Sicherheit

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Typ: Veranstaltung [-], Vortrag [-]

21. - 23. April 2008 in Berlin

Sichere Städte

Für sichere Städte und Gemeinden zu sorgen, ist eine Querschnittsaufgabe. Die Rahmenbedingungen kommunaler Sicherheitspolitik haben sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Bekannte Themen wie die kommunale Kriminalprävention werden neu diskutiert, neue Fragestellungen sind hinzugetreten. Sichere Städte sind zu einem Thema öffentlicher Diskussion geworden. Reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung unterscheiden sich dabei zum Teil erheblich. Neue Organisationsstrukturen haben sich entwickelt.

04. - 06. December 2006 in Berlin

Kommunale Ordnungsdienste – Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit in der Stadt

Schmutz und Unordnung auf Straßen und Plätzen, Graffitis, die als Schmierereien und Sachbeschädigung daher kommen, werden – abgesehen von ihrer ästhetischen und finanziellen Problematik – zu einem Sicherheitspro-blem, wenn sie Aufforderungscharakter zu abweichendem Verhalten annehmen. Die permissive Gesellschaft scheint an ihre Grenzen gestoßen zu sein. Dabei soll nicht vergessen werden, dass laut einer Umfrage das Empfinden der Deutschen, in einem sicheren Land zu leben, zunimmt und die Furcht vor schweren Verbrechen eher abgenommen hat.

09. - 11. May 2005 in Berlin

Kommunale Ordnungsdienste

Sauberkeit und Ordnung auf Straßen und Plätzen zu gewährleisten, betrachten die meisten Bürger als wichtige Vorstufe zur Aufrechterhaltung der Sicherheit in ihrer Stadt. Für diese Aufgabe fühlte sich aber offensichtlich lange niemand mehr zuständig, zog sich doch die Polizei mehr und mehr hiervon zurück und bauten die Städte ihr Vollzugspersonal weitgehend ab.

08. - 10. March 2004 in Berlin

Kommunale Sicherheitspolitik

Jenseits einzelner ressortspezifischer Ansätze, wie vor allem bei Drogenhilfe, Jugendschutz und Angeboten für Frauen, beginnen die Kommunen Kriminalprävention und Sicherheitspolitik erst seit Anfang der 90er-Jahre als übergreifendes Aufgabenfeld wahrzunehmen und zu entwickeln. Anlass dazu gaben und geben bis heute die Kriminalitätsbelastung und die "zivile Unordnung" vor Ort, die - mitunter Wahlen entscheidenden - Bürgerängste und der Druck der Wirtschaft, die Sorge um die Qualität des Standortes und staatliche Initiativen (etwa für Präventionsräte oder Ordnungspartnerschaften).

22. - 23. September 2003 in Berlin

Zivil- und Katastrophenschutz

Bedrohliche Ereignisse und unheilvolle Entwicklungen machen vor den Grenzen nicht halt: Die Anschläge des 11. September strahlen mit ihren Folgen in die gesamte Welt aus, es gibt nach wie vor Befürchtungen, dass Terroristen biologische und chemische Waffen einsetzen könnten. Ansteckende Massenerkrankungen wie SARS gelangen binnen kurzem in verschiedene Erdteile. Und Naturkatastrophen großen Ausmaßes ereignen sich mittlerweile auch in den traditionell weniger bedrohten Regionen Mitteleuropas immer häufiger. Dafür sind wir nicht ausreichend gerüstet.

16. - 18. September 2002 in Berlin

Rechtsextremismus und seine Bekämpfung

Die mediale Aufmerksamkeit gegenüber der rechtsextremen Szene ist derzeit vor allem auf die Anträge von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat beim Bundesverfassungsgericht auf Feststellung der Verfassungswidrigkeit der NPD gerichtet. Zudem sind durch die Anschläge in den USA andere Formen des Extremismus in den Vordergrund getreten. Dabei kann in Deutschland angesichts der hohen Zahl an Straf- und Gewalttaten mit rechtsextremistischem Hintergrund und dem erheblichen Mobilisierungspotenzial gewaltbereiter rechtsgerichteter Jugendlicher keine Entwarnung gegeben werden.

10. - 12. June 2002 in Berlin

Sicherheit und Ordnung - Aufgabe von Staat, Kommunen und Bürgern

Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, stellt eine der Hauptaufgaben des Staates dar. Da Kriminalität vielfältige Ursachen hat, sind jedoch alle politischen und gesellschaftlichen Bereiche von ihr betroffen und damit auch aufgerufen, bei ihrer Bekämpfung mitzuwirken. Dabei geht es zunächst um den Einsatz repressiver Mittel, dann aber auch vor allem um Prävention - und Prävention erfordert das gemeinsame Engagement von Bund, Ländern und Kommunen sowie aller gesellschaftlichen Gruppen und jedes einzelnen Bürgers.

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