Sicherheit

Instrumentenentwicklung zur Erfassung der raumbezogenen Sicherheitsbelange von Kindern und Jugendlichen (INERSIKI)

Laufzeit: 2019 bis 2021

Der öffentliche Raum ist für Kinder und Jugendliche der wichtigste Spiel- und Freizeitort außerhalb der eigenen Wohnung. Die Möglichkeit, sich das eigene Wohnumfeld und Quartier selbst „erobern“ zu können, ist ein wichtiges Element ihrer Entwicklung. Gleichzeitig sind Kinder eine der verletzlichsten Bevölkerungsgruppen im öffentlichen Raum und die unbeaufsichtigte Mobilität von Kindern hat in den letzten 50 Jahren deutlich abgenommen.

Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

Laufzeit: 2018 bis 2020

Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten. Diese sollen dazu dienen, ein sicheres Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander in den Stadtquartieren zu stärken.

Kurzstudie zum Thema "Standortfaktoren"

Laufzeit: seit 2017

Das Vorhaben umfasst die Auswertung der Umfragedaten des Difu-Projekts "Koordinierte Unternehmensbefragung" zum Thema "Standortfaktoren".

Kriminalprävention für ein sicheres Wohnumfeld – Transdisziplinäre Sicherheitsstrategien für Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen (transit)

Laufzeit: 2013 bis 2016

Das Gesamtvorhaben soll dazu beitragen, Sicherheitsstrategien von Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen als Endnutzern transdisziplinär zu erarbeiten. Es konzentriert sich auf Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt und dabei besonders auf den engeren Wohnbereich und das weitere Wohnumfeld. Das Teilvorhaben ist ausgerichtet auf die kommunalen Akteure als eine Untergruppe der Akteure, die für die Sicherheitswahrnehmung und Sicherheitsproduktion in den Städten von Bedeutung ist.

Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)

Laufzeit: 2010 bis 2013

Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht.

Sichere Städte und neue Sicherheitstechnologien

Laufzeit: 2006 bis 2010

Nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 in den USA und den Anschlägen in Madrid und London ist die Verwundbarkeit von Städten mit ihren konzentrierten Baumassen und Großinfrastrukturen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Tatsächliche oder vermeintliche Bedrohungen gehen aber nicht nur von singulären Schadensereignissen aus, die „global cities“ und Megametropolen betreffen, sondern auch von alltäglicher Kriminalität.

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