Politik, Recht, Verwaltung

12. - 13. February 2018 in Berlin

Integrierte Stadtentwicklung 2.0 – Kommunaler Umgang mit neuen Herausforderungen

Das Seminar wird in das 2. Halbjahr 2018 verschoben.

Schulbau und "Bildungsarchitektur" – unnötiger Luxus in Zeiten knapper Kassen?

Medieninformation vom 02. February 2018

Impulse:

  • OStD Ralf Treptow, Leiter des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums Berlin, Vorsitzender des Verbandes der Berliner Oberstudiendirektoren
  • Marlies Tepe, Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
  • Dipl.-Ing. Architektin Barbara Pampe, Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft
  • Doris Gruber, Gruber + Popp Architekten, Mitglied des Bund Deutscher Architekten BDA

Moderation:

Neun Kommunen bei Bundeswettbewerb "Klimaaktive Kommune 2017" ausgezeichnet

Medieninformation vom 22. January 2018

Berlin. Neun Kommunen sind im bundesweiten Wettbewerb "Klimaaktive Kommune 2017" für ihre vorbildlichen Projekte im Klimaschutz und in der Klimafolgenanpassung prämiert worden. Heute erhielten sie in Berlin den mit jeweils 25.000 Euro dotierten Preis. Die Preisverleihung fand im Rahmen der 10. Kommunalen Klimakonferenz "Akteure im kommunalen Umfeld – Partner, Vorbilder, Impulsgeber" statt.

Cover der Publikation

Zuwanderung und Integration von Geflüchteten in Kommunen

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 1, 2018, 220 S., zahlreiche Grafiken
Preis: 23.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Holger Floeting (Hrsg.), Dipl.-Soz. Gudrun Kirchhoff (Hrsg.), Dr. Henrik Scheller (Hrsg.), Jessica Schneider (Hrsg.)

Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

Laufzeit: 2018 bis 2020

Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten. Diese sollen dazu dienen, ein sicheres Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander in den Stadtquartieren zu stärken.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Impulspapier „Klimaschutz – Schnittstellen und Synergien innerhalb der Kommunalverwaltung“

Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2017, 6 S., vierfarbig
Dipl.-Ing. Cornelia Rösler (Bearb.), Anna Hogrewe-Fuchs (Bearb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Arbeitskreis Kommunaler Klimaschutz (Hrsg.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Förd.)

Offene Stadt: Theorien, Perspektiven, Instrumente

Laufzeit: 2017 bis 2020

Offenheit als ein zentrales Thema aktueller gesellschaftlicher Debatten berührt Fragen von Zugehörigkeit, Sicherheit und Ressourcenverteilung. Das Vorhaben untersucht am Beispiel Berlins drei Ausprägungen von Offenheit: Offenheit von physischen Räumen, von sozialen, ökonomischen und ökologischen Systemen, von Zukunftsoffenheit im Sinne einer zeitlichen Dimension. Im Mittelpunkt steht die Frage: Welche neuen Zugänge, Strategien und Werkzeuge der Stadtentwicklung ergeben sich durch das Zusammenführen von Konzepten der Offenheit von Stadt und Gesellschaft?

20. - 21. November 2017 in Berlin

Kulturelle Integration - Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt in Vielfalt

Nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Zuzug von Geflüchteten ist hierzulande wieder einmal die Sorge spürbar, dass sich die Struktur unseres Zusammenlebens durch den Reichtum zu integrierender anderer Kulturen stark verändern könnte. Dabei wird oft übersehen, dass ein hohes Maß an kultureller Freiheit durch das Grundgesetz geschützt ist, solange deren Ausübung mit unserer Rechtsordnung vereinbar ist.

Difu-Magazin "Berichte" erschienen: Aktuelles rund um das Thema Stadt

Medieninformation vom 20. November 2017

Neben Forschungsergebnissen und Neuerscheinungen des Instituts informiert die kostenfrei erhältliche Zeitschrift u.a. über neue Difu-Forschungsprojekte, Fortbildungsberichte und Veranstaltungen sowie weitere aktuelle, kommunalrelevante Nachrichten.
 
  • In ihrem Editorial greifen Martin zur Nedden und Busso Grabow das Thema Bodenpolitik auf: www.difu.de/11609

Evaluierung des Kölner Bürgerhaushaltes 2016

Laufzeit: 2017 bis 2018

Seit Durchführung des ersten Kölner Bürgerhaushalts 2008/2009 sanken die Teilnehmerzahlen und die Anzahl der gemachten Vorschläge – trotz Modifizierungen und einer wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation. Erst mit dem Bürgerhaushalt 2016 ließ sich der rückläufige Trend umkehren. Das Difu untersucht in der aktuellen Evaluation die zentrale Frage, welchen Beitrag die technischen und organisatorischen Modifikationen des Bürgerhaushaltsverfahrens 2016 zur Verbesserung der Beteiligung geleistet haben und durch welche ergänzenden Maßnahmen eine weitere Steigerung erreicht werden kann. Dabei werden auch Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Dialog- und Beteiligungsformaten der Stadt Köln herausgearbeitet.

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