Politik, Recht, Verwaltung

Quartiersebene als Infrastrukturverbund - Klimaschutzpotenziale und Synergien mit dem Umweltschutz

Laufzeit: seit 2019

Die Ebene des Stadtquartiers (mit ganz unterschiedlichen räumlichen Zuschnitten) hat sich als Handlungsebene der Infrastrukturentwicklung mit großen Potenzialen für den Klimaschutz und die Umweltpolitik herauskristallisiert. Sie ermöglicht im Vergleich zum Einzelgebäude höhere Synergieeffekte, ist aber weniger komplex als die gesamtstädtische Ebene.

Lasten-Nutzen-Ausgleichsinstrumente in der interkommunalen Planung – Analyse und Bewertung

Laufzeit: seit 2019

Trotz der mittlerweile reichhaltig vorhandenen Erfahrungen und der breiten Palette möglicher Instrumente ist die Kooperation über Gemeindegrenzen hinweg nach wie vor kein Selbstläufer. Vor Ort wird sie zumeist als nachrangige Strategie und Zusatzaufgabe wahrgenommen. Projektübergreifende und strategische Kooperation wird zumeist als schwierig bewertet, da sich der regionale Nutzen nicht in jeder der beteiligten Kommunen gleichermaßen zu Buche schlägt und einzelne Kommunen wirtschaftlich-finanzielle Nachteile befürchten.

Difu-Umfrage: Wohnraummangel ist derzeit die größte Herausforderung für die Städte

Medieninformation vom 13. May 2019

Berlin. Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums steht derzeit ganz oben auf der Agenda der deutschen Städte. Mit deutlichem Abstand bei den derzeit wichtigsten Aufgaben folgen die Themen Mobilität und Digitalisierung auf Platz 2 und 3 der aktuellen Difu-Städteumfrage. Das in der Vorgängerbefragung noch auf Platz 1 gelistete Thema Integration belegt aktuell Platz 6.

Difu-Umfrage "Öffentlichkeitsbeteiligung bei Infrastrukturvorhaben und im Netzausbau"

Laufzeit: seit 2019

Mit der angestrebten Energiewende und dem damit verbundenen Ausbau des Energienetzes wurde in Deutschland ein komplexer Prozess begonnen. Die Öffentlichkeitsbeteiligung im Netzausbau stellt eine große Herausforderung dar und die Mitwirkung der Kommunen ist dabei unerlässlich.

Fallstudien guter Praxis der BNE-Verankerung in Kommunen

Laufzeit: seit 2019

Das Difu wird im Projekt „Fallstudien guter Praxis der BNE-Verankerung (Weltaktionsprogramm Bildung für Nachhaltige Entwicklung) in Kommunen“, das im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird, die BNE-Verankerung in zehn Kommunen beispielhaft untersuchen.

Kooperative Baulandentwicklung – eine Zwischenbilanz

Medieninformation vom 25. January 2019

Einladung/Terminhinweis

Termin/Ort: Mittwoch, 13. Februar 2019, Difu Berlin

 

Inputs:

Instrumentenentwicklung zur Erfassung der raumbezogenen Sicherheitsbelange von Kindern und Jugendlichen (INERSIKI)

Laufzeit: 2019 bis 2021

Gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Berlin, dem Institut für Psychologie der Universität Hildesheim und dem Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf von Berlin wird das Difu 2019 bis 2021 daran arbeiteten, passgenaue Methoden für Polizei und Jugendhilfe zu entwickeln, mit denen die Sicherheitsbelange von Kindern in öffentlichen Räumen besser und zielgruppengerechter als bisher erfasst werden können.

Kommunale Bodenpolitik

Laufzeit: 2019 bis 2020

Kommunale Bodenpolitik neu aufzustellen oder richtig zu justieren ist angesichts der drängenden Fragen der Baulandentwicklung, der Aktivierung von Brachflächen und Baulücken, der rekordträchtigen Entwicklungen bei Immobilienpreisen und Mieten mit den zunehmend spürbaren Folgen für die Sozialstruktur eine der großen Herausforderungen der Stadtentwicklung.

Fachkräftebedarf in den Kommunen in Zeiten von Arbeit 4.0 Herausforderungen und Handlungsoptionen

Laufzeit: seit 2019

Der Fachkräftebedarf in den Kommunalverwaltungen, bei Eigenbetrieben und kommunalen Unternehmen ist mittlerweile so groß, dass Fördermöglichkeiten nicht ausgeschöpft, Investitionen nicht getätigt und öffentliche Dienstleistungen nur mit Einschränkungen erbracht werden können. Dabei kommt diese Entwicklung nicht überraschend.

Sozialer Zusammenhalt in den Städten entsteht nicht von allein

Medieninformation vom 10. December 2018

Berlin. Wie lässt sich angesichts von Zuwanderung und zunehmender Vielfalt sozialer Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft gestalten? Diese Frage diskutieren heute über 100 Expertinnen und Experten aus der kommunalen Praxis, der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie der Wissenschaft bei der Fachtagung „(Neu-)Zuwanderung bewegt – Sozialer Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft“.

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