Politik, Recht, Verwaltung

Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

Laufzeit: 2018 bis 2020

Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten. Diese sollen dazu dienen, ein sicheres Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander in den Stadtquartieren zu stärken.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Impulspapier „Klimaschutz – Schnittstellen und Synergien innerhalb der Kommunalverwaltung“

Veröffentlichung des Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz

Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2017, 6 S., vierfarbig
Dipl.-Ing. Cornelia Rösler (Bearb.), Anna Hogrewe-Fuchs (Bearb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Arbeitskreis Kommunaler Klimaschutz (Hrsg.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Förd.)

Offene Stadt: Theorien, Perspektiven, Instrumente

Laufzeit: 2017 bis 2020

Offenheit als ein zentrales Thema aktueller gesellschaftlicher Debatten berührt Fragen von Zugehörigkeit, Sicherheit und Ressourcenverteilung. Das Vorhaben untersucht am Beispiel Berlins drei Ausprägungen von Offenheit: Offenheit von physischen Räumen, von sozialen, ökonomischen und ökologischen Systemen, von Zukunftsoffenheit im Sinne einer zeitlichen Dimension.

20. - 21. November 2017 in Berlin

Kulturelle Integration - Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt in Vielfalt

Im Seminar werden an ausgewählten Beispielen kommunale Maßnahmen und Strategien einer gelingenden kulturellen Integration erörtert.

Difu-Magazin "Berichte" erschienen: Aktuelles rund um das Thema Stadt

Vierteljahresmagazin des Difu greift u.a. Bodenpolitik, Fahrverbote, Klimaschutz, Smart City und Abfallwirtschaft auf

Medieninformation vom 20. November 2017

Neben Forschungsergebnissen und Neuerscheinungen des Instituts informiert die kostenfrei erhältliche Zeitschrift u.a. über neue Difu-Forschungsprojekte, Fortbildungsberichte und Veranstaltungen sowie weitere aktuelle, kommunalrelevante Nachrichten.
 
  • In ihrem Editorial greifen Martin zur Nedden und Busso Grabow das Thema Bodenpolitik auf: www.difu.de/11609

Evaluierung des Kölner Bürgerhaushaltes 2016

Laufzeit: 2017 bis 2018

Seit Durchführung des ersten Kölner Bürgerhaushalts 2008/2009 sanken die Teilnehmerzahlen und die Anzahl der gemachten Vorschläge – trotz Modifizierungen und einer wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation. Erst mit dem Bürgerhaushalt 2016 ließ sich der rückläufige Trend umkehren. Das Difu untersucht in der aktuellen Evaluation die zentrale Frage, welchen Beitrag die technischen und organisatorischen Modifikationen des Bürgerhaushaltsverfahrens 2016 zur Verbesserung der Beteiligung geleistet haben und durch welche ergänzenden Maßnahmen eine weitere Steigerung erreicht werden kann. Dabei werden auch Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Dialog- und Beteiligungsformaten der Stadt Köln herausgearbeitet.

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Cover der Publikation

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Mögliche räumliche Auswirkungen auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren (Kurzfassung der Ergebnisse der Studie, Berlin 2017)

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2017, 28 S., 5 Abb.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Beate Hollbach-Grömig, Dr. Elke Bojarra-Becker, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Joachim Stumpf (BBE Handelsberatung GmbH), Markus Wotruba (BBE Handelsberatung GmbH), Prof. Dr. Klaus Gutknecht (elaboratum GmbH) (Auftraggeber), HDE Handelsverband Deutschland (Auftraggeber), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Auftraggeber), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (Auftraggeber)
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Standortfaktoren für Unternehmen - die kommunale Sicht

Ergebnisse auf Grundlage der Daten des Difu-Projekts "Koordinierte Unternehmensbefragung"

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2017, 40 S., 8 Abb., 2 Tab.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
Dipl.-Ing. Sandra Wagner-Endres, Dipl.-Geogr. Ulrike Wolf, Detlef Landua, KfW Bankengruppe (Auftraggeber)

Einrichtung einer Informations- und Kommunikationsplattform für die Begleitung des Ausbaus mobiler Breitbandinfrastrukturen

Laufzeit: 2017 bis 2020

Der Mobilfunk steht vor einem neuen, dynamischen „Evolutionsschritt“: Die Nachfrage nach Bandbreite und Geschwindigkeit mobiler Daten steigt. Vor allem wird der Mobilfunk zukünftig zum Rückgrat weiterer, digital-vernetzter Lösungen. Hier setzt das Projekt an: mit gezielten Informationen für die Kommunen zu technologischen und organisatorischen Fragen, mit der Bereitstellung von Austauschformaten, die über die derzeit etablierten Routinen mit den Netzbetreibern hinausgehen.

Raumagenten. Intermediäre Akteure in der Stadtentwicklung

Laufzeit: 2017 bis 2019

Unkonventionelle, selbstorganisierte Akteure und Initiativen entdecken und kombinieren neue Bedarfe der Stadtgesellschaft, z.B. mit Blick auf brachgefallene Immobilien oder neue Funktionen und Qualitäten in Stadtquartieren, etwa Urban Gardening. Die meisten dieser Initiativen konzentrieren sich darauf, ihr konkretes Anliegen umzusetzen. In der Folge hat sich auch ein neuer Typus von intermediären Akteuren herausgebildet: „Raumagenten“.

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