Sicherheit

Ausgewählte Kriterien

Typ: Projekt [-], Veranstaltung [-], Vortrag [-]

24. - 25. October 2019 in Berlin

Sichere Veranstaltungen im öffentlichen Raum

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Europäischen Forum für Urbane Sicherheit (DEFUS)

Sicherheitskonzepte und -maßnahmen für Veranstaltungen im öffentlichen Raum verändern sich. Welche Ansätze gibt es in Kommunen und mit welchen Entwicklungen ist zu rechnen?

Instrumentenentwicklung zur Erfassung der raumbezogenen Sicherheitsbelange von Kindern und Jugendlichen (INERSIKI)

Laufzeit: 2019 bis 2021

Gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Berlin, dem Institut für Psychologie der Universität Hildesheim und dem Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf von Berlin wird das Difu 2019 bis 2021 daran arbeiteten, passgenaue Methoden für Polizei und Jugendhilfe zu entwickeln, mit denen die Sicherheitsbelange von Kindern in öffentlichen Räumen besser und zielgruppengerechter als bisher erfasst werden können.

18. - 19. October 2018 in Berlin

Frühwarnsysteme für mehr Sicherheit

Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Europäischen Forum für Urbane Sicherheit (DEFUS)

Wie kann man mit Daten und Szenarienplanung sicherheitsrelevante Problemlagen erkennen und präventiv handeln? Data Mining, Predictive Policing, Risikofaktorenanalysen, Konfliktanalysen, Auditkonzepte: Es gibt eine Vielzahl von neuen Ansätzen durch Datenanalysen und Szenarienplanung Frühwarnsysteme für mehr Sicherheit in den Städten zu entwickeln und in der Praxis einzusetzen.

11. April 2018 in Berlin

Polizei, Poller, Prävention: Was kann man für die Sicherheit in Städten tun?

Sicherheit in Städten zu schaffen und zu gewährleisten umfasst eine Vielfalt von Aufgaben, die in erster Linie von der Polizei wahrgenommen werden. Darüber hinaus ist eine Vielzahl von Akteuren eingebunden: Ordnungs-, Stadtplanungsämter und andere kommunale Bereiche, Wohnungsunternehmen, Schulen, Jugendeinrichtungen, ÖPNV und nicht zuletzt die Bürger. Sicherheit braucht Zusammenarbeit und integriertes Handeln. Wie kann man die Stadt gestalten, um sie sicherer zu machen? Welche Modelle für Gewaltprävention gibt es?

Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

Laufzeit: 2018 bis 2020

Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten. Diese sollen dazu dienen, ein sicheres Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander in den Stadtquartieren zu stärken.

Kurzstudie zum Thema "Standortfaktoren"

Laufzeit: seit 2017

Das Vorhaben umfasst die Auswertung der Umfragedaten des Difu-Projekts "Koordinierte Unternehmensbefragung" zum Thema "Standortfaktoren".

15. - 16. September 2016 in Berlin

Sichere Räume in den Städten: Polizei, Kommune und Wohnungswirtschaft – durch Kooperation zu mehr Sicherheit in der Stadt

Seminar in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Niedersachsen

Kriminalprävention für ein sicheres Wohnumfeld – Transdisziplinäre Sicherheitsstrategien für Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen (transit)

Laufzeit: 2013 bis 2016

Das Gesamtvorhaben soll dazu beitragen, Sicherheitsstrategien von Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen als Endnutzern transdisziplinär zu erarbeiten. Es konzentriert sich auf Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt und dabei besonders auf den engeren Wohnbereich und das weitere Wohnumfeld. Das Teilvorhaben ist ausgerichtet auf die kommunalen Akteure als eine Untergruppe der Akteure, die für die Sicherheitswahrnehmung und Sicherheitsproduktion in den Städten von Bedeutung ist.

05. - 06. November 2012 in Berlin

Wege aus dem Abseits! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit delinquenten Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Jugendliche mit Migrationshintergrund gelten in der öffentlichen Wahrnehmung von Jugendkriminalität seit langem als besondere Problemgruppe. Die Datenlage bekräftigt dies: So ist der Anteil an jugendlichen Migranten an bestimmten Deliktarten, insbesondere in so genannten sozialen Brennpunkten von Großstädten, überdurchschnittlich hoch. Nur unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen der Situation im Herkunftsland, dem Migrationsprozess sowie den konkreten Lebensumständen ist dieses Phänomen verständlich zu machen.

15. February 2012 in Berlin

Graffiti, Randale, Hundekot - Wie aufgeräumt und sicher können Städte sein?

Alkoholisierte Jugendliche, Party im öffentlichen Raum, Gewalt in der U-Bahn, Graffiti an den Wänden oder Hundekot auf der Straße: Sicherheit und Ordnung in den Städten haben viele Facetten. Auch wenn reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung sich dabei zum Teil erheblich unterscheiden: Sichere Städte sind zu einem Thema öffentlicher Diskussion geworden. Für Bürgerinnen und Bürger sind sie Teil der eigenen Lebensqualität. Das zwingt Kommunen zum Handeln.

Syndicate content