen sind die Energie- und Ressourceneffizienz, die Klimaanpassung, und die Governance unserer Städte. Die Geschäftsstelle der Nationalen Plattform Zukunftsstadt wird gemeinsam von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Deutschen Institut für Urbanistik betrieben.

CO2-neutrale, energie-/ressourceneffiziente und klimaangepasste Stadt

Urbanes Landmanagement in Stadt und Region

Urbane Landwirtschaft, urbanes Gärtnern und Agrobusiness

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 2, 120 S., zahlreiche Abbildungen, 2013
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dr. rer. pol. Stephanie Bock, Dr. Jens Libbe, Dipl.-Ing. agr. Thomas Preuß, Dipl.-Ing. Ajo Hinzen (BKR Aachen), Dipl.-Ing. André Simon (BKR Aachen), Dipl.-Verw.Wiss. Daniel Zwicker-Schwarm
16. January 2013 in Berlin

Was bleibt, wenn Förderprogramme gehen?

Das Gros von Förderprogrammen fordert einen integrierten Ansatz in der Stadtentwicklung: Ein ressortübergreifendes Arbeiten in der Verwaltung, aber auch die Einbeziehung der Bevölkerung und Akteure vor Ort. Aber funktioniert dieser Ansatz unabhängig von Förderprogrammen? Ist eine von Bund und/oder Land „verordnete“ Bürgerbeteiligung durch Förderprogramme tatsächlich in den Kommunen gewollt? Stimmt der Verdacht, dass Kommunen nur integriert agieren und beteiligen, weil dies in Förderprogrammen gewollt ist?

Umbau zu altengerechten Kommunen kostet 53 Mrd. Euro

Difu-Studie zur Anpassung der Infrastruktur: Höchster Investitionsbedarf bei Wohngebäuden, ÖPNV sowie Straßen und Wohnumfeld

Medieninformation vom 15. January 2013

Berlin. Der demographische Trend der Alterung stellt die Kommunen vor große Herausforderungen. Um den spezifischen Bedürfnissen alter Menschen gerecht zu werden und ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, sind weit reichende gesellschaftliche, politische und planerische Aufgaben umzusetzen.

Cover der Publikation

Stadtumbau West

Evaluierung des Bund-Länder-Programms

Veröffentlichungsangaben
Externe Publikationen, 368 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos, 2012
Dr. rer. soc. Bettina Reimann (Bearb.), Prof. Dr. Arno Bunzel (Bearb.), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann (Projektleitung), Gregor Jekel (Bearb.), Detlef Landua (Bearb.), Weeber + Partner (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Auftraggeber)
05. December 2012 in Berlin

Armut und Segregation. Wohin steuern unsere Städte?

Die sozialräumliche Spaltung der Städte nimmt zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Difu, die in Kooperation mit 19 deutschen Großstädten durchgeführt wurde. Anhand von Indikatoren wie der Kinderarmut lässt sich feststellen, dass Armut sich zunehmend in einzelnen Stadtteilen konzentriert. In Berlin, aber auch in anderen Großstädten sind dies in zunehmendem Maße Wohnsiedlungen am Stadtrand.

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