Politik, Recht, Verwaltung

Klimaschutz in der verbindlichen Bauleitplanung

Laufzeit: im Jahr 2013

Mit der Klimaschutznovelle 2011 wurden die Gestaltungsmöglichkeiten der Gemeinden im Rahmen der Bauleitplanung noch einmal verbessert. Bereits seit 2004 wurde im Baugesetzbuch herausgestellt, dass die Aufstellung der Bauleitplanung auch "in Verantwortung für den allgemeinen Klimaschutz" zu erfolgen hat. Diese Formel wurde klarstellend noch einmal weiterentwickelt. Bauleitplänen sollen nun u.a. auch dazu beitragen, "den Klimaschutz, insbesondere auch in der Stadtentwicklung, zu fördern".

Klimaschutzdialog

Laufzeit: 2013 bis 2015

Das Projekt zielte darauf ab, Reflexions- und Lernprozesse zwischen den maßgeblichen Akteuren im kommunalen Klimaschutz anzuregen und diese praktisch wie auch inhaltlich zu begleiten.

Prozessorientierung, Kommunikation und Mobilisierung im (kommunalen) Klimaschutz

Begleitforschung Modellregionen Elektromobilität - Themenfeld Stadtentwicklung und Verkehr

Laufzeit: 2013 bis 2014

Die Begleitforschung untersuchte Fragen der Integration von Elektromobilität in kommunale Prozesse. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die Implementierung von Elektromobilität in Kommunale Strategien, in die Stadtentwicklungsplanung sowie Fragen des Wirtschaftsverkehrs.

Grundlagenforschung zur Baugebietstypologie der Baunutzungsverordnung

Laufzeit: 2012 bis 2014

Zentrale Leitlinie der Untersuchung war die Frage, in welcher Weise diese Ansätze zu einer besseren Umsetzung der Erfordernisse der Innenentwicklung und des Ziels einer kompakten und nutzungsgemischten Stadt beitragen können.

6. Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention: "Alkoholprävention im öffentlichen Raum"

Laufzeit: 2012 bis 2013

Mit dem Thema „Alkoholprävention im öffentlichen Raum“ hat der – bereits zum sechsten Mal ausgeschriebene und vom Difu im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) betreute – Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention“ Ansätze und Strategien in den Fokus gerückt, die mit abgestimmten gesundheits-, sozial- und ordnungspolitischen Maßnahmen präventiv auf den zunehmenden Alkoholkonsum im öffentlichen Raum einwirken.

Forum deutscher Wirtschaftsförderer

Laufzeit: seit 2012

Beim FdW treffen sich jährlich rund 300 Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Wirtschaftsförderungen zum Erfahrungsaustausch. Das Difu begleitet die Veranstaltungen inhaltlich-konzeptionell, organisatorisch (vorab und vor Ort) und operativ (Teilnehmende und Referierenden-Betreuung, organisatorische Ansprechpartner für die Aussteller, Moderation von Workshops etc.) seit 2012. In dieser Zeit hat sich die Veranstaltung zusehends vergrößert und erweitert.

Neuauflage des Handbuchs "Städtebauliche Verträge"

Laufzeit: 2012 bis 2013

Das in der kommunalen Praxis sehr bewährte Handbuch "Städtebaulich Verträge" wurde, nach dem die Vorauflage vergriffen ist, grundlegend überarbeitet werden.

Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht

Neues Wohnen – Gemeinschaftliche Wohnformen bei Genossenschaften

Laufzeit: 2012 bis 2014

Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Bedingungen zur Umsetzung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten in der Rechtsform der Genossenschaft sowie ihre mittel- bis langfristigen Wirkungen auf die Wohnraumversorgung verschiedener Bevölkerungsgruppen zu untersuchen, Wirkungszusammenhänge abzuleiten und typische Fallkonstellationen zu systematisieren.

Bundestransferstelle Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

Laufzeit: 2012 bis 2013

Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt (seit 2012 Soziale Stadt – Investitionen im Quartier) hat unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen und die Fachöffentlichkeit einzubinden.

Verstetigung Berliner Quartiersmanagement-Verfahren

Laufzeit: 2012 bis 2013

Difu erstellte ein Gutachten zur Frage, welche Berliner Quartiersmanagement-Gebiete, die bereits seit 1999 resp. 2001 am Bund-Länder-Programm Soziale Stadt teilnahmen, in die Verstetigungsphase überführt werden könnten.

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