Kooperation, Netzwerke

Kommunale Impulse für Nachhaltiges Wirtschaften

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 1, 68 S., 16 Abb., 2015
Preis: 15.00€ (inkl. MwSt.)
Marco Peters M.A., Dipl.-Ing. Cornelia Rösler, Dipl.-Volksw. Barbara Leutner, Arbeitskreis "Nachhaltiges Wirtschaften" des Deutschen Städtetages, Deutscher Städtetag und Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.)

Projektprüfung: "Kommunalbetriebe in Deutschland als Erfahrungsträger und Kooperationspartner für Kommunen in Schwellen- und Entwicklungsländern"

Laufzeit: 2014 bis 2015

Die Difu gGmbH wurde von der GIZ GmbH mit der Durchführung der Projektprüfung "Kommunalbetriebe in Deutschland als Erfahrungsträger und Kooperationspartner für Kommunen in Schwellen- und Entwicklungsländern“ für das Projekt „International Community of Practice for Sustainable Urban Developmant (Städte-Plattform Connective Cities)“ beauftragt.

Anwendung europäischer Modelllösungen in deutschen Regionen

Laufzeit: 2014 bis 2016

Das Forschungsvorhaben untersucht, wie die Ergebnisse dieser transnationalen Zusammenarbeit durch Verbreitung und Anwendung in der Fläche (sogenannte "Kapitalisierung") und durch eine intelligente Verknüpfung mit anderen Programmen und Initiativen besser genutzt werden können, entwickelt ein Konzept für ein potenzielles "Modellvorhaben der Raumordnung" und etabliert themenbezogene Vernetzungsaktivitäten zwischen Projektakteuren und der Fachöffentlichkeit.

Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in schrumpfenden bzw. peripherisierten Klein- und Mittelstädten

Laufzeit: 2014 bis 2016

Das Difu hatte es sich in einem internen Projekt zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit den Städten Bocholt, Gummersbach, Homberg (Ohm), Schwarzenberg und Wittenberg, die jeweilige Befundlage vor Ort zu analysieren, Handlungsoptionen zu entwickeln und einen Austausch zu ermöglichen.

"Einfach" miteinander reden

Laufzeit: 2013 bis 2015

Das Difu führte einen European Awareness Scenario Workshops (EASW) in Mönchengladbach und Duisburg duch, einbezogen wurden jeweils fünf Akteure aus  Wirtschaft, Stadtverwaltung, Politik und Bürgerschaft.

Ein Kommunikationsprojekt im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Medieninformation vom 28. August 2013

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

06. - 07. May 2013 in Köln

Finanzinvestoren im Wohnquartier – Akteure und Interessen, Effekte und Perspektiven

Das Seminar wird gemeinsam mit der Stadt Köln durchgeführt.

Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich auf dem deutschen Wohnungsmarkt ein deutlicher Wandel vollzogen. Insbesondere Kommunen und Konzerne der öffentlichen Hand haben Teile ihrer Wohnungsbestände an – in der Regel ausländische – Finanzinvestoren veräußert.

25. - 26. February 2013 in Berlin

Interkommunale Kooperation - Pflicht oder Kür?

Kaum jemand wird sich gegen die Wichtigkeit oder Notwendigkeit von Kooperationen aussprechen.
In der Praxis ist es jedoch deutlich schwieriger, sich von einem "Kirchturm"-Denken zu distanzieren. Es stellt sich die Frage, ob freiwillige Kooperationen tatsächlich funktionieren, wie sie entstehen und was sie brauchen. Erhöht Freiwilligkeit die Bereitschaft für ein konstruktives Miteinander?

 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.

Kommunale Umfragen für den interkommunalen Erfahrungsaustausch nutzbar machen: die Difu-Datenbank kommDEMOS

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 36 S., zahlreiche Abbildungen und Tabellen, 2013
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
Dr.-Ing. Dipl.-Volksw. Michael Bretschneider

Klimaschutzdialog

Laufzeit: 2013 bis 2015

Das Projekt zielte darauf ab, Reflexions- und Lernprozesse zwischen den maßgeblichen Akteuren im kommunalen Klimaschutz anzuregen und diese praktisch wie auch inhaltlich zu begleiten.

Prozessorientierung, Kommunikation und Mobilisierung im (kommunalen) Klimaschutz

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