Kommunalpolitik

"Einfach" miteinander reden

Laufzeit: 2013 bis 2015

Das Difu führte einen European Awareness Scenario Workshops (EASW) in Mönchengladbach und Duisburg duch, einbezogen wurden jeweils fünf Akteure aus  Wirtschaft, Stadtverwaltung, Politik und Bürgerschaft.

Ein Kommunikationsprojekt im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik

25. - 26. November 2013 in Erfurt

7. Fahrradkommunalkonferenz - Neue Impulse für die Radverkehrsförderung

Prozesse anstoßen und Herausforderungen meistern

Die Veranstaltung ist ausgebucht - es sind keine Anmeldungen mehr möglich.

Konzept der Fahrradkommunalkonferenzen

Die Fahrradkommunalkonferenzen sind die zentralen nationalen Netzwerkveranstaltungen für die Radverkehrsverantwortlichen in den öffentlichen Verwaltungen. Sie finden jährlich an wechselnden Orten statt. Eine gastgebende Region lädt jeweils die kommunalen Fahrradexperten in Deutschland ein.

Fahrradkommunalkonferenz 2013

25. - 26. November 2013 in Berlin

Zensus vorbei - und was jetzt?

Die Veranstaltung entfällt

Die statistischen Ämter des Bundes und der Länder haben nach den Volkszählungen in der Bundesrepublik 1987 und in der damaligen DDR 1981 im Jahr 2011die erste gesamtdeutsche Bevölkerungs-, Gebäude- und Wohnungszählung durchgeführt. Die Daten wurden in einem aufwändigen Mix aus register- und umfragegestützten Verfahren erhoben, was bereits im Vorfeld Fragen von vielen Akteursgruppen zum Nutzen und zu den Grenzen dieses Großvorhabens aufgeworfen hatte.

07. - 08. November 2013 in Berlin

Prozessmanagement in Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen – Erfahrungen, Trends, Perspektiven

Seminar in Zusammenarbeit mit der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im Bundesministerium des Innern

Die Arbeitsprozesse in der öffentlichen Verwaltung werden zunehmend komplexer und überschreiten häufig Amts-, Abteilungs- und  auch Verwaltungsgrenzen. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Verwaltungen, sich noch stärker als bisher zum innovativen Dienstleister für Bürger, Unternehmen und andere Institutionen weiterzuentwickeln und ihre Arbeitsabläufe nicht länger an Zuständigkeiten auszurichten, sondern Ergebnisse und Wirkungen in den Mittelpunkt ihres Handelns zu stellen.

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Medieninformation vom 28. August 2013

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

06. - 07. May 2013 in Köln

Finanzinvestoren im Wohnquartier – Akteure und Interessen, Effekte und Perspektiven

Das Seminar wird gemeinsam mit der Stadt Köln durchgeführt.

Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich auf dem deutschen Wohnungsmarkt ein deutlicher Wandel vollzogen. Insbesondere Kommunen und Konzerne der öffentlichen Hand haben Teile ihrer Wohnungsbestände an – in der Regel ausländische – Finanzinvestoren veräußert.

18. - 19. April 2013 in Berlin

Dann lernen wir eben Fremdsprachen! Anspruch und Wirklichkeit der interkulturellen Öffnung deutscher (Kommunal-)Verwaltungen

Seminar des Deutschen Instituts für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung

Die Öffnung für Vielfalt ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben von Politik und Verwaltung. Eine Kommune ist nur dann attraktiv für neue Zuwanderinnen und Zuwanderer und für ihre Einwohner(innen) aus Zuwanderungsfamilien, wenn es gelingt, in allen Bereichen des öffentlichen Lebens die unterschiedlichen Lebenserfahrungen der Migrantinnen und Migranten zu berücksichtigen und entsprechende Beratung und Begleitung anzubieten.

18. - 19. April 2013 in Berlin

Aktuelle Aspekte der Reform des kommunalen Haushaltswesens

Bitte beachten Sie: Das Seminar wurde auf den 18./19.3.2013 verschoben.

Mit dem Übergang von der Kameralistik auf die Doppik sollte in den Kommunalverwaltungen vor allem ein differenzierter Überblick über Aufwendungen, Erträge und kommunales Vermögen geschaffen werden. Darüber hinaus sollte eine Steuerung Einzug halten, die sich an dem tatsächlichen Ressourcenverbrauch und an intergenerativer Gerechtigkeit orientiert.

21. - 22. March 2013 in Berlin

Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit – ein alltagskulturelles Phänomen? Kommunale Handlungsstrategien

Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit sind mittlerweile keine Randerscheinungen mehr, sondern drohen zu einem Teil der Alltagskultur zu werden. Viele Bemühungen rechtsextremer Organisationen setzen dabei im Alltagsleben von Kommunen an. Hinter den zum Teil ausgefeilten Ansätzen, sich als "normale" Akteure im kommunalen Sozialraum zu etablieren, steht oft die Absicht, eine allmähliche Akzeptanz unter den Bürger/innen sowie bei bestimmten Zielgruppen mit niedrigschwelligen Angeboten zu erreichen.

18. - 19. March 2013 in Berlin

Aktuelle Aspekte der Reform des kommunalen Haushaltswesens

Mit dem Übergang von der Kameralistik auf die Doppik sollte in den Kommunalverwaltungen vor allem ein differenzierter Überblick über Aufwendungen, Erträge und kommunales Vermögen geschaffen werden. Darüber hinaus sollte eine Steuerung Einzug halten, die sich an dem tatsächlichen Ressourcenverbrauch und an intergenerativer Gerechtigkeit orientiert.

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