Politik, Recht, Verwaltung

09. - 10. November 2015 in Rostock

9. Fahrradkommunalkonferenz

Fahrradkommunalkonferenzen

Die Fahrradkommunalkonferenzen sind die zentralen nationalen Netzwerkveranstaltungen für die Radverkehrsverantwortlichen in den öffentlichen Verwaltungen. Sie finden jährlich an wechselnden Orten statt. Eine gastgebende Region lädt jeweils die kommunalen Fahrradexperten in Deutschland ein.

Fahrradkommunalkonferenz 2015

09. - 10. November 2015 in Berlin

Der Weg zum Ziel – Strategieentwicklung in Kommunen

Die teils leidenschaftlich geführten Diskussionen um die Probleme der Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik weichen zunehmend dem Bemühen um die Beseitigung konzeptioneller Schwachstellen. Gleichzeitig naht schon die nächste Reformwelle. Die Steuerungsgrundlage muss an aktuelle finanzwirtschaftliche Entwicklungen (doppische Kommunalschuldenbremse, EPSAS/IPSAS etc.) angepasst werden.

04. November 2015 in Dortmund

URBANE VISIONEN – Die Wissensshow zur Stadt von morgen

Um die Wissenschaftskommunikation anzuregen, werden im Rahmen des "Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt" sechs interaktive "Wissensshows" an unterschiedlichen Orten in Deutschland durchgeführt.

Die Wissensshows stellen ein partizipatives und dialogisches Format dar, bei dem Experten und Publikum miteinander ins Gespräch kommen. Bei jeder Show stehen zwei Referenten als "Live-Experten" vor Ort bereit, darüber hinaus werden zuvor gedrehte Interviewsequenzen mit Experten und Laien abgespielt.

07. October 2015 in Saarbrücken

URBANE VISIONEN – Die Wissensshow zur Stadt von morgen

Um die Wissenschaftskommunikation anzuregen, werden im Rahmen des "Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt" sechs interaktive "Wissensshows" an unterschiedlichen Orten in Deutschland durchgeführt.

Die Wissensshows stellen ein partizipatives und dialogisches Format dar, bei dem Experten und Publikum miteinander ins Gespräch kommen. Bei jeder Show stehen zwei Referenten als "Live-Experten" vor Ort bereit, darüber hinaus werden zuvor gedrehte Interviewsequenzen mit Experten und Laien abgespielt.

05. October 2015 in Köln

URBANE VISIONEN – Die Wissensshow zur Stadt von morgen

Um die Wissenschaftskommunikation anzuregen, werden im Rahmen des "Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt" sechs interaktive "Wissensshows" an unterschiedlichen Orten in Deutschland durchgeführt.

Die Wissensshows stellen ein partizipatives und dialogisches Format dar, bei dem Experten und Publikum miteinander ins Gespräch kommen. Bei jeder Show stehen zwei Referenten als "Live-Experten" vor Ort bereit, darüber hinaus werden zuvor gedrehte Interviewsequenzen mit Experten und Laien abgespielt.

29. September 2015 in Dresden

URBANE VISIONEN – Die Wissensshow zur Stadt von morgen

Im Rahmen des "Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Um die Wissenschaftskommunikation anzuregen, werden im Rahmen des "Wissenschaftsjahres 2015 – Zukunftsstadt" sechs interaktive "Wissensshows" an unterschiedlichen Orten in Deutschland durchgeführt.

22. - 23. June 2015 in Berlin

Von Kommunen für Kommunen: Das aktuelle europäische Beihilferecht in der Praxis

Finanzielle Zuwendungen der öffentlichen Hand an kommunale Unternehmen und private Einrichtungen aus Gründen der Daseinsvorsorge sind aus der kommunalen Praxis nicht wegzudenken. Kommunen müssen hierbei darauf achten, dass den Anforderungen des europäischen Beihilferechts entsprochen wird. Dieses komplexe Rechtsgebiet birgt viele Interpretationsspielräume.

11. - 12. June 2015 in Berlin

Kommunale Liegenschaftspolitik

Das Seminar ist ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

08. - 09. June 2015 in Berlin

Städtebaurecht aktuell

Betriebe, in denen gefährliche Stoffe in Mengen vorhanden sind, befinden sich häufig in (großräumigen) Gemengelagen mit anderen Nutzungen. Die Seveso-II-Richtlinie genauso wie die ab dem 1. Juni 2015 an deren Stelle tretende Seveso-III-Richtlinie verlangen, dass bei der Planung und Zulassung anderer Nutzungen im Umfeld solcher Betriebe die von diesen ausgehenden Gefahren berücksichtigt und angemessene Achtungsabstände gewahrt bleiben. Nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 20.

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