Sicherheit

07. - 08. April 2011 in Berlin

Korruptionsprävention im Rathaus

In der Öffentlichkeit werden derzeit vor allem die europa- und weltweiten Korruptionsskandale intensiv diskutiert. Dabei rückt ein wenig in den Hintergrund, dass auch in Deutschland die auf persönlichen Vorteilsnahmen basierenden Straftaten bei einer weiterhin hohen Dunkelziffer zunehmen. Erschreckend ist die Erkenntnis, dass sich Korruption in nahezu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens etabliert hat.

Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)

Laufzeit: 2010 bis 2013

Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht.

27. - 28. May 2010 in Berlin

Neue Sicherheitsanforderungen an die Städte

Sicherheit und Ordnung in Städten und Gemeinden werden – meist bezogen auf aktuelle Anlässe – in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung unterscheiden sich dabei aber zum Teil erheblich. Die Sicherheitslage in urbanen Räumen ist im Wandel: Das Gefühl von Unsicherheit in den Städten verändert sich, ebenso die Arbeitsteilung der Sicherheitsakteure.

12. - 13. October 2009 in Berlin

Von der Konjunkturkrise in die Vertrauenskrise - Bewährungsprobe für die Korruptionsprävention in Bund, Ländern und Kommunen

Bislang hat Deutschland die UN-Konvention gegen Korruption nicht ratifiziert, weil die dafür vorausgesetzte Verschärfung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung noch aussteht. Daraus jedoch zu schließen, es handle sich in erster Linie um ein Problem der Politik, würde der Tragweite dieses bedeutenden Teils der organisierten Wirtschaftskriminalität nicht gerecht. Überall dort, wo eine Vertrauensstellung missbraucht wird, um einen materiellen oder immateriellen Vorteil zu erlangen, auf den kein rechtlich begründeter Anspruch besteht, hat sich korruptes Handeln etabliert.

Datenschutz und Informationsfreiheit in der Kommune

Veröffentlichungsangaben
Difu-Arbeitshilfen, 2009, 208 S., inklusive Checklisten und Muster, deutsch
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dr. jur. Martin Zilkens
21. - 23. April 2008 in Berlin

Sichere Städte

Für sichere Städte und Gemeinden zu sorgen, ist eine Querschnittsaufgabe. Die Rahmenbedingungen kommunaler Sicherheitspolitik haben sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Bekannte Themen wie die kommunale Kriminalprävention werden neu diskutiert, neue Fragestellungen sind hinzugetreten. Sichere Städte sind zu einem Thema öffentlicher Diskussion geworden. Reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung unterscheiden sich dabei zum Teil erheblich. Neue Organisationsstrukturen haben sich entwickelt.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Cover der Publikation

Can Technology Keep Us Safe?

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2007, 16 S., englisch
04. - 06. December 2006 in Berlin

Kommunale Ordnungsdienste – Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit in der Stadt

Schmutz und Unordnung auf Straßen und Plätzen, Graffitis, die als Schmierereien und Sachbeschädigung daher kommen, werden – abgesehen von ihrer ästhetischen und finanziellen Problematik – zu einem Sicherheitspro-blem, wenn sie Aufforderungscharakter zu abweichendem Verhalten annehmen. Die permissive Gesellschaft scheint an ihre Grenzen gestoßen zu sein. Dabei soll nicht vergessen werden, dass laut einer Umfrage das Empfinden der Deutschen, in einem sicheren Land zu leben, zunimmt und die Furcht vor schweren Verbrechen eher abgenommen hat.

Sichere Städte und neue Sicherheitstechnologien

Laufzeit: 2006 bis 2010

Städte und ihre Bürger werden sich in Zukunft in stärkerem Maß mit Sicherheitsfragen auseinandersetzen müssen. Der Einsatz von neuen Sicherheitstechnologien (Videoüberwachung, RFID, Biometrie usw.) hat bei der Wahrnehmung dieser Aufgaben an Bedeutung gewonnen.

09. - 11. May 2005 in Berlin

Kommunale Ordnungsdienste

Sauberkeit und Ordnung auf Straßen und Plätzen zu gewährleisten, betrachten die meisten Bürger als wichtige Vorstufe zur Aufrechterhaltung der Sicherheit in ihrer Stadt. Für diese Aufgabe fühlte sich aber offensichtlich lange niemand mehr zuständig, zog sich doch die Polizei mehr und mehr hiervon zurück und bauten die Städte ihr Vollzugspersonal weitgehend ab.

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