Sicherheit

Ausgewählte Kriterien

Typ: Medieninformationen [-], Projekt [-]

Instrumentenentwicklung zur Erfassung der raumbezogenen Sicherheitsbelange von Kindern und Jugendlichen (INERSIKI)

Laufzeit: 2019 bis 2021

Entwicklung passgenauer Methoden für Polizei und Jugendhilfe, mit denen die Sicherheitsbelange von Kindern in öffentlichen Räumen besser und zielgruppengerechter als bisher erfasst werden können.

Polizei, Poller, Prävention: Was kann man für die Sicherheit in Städten tun?

Termin/Ort: Mittwoch, 11. April 2018, 17 Uhr

Medieninformation vom 27. March 2018

Herzliche Einladung zur nächsten Veranstaltung im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte"

Impulse:

Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

Laufzeit: 2018 bis 2020

Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten. Diese sollen dazu dienen, ein sicheres Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander in den Stadtquartieren zu stärken.

Kurzstudie zum Thema "Standortfaktoren"

Laufzeit: seit 2017

Das Vorhaben umfasst die Auswertung der Umfragedaten des Difu-Projekts "Koordinierte Unternehmensbefragung" zum Thema "Standortfaktoren".

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Medieninformation vom 28. August 2013

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

Kriminalprävention für ein sicheres Wohnumfeld – Transdisziplinäre Sicherheitsstrategien für Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen (transit)

Laufzeit: 2013 bis 2016

Das Gesamtvorhaben soll dazu beitragen, Sicherheitsstrategien von Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen als Endnutzern transdisziplinär zu erarbeiten. Es konzentriert sich auf Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt und dabei besonders auf den engeren Wohnbereich und das weitere Wohnumfeld. Das Teilvorhaben ist ausgerichtet auf die kommunalen Akteure als eine Untergruppe der Akteure, die für die Sicherheitswahrnehmung und Sicherheitsproduktion in den Städten von Bedeutung ist.

Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)

Laufzeit: 2010 bis 2013

Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht.

Sichere Städte und neue Sicherheitstechnologien

Laufzeit: 2006 bis 2010

Städte und ihre Bürger werden sich in Zukunft in stärkerem Maß mit Sicherheitsfragen auseinandersetzen müssen. Der Einsatz von neuen Sicherheitstechnologien (Videoüberwachung, RFID, Biometrie usw.) hat bei der Wahrnehmung dieser Aufgaben an Bedeutung gewonnen.

Projektvorbereitende Arbeiten

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