Sicherheit

Ausgewählte Kriterien

Typ: Projekt [-], Veranstaltung [-], Vortrag [-]

02. - 03. March 2020 in Berlin

Sichere Veranstaltungen im öffentlichen Raum

Trends, Konzepte, Maßnahmen

Sicherheitskonzepte und –maßnahmen für Veranstaltungen im öffentlichen Raum verändern sich. Welche Ansätze gibt es in Kommunen und mit welchen Entwicklungen ist zu rechnen? (Seminar in Zusammenarbeit mit dem DEFUS)

24. - 25. October 2019 in Berlin

Sichere Veranstaltungen im öffentlichen Raum

Trends, Konzepte, Maßnahmen

Sicherheitskonzepte und –maßnahmen für Veranstaltungen im öffentlichen Raum verändern sich. Welche Ansätze gibt es in Kommunen und mit welchen Entwicklungen ist zu rechnen? (Seminar in Zusammenarbeit mit dem DEFUS)

Instrumentenentwicklung zur Erfassung der raumbezogenen Sicherheitsbelange von Kindern und Jugendlichen (INERSIKI)

Laufzeit: 2019 bis 2021

Entwicklung passgenauer Methoden für Polizei und Jugendhilfe, mit denen die Sicherheitsbelange von Kindern in öffentlichen Räumen besser und zielgruppengerechter als bisher erfasst werden können.

18. - 19. October 2018 in Berlin

Frühwarnsysteme für mehr Sicherheit

Präventiv handeln mit Daten und Szenarien

Wo liegen Chancen und Grenzen datenbasierter Frühwarnsysteme? Beiträge aus Forschung und Praxis geben einen Überblick über neue Ansätze und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. (In Kooperation mit DEFUS)

11. April 2018 in Berlin

Polizei, Poller, Prävention: Was kann man für die Sicherheit in Städten tun?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Sicherheit in Städten zu schaffen und zu gewährleisten umfasst eine Vielfalt von Aufgaben, die in erster Linie von der Polizei wahrgenommen werden. Darüber hinaus ist eine Vielzahl von Akteuren eingebunden: Ordnungs-, Stadtplanungsämter und andere kommunale Bereiche, Wohnungsunternehmen, Schulen, Jugendeinrichtungen, ÖPNV und nicht zuletzt die Bürger. Sicherheit braucht Zusammenarbeit und integriertes Handeln. Wie kann man die Stadt gestalten, um sie sicherer zu machen? Welche Modelle für Gewaltprävention gibt es?

Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

Laufzeit: 2018 bis 2020

Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten. Diese sollen dazu dienen, ein sicheres Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander in den Stadtquartieren zu stärken.

Kurzstudie zum Thema "Standortfaktoren"

Laufzeit: seit 2017

Das Vorhaben umfasst die Auswertung der Umfragedaten des Difu-Projekts "Koordinierte Unternehmensbefragung" zum Thema "Standortfaktoren".

15. - 16. September 2016 in Berlin

Sichere Räume in den Städten: Polizei, Kommune und Wohnungswirtschaft – durch Kooperation zu mehr Sicherheit in der Stadt

Seminar in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Niedersachsen

Kriminalprävention für ein sicheres Wohnumfeld – Transdisziplinäre Sicherheitsstrategien für Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen (transit)

Laufzeit: 2013 bis 2016

Das Gesamtvorhaben soll dazu beitragen, Sicherheitsstrategien von Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen als Endnutzern transdisziplinär zu erarbeiten. Es konzentriert sich auf Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt und dabei besonders auf den engeren Wohnbereich und das weitere Wohnumfeld. Das Teilvorhaben ist ausgerichtet auf die kommunalen Akteure als eine Untergruppe der Akteure, die für die Sicherheitswahrnehmung und Sicherheitsproduktion in den Städten von Bedeutung ist.

05. - 06. November 2012 in Berlin

Wege aus dem Abseits! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit delinquenten Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Jugendliche mit Migrationshintergrund gelten in der öffentlichen Wahrnehmung von Jugendkriminalität seit langem als besondere Problemgruppe. Die Datenlage bekräftigt dies: So ist der Anteil an jugendlichen Migranten an bestimmten Deliktarten, insbesondere in so genannten sozialen Brennpunkten von Großstädten, überdurchschnittlich hoch. Nur unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen der Situation im Herkunftsland, dem Migrationsprozess sowie den konkreten Lebensumständen ist dieses Phänomen verständlich zu machen.

Syndicate content