Städtebau, Stadtentwicklung

13. February 2019 in Berlin

Kooperative Baulandentwicklung – eine Zwischenbilanz

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung wurde am 1. August 2014 eingeführt. Andere Städte wie München, Stuttgart und Hamburg verfolgen ähnliche Strategien und Ziele, um die Baulandentwicklung besser an den Erfordernissen einer sozial gerechten Stadtentwicklung auszurichten. Gut vier Jahre nach Einführung des Berliner Modells soll eine Zwischenbilanz gewagt werden.

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden

Laufzeit: seit 2019

Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - bis dahin nur für Unternehmen vorgesehen - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen von Städten und Gemeinden vergeben. Das Difu entwickelte als Partner Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Prämierungsverfahren in Anlehnung an die bisherige unternehmensbezogene Methodik. Es wertet auch die elektronischen Bewerbungen aus.

Kooperative Baulandentwicklung – eine Zwischenbilanz

Veranstaltung der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" am 13. Februar in Berlin

Medieninformation vom 25. January 2019

Einladung/Terminhinweis

Termin/Ort: Mittwoch, 13. Februar 2019, Difu Berlin

 

Inputs:

16. January 2019 in Berlin

Meine Stadt, deine Stadt – Heimat Großstadt

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Eine Schlagzeile des Sommers lautete "Gebürtige Berliner sind in der Hauptstadt eine Minderheit". Bedeutet das etwas für Zusammenleben und Stadtgefühl? "Heimat" ist ja wieder in aller Munde – ob im Namen von Ministerien, als Gegenstand ironischer Kommentare oder als bedrohtes Schutzgut. Im Alltagsverständnis dominieren grüne Wiesen, Kirchtürme und Gamsbärte die Heimat-Assoziationen. Doch ebenso wie das "Land" ist auch die Großstadt Heimat vieler Menschen.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Cover der Publikation

Impulspapier "Nachhaltig Wohnraum schaffen: Energetische Standards und Klimaanpassung in Neubau und Bestand konsequent umsetzen"

Veröffentlichung des Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz

Veröffentlichungsangaben
Dipl.-Ing. Cornelia Rösler, Anna Hogrewe-Fuchs, Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (Förd.)

OB-Barometer 2019

Laufzeit: im Jahr 2019

Das OB-Barometer ist eine seit 2015 jährlich vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) durchgeführte repräsentative Befragung der (Ober-)Bürgermeister/innen großer deutscher Städte. Die vom Difu in Abstimmung mit dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführte Befragung richtet sich an die Stadtspitzen in Städten mit mindestens 50.000 Einwohnern in Deutschland.

Instrumentenentwicklung zur Erfassung der raumbezogenen Sicherheitsbelange von Kindern und Jugendlichen (INERSIKI)

Laufzeit: 2019 bis 2021

Entwicklung passgenauer Methoden für Polizei und Jugendhilfe, mit denen die Sicherheitsbelange von Kindern in öffentlichen Räumen besser und zielgruppengerechter als bisher erfasst werden können.

Kommunale Bodenpolitik

Laufzeit: 2019 bis 2020

Kommunale Bodenpolitik neu aufzustellen oder richtig zu justieren ist angesichts der drängenden Fragen der Baulandentwicklung, der Aktivierung von Brachflächen und Baulücken, der rekordträchtigen Entwicklungen bei Immobilienpreisen und Mieten mit den zunehmend spürbaren Folgen für die Sozialstruktur eine der großen Herausforderungen der Stadtentwicklung.

Kurzexpertise: soziokulturelle Projekte der Stiftung Berliner Leben

Laufzeit: seit 2019

Im Rahmen der Kurzexpertise werden die Ansatzpunkte, Umsetzung und Wirkungen von zwei Projekten der Stiftung "Berliner Leben“ untersucht.

Fachkräftebedarf in den Kommunen in Zeiten von Arbeit 4.0 Herausforderungen und Handlungsoptionen

Laufzeit: seit 2019

Untersuchung der für den allgemeinen Arbeitsmarkt relevanten Entwicklungstrends wie Digitalisierung, veränderte demographische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen wie Erwartungen an eine Work-Life-Balance oder das Downscaling sozialer Risiken.

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