Verwaltungsreform, -modernisierung

Auswirkungen einer freiwilligen Einkreisung der Stadt Eisenach in den Wartburgkreis

Laufzeit: 2018 bis 2019

Um das Einkreisungsbegehren der Stadt Eisenach inhaltlich zu unterstützen, erstellt das Difu ein Kurzgutachten. In diesem werden mögliche Auswirkungen einer freiwilligen Einkreisung Eisenachs in den Wartburgkreis dargestellt.

Evaluierung des Kölner Bürgerhaushaltes 2016

Laufzeit: 2017 bis 2018

Seit Durchführung des ersten Kölner Bürgerhaushalts 2008/2009 sanken die Teilnehmerzahlen und die Anzahl der gemachten Vorschläge – trotz Modifizierungen und einer wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation. Erst mit dem Bürgerhaushalt 2016 ließ sich der rückläufige Trend umkehren. Das Difu untersucht in der aktuellen Evaluation die zentrale Frage, welchen Beitrag die technischen und organisatorischen Modifikationen des Bürgerhaushaltsverfahrens 2016 zur Verbesserung der Beteiligung geleistet haben und durch welche ergänzenden Maßnahmen eine weitere Steigerung erreicht werden kann. Dabei werden auch Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Dialog- und Beteiligungsformaten der Stadt Köln herausgearbeitet.

ProDiskurs - Zukunftsfähige öffentliche Dienstleistungen im Metropolenraum

Laufzeit: 2009 bis 2010

Mit der Studie ServiceStadt Berlin 2016 wurde ein umfassender Ansatz für die Weiterentwicklung der durch die Berliner Verwaltung und ihre Partner bereitgestellten Serviceangebote vorgelegt. Aufgrund der ganzheitlichen Betrachtungsweise und des breiten Untersuchungsfeldes (ganz Berlin, alle Services insbesondere auch öffentliche Unternehmen, Zivilgesellschaft usw.) konnte eine Vielzahl grundlegender Erkenntnisse gewonnen werden. Gleichzeitig wurde von Anfang an Wert auf einen engen Bezug zur Verwaltungspraxis und auf die Erarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen gelegt.

ServiceStadt Berlin 2016

Laufzeit: 2008 bis 2009

Umfassende Studie zur Erarbeitung eines handlungsleitenden Prüfrasters zur Verbesserung von Service und Qualität der öffentlichen Verwaltung im Auftrag der Senatsverwaltung für Inneres und Sport.

„Planspiel“ zur Unterstützung der Verortungsentscheidung zum Einheitlichen Ansprechpartner nach der EU-Dienstleistungsrichtlinie in NRW

Laufzeit: 2007 bis 2008

Das Deutsche Institut für Urbanistik begleitet mit einer Art Planspiel in einem sehr engen Zeitrahmen die Vorbereitungsphase zur Entscheidung über die Verortung des Einheitlichen Ansprechpartners nach der EU-DLR in NRW. Ausgewählte Kammern (in Stellvertretung für das „Allkammermodell“), Startercenter (in Stellvertretung für das „Kooperationsmodell“) und Kommunen testen an verschiedenen gemeinsam vereinbarten Fällen die Möglichkeiten zur effizienten Verortung des Einheitlichen Ansprechpartners.

Schneller und einfacher gründen: One-Stop-Shops in deutschen Kommunen

Laufzeit: im Jahr 2007

Die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten haben sich 2006 darauf verständigt, durch geeignete Maßnahmen die für eine Unternehmensgründung durchschnittlich erforderliche Zeit erheblich zu reduzieren, um damit das Ziel „Schneller und einfacher gründen“ umzusetzen. Es wird angestrebt, bis Ende 2007 die durchschnittliche Dauer einer Unternehmensgründung in der EU, insbesondere bei KMU, auf eine Woche zu verkürzen. Dazu sollen u.a.

Umfrage zum kommunalen E-Government

Laufzeit: 2005 bis 2006

In jüngerer Zeit fehlte eine seriöse und repräsentative Bestandsaufnahme des kommunalen E-Government in Deutschland. Der Bedarf an entsprechenden Informationen war hoch, bei den kommunalen Praktikern genauso wie bei den politisch-strategischen Akteuren (kommunale Spitzenverbände, Länder, Bund). Daher hat das Difu in Kooperation mit der KGSt eine Bestandsaufnahme vorgenommen, die repräsentativ für Städte, Kreise und Gemeinden ist.

Begleitforschung MEDIA@Komm

Laufzeit: 2000 bis 2004

MEDIA@Komm war eine vom BMWA durchgeführte Initiative der Bundesregierung, die darauf abzielte, die Entwicklung von Multimedia in Städten und Gemeinden gezielt zu unterstützen und die Anwendung zu beschleunigen. Die Begleitforschung wurde durch ein Konsortium unter Federführung des Difu durchgeführt.

Aufgabenverteilung nach dem dritten Gesetz zur Reform der Berliner Verwaltung (Drittes Reformgesetz). Argumente im Hinblick auf ausgewählte Aufgabenbereiche

Laufzeit: im Jahr 1998

Mit dem Dritten Verwaltungsreformgesetz des Landes Berlin wurde eine weitreichende Verlagerung von Verwaltungsaufgaben auf die Berliner Bezirke angestrebt.

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